A Call to Action on Digital Cultural Heritage in Germany

Mass digitization of cultural heritage objects is an urgent need: In Germany, this is the common ground on which stakeholders from multiple fields have formulated a “wake-up” call to political decision-makers. Whether perceived as the last chance for the preservation of soon-to-be-lost culture, as in Syria (e.g. the Syrian Heritage Archive Project),[1] or as an opportunity for education and inspiration through free access to museum objects (e.g. Europeana), digitization enables people to see and use cultural material beyond its physical limitations.

Photograph of the Temple of Bel, Palmyra, Syria.
This photograph of the temple of Bel at Palmyra, Syria, destroyed by ISIS in 2015, is an example of the kinds of material collected by projects like the Syrian Heritage Archive Project.

As research on these objects is a key factor in achieving these goals, digitization methods should meet academic quality standards and the large scale of the work to be done demands coordination. Within the humanities research community, the combination of digitized sources and digital technologies has propelled innovations and led to new methods which have been grouped under the term digital humanities.

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Quelle: https://href.hypotheses.org/178

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Call for Papers: GNDCon am 3./4.12.2018

Am 3./4. Dezember 2018 findet mit der GNDCon 2018 erstmalig eine Convention für an der Gemeinsamen Normdatei (GND) Interessierte statt. Sie steht unter dem Motto »Öffnung der GND«. Von A wie Archive über F wie Forschung, M wie Museen, S wie Softwareanwendungen oder W wie Wikipedia und Wikidata alle sind herzlich eingeladen!

Die GND steht für das Prinzip offener und vernetzter Daten im Internet und konzentriert sich auf Normdaten zu kulturellen und wissenschaftlichen Sammlungen, Objekten und Akteuren. Ziel der Convention ist es, sich über Ideen, Anwendungen und Projekte rund um die GND auszutauschen und die Zusammenarbeit mit Online-Communities, Verlagen, Hochschulen und Autoren zu fördern.

Schwerpunkte der Convention

Öffnung der GND für Museen, Archive, Verlage, Autoren – Verknüpfungen – Internationale Entwicklungen im Bereich der Normdaten der Nationalbibliotheken – Werkzeuge und Experimente – Ideen zum Aufbau einer Developer-Community – Datenschutz – Verbindungen zu anderen Normdaten und Thesauri – Vernetzung mit anderen Domänen – Wikipedia und Wikidata



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10091

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Mein Haushalt voller europäischer Geschichte – Geschichte Europas anhand privater Gegenstände

Sechs Uhr morgens, Paris, Gare du Nord, 1988: Endstation für den Paris-Warschau Express. Un rouge, s.v.p.! ruft einer, kräftig gebaut, ordentlicher Bauch, rundliches Gesicht, leicht gerötet. Kurz danach vor ihm dieses kleine Weinglas mit 100cl Rotwein. Um sechs Uhr morgens.

Der Beitrag Mein Haushalt voller europäischer Geschichte – Geschichte Europas anhand privater Gegenstände erschien zuerst auf Wolfgang Schmale.



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Quelle: https://wolfgangschmale.eu/mein-haushalt-voller-europaeischer-geschichte-3/

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Forschungsdatenmanagement und die DARIAH-DE Datenföderationsarchitektur – Workshop bei der DARIAH-DE Grand Tour 2018

Die Menge der heute durch öffentliche Netzwerke verfügbaren und für die kultur- und geisteswissenschaftliche Forschung relevanten Kollektionen steigt nicht zuletzt aufgrund der Verwendung von Zugriffs- und Beschreibungsstandards stetig an und bietet Forscherinnen und Forschern einen potenziellen Zugang zu einer Vielzahl heterogener Ressourcen. Neben den durch Museen, Archive, Bibliotheken, Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen bereitgestellten Sammlungen entwickeln Forscherinnen und Forscher selbst eigene Forschungsdaten, deren Wert insbesondere durch Publikation, Nachweisbarkeit und Kontextualisierung gesteigert werden kann.

Mit der Datenföderationsarchitektur (DFA) unterstützt DARIAH-DE Forscherinnen und Forscher bei unterschiedlichen Aufgaben entlang von Forschungsdatenmanagementprozessen:

Das DARIAH-DE Repository speichert Forschungsdaten und zugehörige Metadaten in einer langfristig nachweisbaren Form. Daten können über die Oberfläche des DARIAH-DE Publikators bequem eingespielt werden.
In der Collection Registry können Forschungsdaten-Sammlungen in DARIAH-DE nachgewiesen und beschrieben werden.
Im Data Modeling Environment (DME) werden Daten schießlich modelliert und durch so genannte Mappings kontextualisiert. So können heterogene Daten miteinander verbunden und Interoperabilität hergestellt werden.
Die Generische Suche bringt die Funktionalität und Informationen aus Repository, Collection Registry und DME schließlich zusammen und ermöglicht Suchanfragen über die verteilten Datensätze registrierter Sammlungen.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10050

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