Save the Date: Standards für 4Culture-Daten — Einladung zum Gespräch, 3. Mai 2021
Im Rahmen der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) ist das Konsortium NFDI4Culture im Herbst 2020 angetreten, um nutzendenzentrierte und forschungsgetriebene Infrastrukturen für ein breites Spektrum an Disziplinen von Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Architektur bis hin zu Theater-, Film- und Medienwissenschaft anzubieten und auszubauen. Die damit verbundenen Aktivitäten sollen eine nachhaltige, qualitative und systematische Sicherung, Erschließung und Nutzbarmachung von Forschungsdaten ermöglichen.
Ein Arbeitsschwerpunkt des von Bund und Ländern geförderten Konsortiums sind Standards, Datenqualität und Datenkuratierung (Task Area 2). Im vielfältigen Bereich der kulturwissenschaftlichen Forschungsdaten gilt es in den nächsten fünf Jahren Prioritäten zu setzen und genau die Themen zu bearbeiten, die für die mit NFDI4Culture verbundenen Wissenschaftszweige zentral sind. Hierzu möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen.
Wir laden Sie herzlich ein zum virtuellen NFDI4Culture-Workshop der Task Area 2 am
3. Mai 2021, 10.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15494
DARIAH-CAMPUS – ein Suchdienst für digitale Lernressourcen
DARIAH-Campus als Zugangshilfe für Forschende und Lehrende in den Geistes- und Kulturwissenschaften zu umfangreichen Angeboten rund um Bildung und Ausbildung im Bereich der Digital Humanities (DH).
Worum geht es?
Zur Förderung digitaler Weiterbildung und Lehre, bietet DARIAH-Campus Zugang zu offenen Lernmaterialien. Ziel dieses Beitrages ist es, sowohl die Bekanntheit des Angebots für Nutzende zu steigern als auch dazu einzuladen, im Vorhaben selbst aktiv zu werden und weitere Ressourcen beizutragen.
Im Fokus steht die Unterstützung der mit digitalen Ressourcen und Methoden arbeitenden Geistes- und Kulturwissenschaften. Um Orientierung im Bestand digitaler Ressourcen und Methoden zu befördern, möchte DARIAH-Campus einen gezielten und systematischen Zugang zu den verschiedenen Formaten von Lehr- und Schulungsmaterialien und Fortbildungsveranstaltungen ermöglichen. Die Bandbreite von Einstiegs- und Überblicksangeboten bis hin zu Expertenwissen zu einzelnen Themen ist groß.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15439
CLARIAH-DE Infrastruktur-Pitch auf der vDHd2021 – Vortragende stehen fest!
Das CLARIAH-DE Office freut sich, folgende Teilnehmende am CLARIAH-DE Infrastruktur-Pitch auf der vDHd2021 vorzustellen:
• Dennis Ried (Max Reger Institut Karlsruhe): FDM in einem Promotionsprojekt
• Kristina Becker (TU Darmstadt): Phonetisch-phonologische Metadaten in der Forschung: Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Angebot der Datenbank für Gesprochenes Deutsch (DGD)
• Dîlan Canan Çakir (Uni Stuttgart): Datenbank deutschsprachiger Einakter (1740er-1850er)
• Peggy Bockwinkel (Uni Stuttgart): Der Schwarzmarkt des Datenhandels
• Steffen Rörtgen (GWDG): WirLernenOnline, Crawling und das SemanticWeb
• Katharina Leyrer (FAU Erlangen-Nürnberg): Ein CLARIAH-DE Connector für die Vernetzung von Forschenden, Lehrenden, Studierenden und Vermittler*innen von Forschungsdatenmanagement
Die Beitragenden haben mit ihren Abstracts überzeugt und sich als interessiert an und involviert in Forschungsdateninfrastrukturen gezeigt. Inhaltlich umfassen die Beiträge insgesamt ein breites Themenspektrum und bieten vielfältige Anknüpfungspunkte zur Diskussion.
Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 24.03.2021, ab 15 Uhr (Programmübersicht) statt. Der Ablauf gliedert sich wie folgt:
| 15:00 Uhr | Begrüßung durch das CLARIAH-DE Office |
| ca. [...] |
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15341
Erinnerung: Öffentliche Impulsvorträge und Diskussion zu Querschnittsthemen der NFDI bei der CLARIAH-DE-Vollversammlung
Die CLARIAH-DE-Vollversammlung findet am 9. und 10. März in einem virtuellen Format statt. Am 9. März gibt es hierbei öffentliche Impulsvorträge und anschließende Diskussionen zu den Querschnittsthemen der NFDI. In vier Themenräumen werden die verschiedenen Querschnittsthemen mit der Community diskutiert werden. Im Anschluss daran findet eine übergreifende Diskussion mit den Teilnehmer*innen aller Themenräume statt.
Interessierte sind herzlich eingeladen, teilzunehmen. Dazu melden Sie sich bitte über folgendes Formular an: https://s.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15331
Citizen Science: Erfassungsprojekt von Massendaten mit „DES“ – Hallische Heiratsgeschichten
Massendaten durch OCR und HCR zu erfassen ist gängig, hat jedoch den Nachteil der nachträglichen Entitätsextraktion und hoher Aufwände im Preprocessing. Ein zweiter Weg ist die Erfassung Mithilfe der geballten Power von Citizen Science.
