Von Boris Gübele Was nahm ein Mensch wahr, der vor 600 Jahren durch Göttingen spazierte? Der Geschic...
Public Humanities in der Praxis: das Projekt “SocialMediaHistory – Geschichte auf Instagram und TikTok”
Die Public Humanities und die Citizen Humanities sind vielfältig und nur bedingt trennscharf – darau...
Rheinische Landeskunde im Wandel. 100 Jahre Gründung des Instituts für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande
Herbsttagung der Abteilung für Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte, in Verbindung mit der Arbeitsstelle für Rheinische Sprachforschung am Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft, der Abteilung für Kulturanthropologie/Volkskunde des Instituts für Archäologie und Kulturanthropologie sowie dem Verein für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande.
Das 1920 gegründete Institut für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande (IGL) zählte zu den führenden landesgeschichtlichen Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum. Anlässlich des 100. Jubiläums der Gründung zielt die digitale Tagung darauf ab, die Genese des IGL Revue passieren zu lassen und aktuelle Forschungsfragen und Entwicklungen aufzugreifen. Zudem werden im Sinne einer Bestandsaufnahme Stand und Perspektiven der Tätigkeit der drei Abteilungen der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn skizziert, die die Arbeit des 2005 aufgelösten Instituts in den Bereichen Geschichte, Sprachforschung und Kulturanthropologie/Volkskunde seitdem fortsetzen. Durch diesen Tagungsansatz wird die für das IGL prägende interdisziplinäre Ausrichtung widergespiegelt, und es besteht die Möglichkeit, deren Potenziale im Hinblick auf die gegenwärtigen Herausforderungen in Forschung, Lehre und Wissensvermittlung, die allesamt in wachsendem Maße durch Aspekte der Globalisierung und Digitalisierung geprägt sind, auszuloten.
Die Tagung ist dem Andenken an den vormaligen Direktor des IGL, Prof. Dr.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2021/08/rheinische-landeskunde-im-wandel/
Schimmel im Allerheiligsten (Forts.)
Aus der Serie: Auf schwankender Bibliotheksleiter (4) Auf einer Leiter im Rokokosaal der Herzogi...
Wer war die „anonyme Frau“?
Projektvorstellung „Akteurinnen* – Vernetzungen – Kommunikationsräume“ Muriel Lorenz (M.A., Universi...
Blogposts schreiben – Gedanken zur Textentwicklung
Schreibtisch mit Aussicht (Foto: Stefanie Haacke-Werron, 2021) CC BY-NC-SA 4.0 DE Ein Gastbeitrag vo...
Lesung beim Linken Wort am Volksstimmefest, 5.9.2021 15h
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022685692/
Stellenausschreibung Wiss.MA, Digitale Edition, Wuppertal
Die Digital Humanities an der Bergischen Universität Wuppertal (Professur P. Sahle) suchen eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für ein DFG-gefördertes Projekt zur digitalen Edition der Werke von Lorenz Rhodomann (1546-1606). Es geht dabei um seine schon zu Lebzeiten zum größten Teil gedruckten griechischen lyrischen Werke, die kritisch ediert und teilweise auch in lateinischer und deutscher Übersetzung digital publiziert werden sollen. Die verantwortlichen Editoren sind Stefan Weise und Thomas Gärtner.

Im DH-Teil des Projekts sind mit froher Unterstützung des ganzen Lehrstuhlteams folgende Aufgaben zu bewältigen: die Entwicklung eines (abstrakten und konkreten = TEI) Datenmodells für die Edition lyrischer Texte in
mehreren medialen (Manuskripte, Drucke) und Sprachfassungen (griechisch, lateinisch, deutsch), mit traditionellen kritischen Apparaten (textkritisch, Similien etc.) und Paratexten, der Aufbau tragfähiger Workflows für die Zusammenarbeit zwischen Editor*innen und digitaler
Datenverwaltung, die Kuratierung der Daten von Lieferformaten zu finalen TEI-Daten, die Entwicklung eines geeigneten digitalen Präsentationsmodells für die Edition, die Realisierung der digitalen Publikation und die Erzeugung von Druckausgaben. Tiefere Kenntnisse des Altgriechischen sind nicht zwingend erforderlich.
Die TV-L 13-Stelle hat einen Stellenumfang von 65% und ist auf 36 Monate befristet.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16425
Jubiläum des Mauerbaus am 13. August 1961 − Studierende organisieren Fluchthilfe aus der DDR
Ein Archivsplitter aus dem Universitätsarchiv der FU Berlin von David Stefan und Franziska Schülke Z...
Virtuelles DH-Kolloquium@BBAW: 20 Jahre TELOTA – alles im Netz?
Im Rahmen des (derzeit virtuell stattfindenden) DH-Kolloquiums an der der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, dem 3. September 2021, 15 Uhr s.t. (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/fre-npz-wim-d9f) einladen:
Stefan Dumont, Lou Klappenbach, Markus Schnöpf (alle BBAW): 20 Jahre TELOTA – alles im Netz?
Abstract: „Telota, was soll das?“ betitelte Martin Grötschel im Jahr 2001 seinen Bericht über die Einrichtung einer neuen Arbeitsgruppe der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) (Grötschel 2001a).
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16417