Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022686565/
RIP Rudolf Burger
Am 15. Jänner 1996 haben Alessandro Barberi und ich ein Interview mit ihm geführt, das in der von uns mitherausgegebenen studentischen Zeitschrift "Zeitraum. Zeitschrift für historische Vielfalt" erschien, mittlerweile auch online nachzulesen:
"weil die Tröstungen der Geschichte für ein endliches Wesen eigentlich ein Talmi sind" Gespräch mit Rudolf Burger. Gespräch geführt von Alessandro Barberi und Anton Tantner, in: ZeitRaum. Zeitschrift für historische Vielfalt, 1995/4, S. 31-52.
Quelle: https://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022683362/
RIP Rudolf Burger
Am 15. Jänner 1996 haben Alessandro Barberi und ich ein Interview mit ihm geführt, das in der von uns mitherausgegebenen studentischen Zeitschrift "Zeitraum. Zeitschrift für historische Vielfalt" erschien, mittlerweile auch online nachzulesen:
"weil die Tröstungen der Geschichte für ein endliches Wesen eigentlich ein Talmi sind" Gespräch mit Rudolf Burger. Gespräch geführt von Alessandro Barberi und Anton Tantner, in: ZeitRaum. Zeitschrift für historische Vielfalt, 1995/4, S. 31-52.
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022683362/
Le Jardin de Michel Foucault
Quelle: https://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022682791/
vDhd2021 – Virtuelle Reise: Digital Humanities in der Max Weber Stiftung
Ein Beitrag des Arbeitskreises Digital Humanities der Max Weber Stiftung zur vDHd2021.
Deutschsprachige DH-Forschende befinden sich nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern an verschiedenen Standorten weltweit, wo sie eng mit den DH-Kolleg:innen aus ihrem jeweiligen Gastland zusammenarbeiten. Ein Paradebeispiel dafür ist die Arbeit an den Instituten der Max Weber Stiftung, die an zwölf Standorten zu finden sind. Die Institute forschen in einem engen und intensiven Austausch mit den Wissenschaftskulturen ihrer Gastgeberländer, wirken als Mittler zwischen der deutschen Forschungslandschaft und dem Ausland und üben dort zugleich eine repräsentative Funktion aus. Als Institute für geisteswissenschaftliche Forschung haben viele von ihnen mittlerweile eigene Projekte in den Digital Humanities oder sogar eigene Abteilungen. 2016 wurde der Arbeitskreis Digital Humanities gegründet, welcher den Mitarbeiter:innen der Bereiche Forschung und Infrastruktur aus allen Instituten eine Plattform bietet, um sich über Arbeitsweisen der Digital Humanities auszutauschen.
Um Einblicke in diese Arbeitsweisen zu geben, laden die Institute der Max Weber Stiftung zu einer Reise an unterschiedliche Orte an denen DH praktiziert und gefördert werden ein.
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15235
Erinnerung: CfP für die Sektion „Digital, global, transdisziplinär: Impulse für eine transdisziplinäre digitale Romanistik“ des Deutschen Romanistentags 2021 (Abgabefrist: 29.01.2021)
Konzeption der Sektion: AG Digitale Romanistik des Deutschen Romanistenverbandes
Sektionsleitung: Jan Rohden (rohden@maxweberstiftung.de), Nanette Rißler-Pipka (rissler-pipka@sub.uni-goettingen.de), José Calvo Tello (calvotello@sub.uni-goettingen.de)
Liebe Digital Humanists,
gerne möchte ich an den Call for Papers für die Sektion „Digital, global, transdisziplinär: Impulse für eine transdisziplinäre digitale Romanistik“ des Deutschen Romanistentags 2021 erinnern: https://dhd-blog.org/?p=14380
Abgabefrist für Vortragsvorschläge ist der 29.
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14954
Theorie des Digitalen Zeitalters
Der Blogeintrag versteht sich als geschichtstheoretische Spekulation. Sie endet pessimistisch. Wer setzt eine optimistische Spekulation dagegen?
Der Beitrag Theorie des Digitalen Zeitalters erschien zuerst auf Wolfgang Schmale.
