Von Ulrike Müller Das im Erasmusprogramm geförderte Projekt ‚Innovate to Create&lsqu...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/2622
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Von Ulrike Müller Das im Erasmusprogramm geförderte Projekt ‚Innovate to Create&lsqu...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/2622
25 Hochschulen boten im Dritten Reich das Studienfach Kunstgeschichte an – eine davon war die ...
25 Hochschulen boten im Dritten Reich das Studienfach Kunstgeschichte an – eine davon war die ...
Im Bestreben, Verbündete zu finden und die Allianz gegen Habsburg auf eine breitere Basis zu st...
https://www.wissenschaftsrat.de/download/2020/8520-20.pdf
Sprengstoff im wahrsten Sinne des Wortes:
Unter inhaltlichen wie funktionalen Perspektiven besteht keine Notwendigkeit für den strukturellen Zusammenhalt der bisher fünf Einrichtungen. Der Bezug auf die gemeinsame Geschichte der Einrichtungen in der SPK und ihren Ursprung im kultur- und wissenschaftspolitischen Erbe Preußens bedürfte einer kritischen Reflexion gerade darüber, ob und inwiefern ein Rückbezug auf einen Kulturbesitz Preußens für die Stiftung und die Einrichtungen überhaupt (noch) eine sinnstiftende Funktion übernehmen könnte oder sollte.
Die Staatlichen Museen zu Berlin, die Staatsbibliothek zu Berlin, das Geheime Staatsarchiv und das Ibero-Amerikanische Institut sollten organisatorisch verselbständigt und als rechtlich selbständige Einrichtungen geführt werden. Für das Staatliche Institut für Musikforschung mit seinem Musikinstrumenten-Museum ist eine Eingliederung in die Staatlichen Museen zu empfehlen.
[...]
… zwei museale Künstlerbücher neu an der BSB… Dieser Text ist im Bibliotheks...
In der visuellen Kultur der Moderne spielen Bilder des Wassers und des Meeres eine wichtige Rolle. Bei der Erforschung der Ozeane fand seit der Mitte des 19. Jahrhunderts zunehmend das Medium der Fotografie (später auch des Films) Verwendung. Dieses Themenheft beleuchtet ein bisher wenig beachtetes Kapitel der Fotografie- und Mediengeschichte: fotografische Explorationen des Meeres, die die faszinierende organische und anorganische Vielfalt der Natur über und unter Wasser erkundeten: Gischt und Wellen, Pflanzen, Tiere und mineralische Formationen.
Die Autorinnen und Autoren analysieren am Beispiel ausgewählter fotografischer Expeditionen nicht nur die bildlichen Resultate dieser Unternehmungen, sondern legen den Fokus auch auf deren mediale Prozeduren, technische Voraussetzungen sowie epistemischen und politischen Dimensionen. In der Zusammenschau der erkundeten visuellen Phänomene im Zeitraum von den 1840er bis 1940er Jahren spiegelt sich en passant auch die Geschichte und die Ästhetik des fotografischen Mediums.
Screenshot der Webseite „Fotogeschichte“. Foto: L’oceanophotographie, La science illustrée, 1893/1894 (Ausschnitt)
Dieses Büchlein hat es in sich. Philip Manow entwickelt auf nicht einmal 200 kleinen Seiten ein...
Sie war auf keiner Demo, hat „immer die Klappe gehalten, weil man ja wusste, was sonst passier...
von Katarína Farbová und Quirin Vogel Bedingt durch die aktuelle Corona-Situation ...