#wisskomm3.0 Zitation der Wissenschaftskommunikation 3.0 nach Andreas C. Hofmann in einem Publikationsorgan der italienischen Pädagogik

https://www.edizionianicia.it/docs/RP/210-2019/Fascicolo_210_2019.pdf#page=32 This paper describes the results of a survey conducted at the Free University of Bozen-Bolzano in 2017 with university students, whereby this paper focuses on knowledge reception and acquisition. We assumed that there is a lack of fit between traditional university cultures – hence, the presentation and reception of knowledge through classical textbooks and […]

Quelle: https://www.einsichten-online.de/2019/06/10254/

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#wisskomm2.0 Die digitale Transformation der Wissenschaft

http://www.bzh.bayern.de/uploads/media/4_2018_Franzen.pdf Die gesellschaftsweite Umstellung auf digitale Verbreitungstechnologie hat für die Wissenschaft folgenreiche Implikationen. Mit der zunehmenden Digitalisierung pluralisieren sich nicht nur die wissenschaftlichen Publikationsformen, sondern es entstehen neuartige Rezeptions-, Bewertungs- und Produktionspraktiken in der Wissenschaft. Webbasierte Infrastrukturen befördern kollaborative Formen der Wissensproduktion, die inzwischen auch außerwissenschaftliche Akteure mitein-schließen (Stichwort: Crowd Science) und im Zuge von […]

Quelle: https://www.einsichten-online.de/2019/03/10178/

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#wisskomm4.0 Über Wissenschaft reden – aber wie? Wissen­schafts­kommunikation 4.0 [=Tag der guten wissen­schaft­lichen Praxis an der Freien Universität Berlin, 6. Juni 2018]

https://www.fu-berlin.de/sites/drs/about-us/quality-assurance/Tag-der-Guten-Wissenschaftlichen-Praxis_2018/ Im Fokus des Tags der Guten Wissenschaftlichen Praxis 2018 an der Freien Universität Berlin stand die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Es wurde diskutiert, inwiefern man mit Laien in einen Dialog treten, partizipative Elemente in den Wissenschaftsbetrieb einführen und einseitige Kommunikationskonzepte durch offene Gesprächskulturen ersetzen kann. Wissenschaftskommunikation 4.0 bezeichnet in diesem Sinne eine Dialog-Erweiterung der […]

Quelle: https://www.einsichten-online.de/2018/11/9896/

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#wissorg Öffnung des Bayerischen Hochschulrechts durch Änderung des Bayerischen Hochschulgesetzes

https://bayrvr.de/2017/09/05/staatsregierung-gesetzentwurf-zur-aenderung-des-bayerischen-hochschulgesetzes-bayhschg/ Auf Grund von Art. 106 Abs. 2 Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG) können die einzelnen Hochschulen in den sog. Abweichungsverordnungen befristet mit dem Ziel der Stärkung ihrer Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit sowie der Qualitätssicherung hochschulorganisationsrechtliche Sonderregelungen treffen. Die Hochschulen haben hier vielfältige auf die Bedürfnisse vor Ort zugeschnittene Spezialregelungen getroffen. Die Regelungen, die sich im Sinne eines […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2018/08/9485/

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Thesen zur sprachlichen Bildung in Wissenschaft, Hochschule und Archivwesen

Auch wenn der Deutschlandfunk heute in Campus & Karriere einen Schwerpunkt zum Deutschlernen im Ausland hatte, ist heute der Tag der deutschen Einheit und nicht der deutschen Sprache. Trotzdem möchte ich einige Thesen zur Sprachkompetenz zur Diskussion stellen. [Gestern geschrieben.]

Eine überschaubare Reihe früherer Beiträge zum Sprachenproblem in Archivalia sei zur weiteren Lektüre empfohlen:

https://archivalia.hypotheses.org/?s=%23sprache&submit=Suchen

(i) Sprachen zählen zum Reichtum der menschlichen Zivilisation; gute Sprachkenntnisse sind ausgesprochen wichtig.

[...]

Quelle: http://archivalia.hypotheses.org/67624

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Thesen zur sprachlichen Bildung in Wissenschaft, Hochschule und Archivwesen

Auch wenn der Deutschlandfunk heute in Campus & Karriere einen Schwerpunkt zum Deutschlernen im Ausland hatte, ist heute der Tag der deutschen Einheit und nicht der deutschen Sprache. Trotzdem möchte ich einige Thesen zur Sprachkompetenz zur Diskussion stellen. [Gestern geschrieben.]