CfP: Romanistentag 2021, Sektion „Digital, global, transdisziplinär: Impulse für eine transdisziplinäre digitale Romanistik“
Konzeption der Sektion: AG Digitale Romanistik des Deutschen Romanistenverbandes
Sektionsleitung: Jan Rohden (rohden@maxweberstiftung.de), Nanette Rißler-Pipka (rissler-pipka@sub.uni-goettingen.de), José Calvo Tello (calvotello@sub.uni-goettingen.de)
Globalisierung gilt als eines der zentralen Schlagwörter der letzten Jahrzehnte. Der Begriff bezeichnet die zunehmende überregionale Vernetzung verschiedener Akteure in unterschiedlichen Bereichen, die in den vergangenen Jahren zu einer nie dagewesenen Mobilität von Individuen, Objekten, aber auch Gedankengut geführt hat.
Besonders der zuletzt genannte Aspekt hat wesentlichen Einfluss auf die Schaffung sowie Vermittlung von Wissen und tangiert damit den Kern wissenschaftlicher Forschung. Dass wissenschaftliche Kommunikation seit jeher global orientiert funktioniert, ist vor allem für interdisziplinäre und international ausgerichtete Fächer wie die Romanistik kein neues Phänomen. In den letzten Jahren ist zu der Globalisierung allerdings ein weiterer Prozess hinzugetreten, der nicht nur der wissenschaftlichen Kommunikation, sondern auch im methodologischen Kern der Wissenschaft, eine neue Dynamik verliehen hat: die Digitalisierung.
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14380
Einladung zum virtuellen Digital-Humanities-Kolloquium der BBAW, 11. September 2020
Am 11. Juli 2020 findet eine weitere Ausgabe des virtuellen DH-Kolloquiums der BBAW statt. Diesmal wir Franziska Klemstein von der Bauhaus-Universität Weimar einen Ansatz vorstellen, mit dem sie der Diversität der Denkmalpflege mit digitalen Werkzeugen auf die Spur kommen möchte.
Der Vortrag, dessen Abstract unten im Anschluss zu finden ist, wird vorab aufgezeichnet und vor Beginn des Kolloquiums am 11. Juli 2020, um 17 Uhr bereitgestellt werden. Der Link zum Vortrag wird parallel auf Twitter (@DHBBAW) sowie im Channel „berlin_dhberlin“ auf der Plattform discord (⇒ Einladungslink: https://discord.gg/sw4D5NN) gepostet. Anschließend startet auf beiden Plattformen die Diskussion, zu der wir hiermit alle Interessierten sehr herzlich einladen möchten.
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14312
Workshop „Theorytellings“: Wissenschaftsnarrative in den Digital Humanities (8.-9.Oktober 2020, Leipzig)
Das Forum für Digital Humanities Leipzig (FDHL) und die AG Digital Humanities Theorie laden zum gemeinsamen Workshop „Theorytellings“: Wissenschaftsnarrative in den Digital Humanities am 8. und 9. Oktober 2020 in Leipzig ein.
Die Rede vom „Ende der Theorie“ (Anderson 2008) und von einer “Theoriemüdigkeit” (Grizelj/Jahraus 2011) in den Geisteswissenschaften prägen seit einigen Jahren das Bild einer posttheoretischen Wende. Auch in den Digital Humanities wird die Hinwendung zu methodischen und praktischen Fragestellungen oftmals mit einer posttheoretischen Stimmungslage assoziiert. Zudem scheinen Slogans, wie „more hack, less yack“, die Erzählung von einem defizitären Status der Theorie in den Digital Humanities zu befördern.
Der vom Forum für Digital Humanities Leipzig (FDHL) sowie der AG Digital Humanities Theorie veranstaltete Workshop nimmt die Erzählung vom Ende der Theorie sowie der Theorielosigkeit nun zum Anlass, alternative „Theorytellings“ in den Digital Humanities zu erproben. So widmet der Workshop sich der Frage, wie die Forschungslandschaft der Digital Humanities erzählt werden könnte, wenn wir sie als eine Erzählung über Theoriebildung begreifen würden.
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14264