Die Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der Verein für Computergenealogie und das Historische Datenzentrum Sachsen-Anhalt haben hierfür ein gemeinsames Projekt mit dem Kirchbuchportal Archion und dem Evangelischen Landeskirchenarchiv Mitteldeutschland entwickelt und die notwendigen Voraussetzungen geschaffen, um über Mechanismen des Double Keying und der Dokumentation von Aufnahmeprozessen eine gute Qualitätssicherung vorzunehmen.
Am 12. März 2021 zwischen 13:00 und 17:00 möchten wir Ihnen das Erfassungsprojekt gerne vorstellen, seine Forschungsziele veranschaulichen und erläutern, wie Sie sich daran beteiligen können! Zugleich geben wir ihnen einen Einblick in die Arbeitsweisen und Recherchemöglichkeiten der digitalen Computergenealogie. Überdies möchten wir Ihnen zeigen, dass solche Projekte es ermöglichen, den Blick auf die Stadtgeschichte abseits von großen Ereignisse zu erweitern: Den Blick auf den Einzelnen, seine Familie und seine sozialen Netzwerke.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15322
[Praxislabor] Digital Humanities Virtual Laboratory (DHVLab): Eine digitale Lehr- und Forschungsinfrastruktur für die digitalen Geisteswissenschaften
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- Christian Riepl (riepl@lmu.de), Leiter IT-Gruppe Geisteswissenschaften (ITG)
- Dipl.-Inf. Linus Kohl (kohl@munichresearch.com), Munich Research
- Stephan Lücke (luecke@lmu.de), ITG, Stellv. Leiter und Projektleitung VerbaAlpina
- Julian Schulz M.
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[Praxislabor] Datendokumentation für eine digitale Edition
Welche Informationen über die Daten brauchen Datennachnutzer:innen?
Marina Lemaire
Es braucht mehr als nur die Forschungsdaten selbst, um sie nachnutzen zu können. Doch WAS ist das MEHR? Und WIE kann man diese Informationen erzeugen und später zur Verfügung stellen? Dies adressiert viel weniger technische Aspekte als die meisten meinen, sondern betreffen vorwiegend inhaltliche Fragen zur wissenschaftlichen Praxis und Methode. D.h. es ist eine breite Diskussion in den geisteswissenschaftlichen Disziplinen dazu notwendig, um die Forschungsprozesse an die digitalen Anforderungen zu adaptieren, um die Forschungsdaten FAIR zu machen.
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vDhd2021 – Virtuelle Reise: Digital Humanities in der Max Weber Stiftung
Ein Beitrag des Arbeitskreises Digital Humanities der Max Weber Stiftung zur vDHd2021.
Deutschsprachige DH-Forschende befinden sich nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern an verschiedenen Standorten weltweit, wo sie eng mit den DH-Kolleg:innen aus ihrem jeweiligen Gastland zusammenarbeiten. Ein Paradebeispiel dafür ist die Arbeit an den Instituten der Max Weber Stiftung, die an zwölf Standorten zu finden sind. Die Institute forschen in einem engen und intensiven Austausch mit den Wissenschaftskulturen ihrer Gastgeberländer, wirken als Mittler zwischen der deutschen Forschungslandschaft und dem Ausland und üben dort zugleich eine repräsentative Funktion aus. Als Institute für geisteswissenschaftliche Forschung haben viele von ihnen mittlerweile eigene Projekte in den Digital Humanities oder sogar eigene Abteilungen. 2016 wurde der Arbeitskreis Digital Humanities gegründet, welcher den Mitarbeiter:innen der Bereiche Forschung und Infrastruktur aus allen Instituten eine Plattform bietet, um sich über Arbeitsweisen der Digital Humanities auszutauschen.
Um Einblicke in diese Arbeitsweisen zu geben, laden die Institute der Max Weber Stiftung zu einer Reise an unterschiedliche Orte an denen DH praktiziert und gefördert werden ein.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15235
CLARIAH-DE-Pitch auf der vDHd2021 – Deadline auf 1.3. verlängert!

Für die Einreichung von Beiträgen zum CLARIAH-DE Young Researcher Infrastruktur-Pitch auf der vDHd2021 (siehe https://dhd-blog.org/?p=14865) wurde die Deadline auf den 01.03.2021 verlängert!
Neben Ruhm und Ehre winkt für den besten Beitrag zusätzlich der CLARIAH-DE-Award!
CLARIAH-DE motiviert Nachwuchswissenschaftler*innen, Einblick in ihre Projekte oder Ideen mit Bezug zu Forschungsdateninfrastrukturen zu geben. Dazu gehören: Ideen für die Nutzung von Werkzeugen der CLARIAH-DE-Infrastruktur, Hinweise zur Verbesserung des verfügbaren Angebots, konkrete Wünsche oder auch Beschreibungen von Fehlschlägen, im Sinne von Lessons Learned.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15211
Abend der offenen Tür beim INEL-Projekt (Mo, 22.02.2021, 18:00Uhr, virtuell)
Am 22.02.2021 veranstaltet das INEL-Projekt (Grammatiken, Korpora und Sprachtechnologie für indigene nordeurasische Sprachen – https://inel.corpora.uni-hamburg.de) ab 18.00Uhr einen Abend der offenen Tür. Es wird allgemeine Informationen zum Projekt und Live-Demos zu sehen geben. Außerdem ist viel Zeit für Fragen und freie Diskussionen vorgesehen! Jede/r Interessierte ist herzlich willkommen, ganz egal welches Vorwissen bereits existiert oder eben gerade auch nicht.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15117