Eine überschaubare Reihe früherer Beiträge zum Sprachenproblem in Archivalia sei zur weiteren Lektüre empfohlen:

https://archivalia.hypotheses.org/?s=%23sprache&submit=Suchen

(i) Sprachen zählen zum Reichtum der menschlichen Zivilisation; gute Sprachkenntnisse sind ausgesprochen wichtig.

[...]

Quelle: https://archivalia.hypotheses.org/67624

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Wollen wir wirklich BeStI(e)n sein? Ein Plädoyer an und gegen „den wissenschaftlichen Nachwuchs“

tldr: Der Begriff des „wissenschaftlichen Nachwuchses“ ist im heutigen Wissenschaftsbetrieb weder brauchbar noch für die meisten der darin Tätigen zutreffend oder angemessen. Er muss ersetzt werden durch einen Begriff, der den Zustand des akademischen Erwachsenwerdens und -seins losgelöst von Dauerstellen und Personalpolitik erreichbar macht. Der erste Schritt ist eine Ablehnung dieser Fremdzuschreibung und eine Neudefinition.

Am 9./10. Februar luden gleich 5 geistes- und gesellschaftswissenschaftliche Fachverbände in das Schader-Forum in Darmstadt zur wissenschaftspolitischen Konferenz „War die Zukunft früher besser? Akademische und außerakademische Berufsperspektiven in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften“ ein. In Streitgesprächen, Workshops, Dialog-Cafés sowie einer Podiumsdiskussion sollte über die Wege und auch Irrwege des heutigen Wissenschaftsbetriebs in Bezug auf die wissenschaftliche Karriere diskutiert und mögliche Lösungsansätze für die zunehmend als gravierender Missstand empfundene Lage des sogenannten „Mittelbaus“ gefunden werden. Ein Storify von Thorsten Thiel (@thothiel) ist hier verfügbar.

[...]

Quelle: http://mittelalter.hypotheses.org/9774

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#sciorg hochschulwatch. Das Portal zu den Verflechtungen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft an deutschen Hochschulen

http://www.hochschulwatch.de hochschulwatch.de ist ein Projekt von Transparency International Deutschland, der taz und dem freien zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs). 1,4 Milliarden Euro fließen aus der gewerblichen Wirtschaft jedes Jahr an deutsche Hochschulen — das entspricht einem Fünftel aller Drittmittel. Versuchen Unternehmen damit, Einfluss auf die Wissenschaft zu nehmen? Ist die Freiheit von Forschung und Lehre in Gefahr? […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2017/01/6880/

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CfA: Nicht berufen. Arbeitsverhältnisse im Literaturwissenschaftsbetrieb (H-Soz-Kult)

http://www.hsozkult.de/event/id/termine-30443 Die achte Ausgabe von Undercurrents beschäftigt sich mit den Arbeitsbedingungen an deutschen Hochschulen, die nicht nur in den Geisteswissenschaften unzumutbar sind. In der “neoliberalisierten” Universität — so der Call for Articles — stehen die meisten Beschäftigten unter ständigem Vorbehalt. Undercurrents verschreibt sich hierbei einer dezidiert linken Betrachtungsweise, was nicht zuletzt in den gewünschten Fragestellungen […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2016/03/6369/

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Vom Nutzen und Nachteil der Poster Session

Poster-Sessions (in der Praxis geisteswissenschaftlicher Großtagungen eher: Poster-Ausstellungen) erfreuen sich inzwischen großer Beliebtheit in den Kulturwissenschaften. Gerne werden DoktorandInnen „ermuntert“, für Kongresse ein Poster zu entwerfen. So etwa für das „Doktorandenforum, ein etabliertes Medium der Nachwuchsförderung“ auf dem deutschen Historikertag. Eine andere beliebte Gelegenheit, bei denen das Medium Einsatz findet, sind Begehungen und Evaluationen. Eher seltener werden PostdoktorandInnen aktiv – so wie ich im vorigen Sommer. Wer wie ich niemanden gefunden hat, um die Aufgabe zu delegieren (wer also in der Nahrungskette niemanden unter sich … Vom Nutzen und Nachteil der Poster Session weiterlesen

Quelle: http://moraleconomy.hypotheses.org/414

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