von Mareike König und Odile Roynette Einleitung für das Themendossier „Relire les...
„Der letzte Ritter der Romantik“. Der Komponist Rudolf Hartung (1886–1975)
– Ein Beitrag von Meike Buck, Braunschweig – Der Braunschweiger Komponist Rudolf Hartung...
Prof. Dr. Wolfram Siemann: Der Wiener Kongress. Metternichs Staatskunst zwischen Ideal und Realpolitik, in: Thomas Olechowski u.a. (Hrsg.): Der Wiener Kongress 1814/1815 Bd. 1, Wien 2019, S. 15-18.
https://doi.org/10.2307/j.ctvvh86g9.4
Der Wiener Kongress gilt unbestritten als säkulares Ereignis und Wendepunkt der europäischen Geschichte: Darin sind sich selbst die Verfechter gegensätzlicher Positionen einig, ob man sein Werk als verhängnisvolle Weichenstellung auf dem Wege in die Weltkriege des zwanzigsten Jahrhunderts29 oder als respektable Leistung einer Politik langfristiger Friedenssicherung bis an die Schwelle des Ersten Weltkrieges30 einschätzt. Aber in den Mainstream der historischen Meinungen ist noch zu wenig eingedrungen, dass sich die Koordinaten verändert haben, unter denen der Wiener Kongress heute zu betrachten ist. Es ist nicht mehr der quasi teleologisch bestimmte Ausgangspunkt auf dem Weg in die „bürgerliche Gesellschaft“ und die Epoche.
Textnachweis: https://bvb-new-primo.
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Wem gehört koloniales Raubgut?
2018 schlug die Forderung des Ökonomen Felwine Sarr und der Kunsthistorikerin Benedicte Savoy n...
Call for Interest: Winter School „Digitale Editionen – Masterclass“, Februar 2021
Save the date: An der Bergischen Universität Wuppertal (BUW) findet vom 22.-26. Februar 2021 eine einwöchige Winter School zum Themenfeld „Digitale Editionen“ statt. Die Veranstaltung wird vom Lehrstuhl für Digital Humanities zusammen mit dem Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) und Kollegen an der Leopoldina (Halle) und dem ZIM (Graz) organisiert und vom Wuppertaler DFG-Graduiertenkolleg 2196 „Dokument – Text – Edition“ und dem Interdisziplinären Zentrum für Editions- und Dokumentwissenschaft (IZED) unterstützt.
Die Winterschule richtet sich an fortgeschrittene Interessenten. Zur Zielgruppe gehören alle Menschen, die an digitalen Editionen interessiert sind und bereits über gewisse Vorkenntnisse (z.B. aus Anfänger-Schools) verfügen, praktisch an einer digitalen Edition arbeiten oder eine solche planen. Zu den einschlägigen Vorkenntnissen gehören Erfahrung in der Methodik digitaler Editionen, XML, TEI und erste Kenntnisse weiterer Technologien wie XPath, XSLT etc.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14824
Rote Karte für Blasphemie
Im Frankreich des Corona-Jahres 2020 bestimmte zeitweilig einmal mehr das Thema Gotteslästerung...
Softwareentwickler*in (100%) am Bonn Center for Digital Humanities
Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist eine internationale Forschungsuniversität mit einem breiten Fächerspektrum. 200 Jahre Geschichte, rund 38.000 Studierende, mehr als 6.000 Beschäftigte und ein exzellenter Ruf im In- und Ausland: Die Universität Bonn zählt zu den bedeutendsten Universitäten Deutschlands und wurde als Exzellenzuniversität ausgezeichnet.
Das Bonn Center for Digital Humanities (BCDH) und das Bonn Center for Dependency and Slavery Studies (BCDSS) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt zunächst befristet bis zum 31.12.2025 eine*n
Softwareentwickler*in (100%)
Das BCDH wird in einem hochdynamischen und interdisziplinären Team den Geisteswissenschaftlerinnen und – wissenschaftlern der Universität Bonn ein breites, bedarfsorientiertes Portfolio an Services im Bereich der Digital Humanities anbieten.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14831