Mit einiger Verspätung publiziere ich hier das Gespräch mit Laura Moser. Glücklicherweise war das ga...
Graphische Sammlung der ETH Zürich
Die vor kurzem auf Archivalia gemeldete Verfügbarkeit von 50.000 Werken im Besitz der ETH lohnt auch in Bezug auf Norddeutschland einen Blick (Man probiere Suchen nach „Lübeck“, „Hamburg“, „Speckter“, „Lorck“ u.ä.)
https://www.e-gs.ethz.ch/eMP/eMuseumPlus
Quelle: https://geschichtsblogsh.wordpress.com/2022/11/22/graphische-sammlung-der-eth-zurich/
Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 28.11.2022: „Modellierung von Forschungsdaten durch Annotation: Konzepte, Prozesse und Formate“
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 28. November 2022, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):
Heike Zinsmeister
(Universität Hamburg)
Modellierung von Forschungsdaten durch Annotation: Konzepte, Prozesse und Formate
Annotation ist ein grundlegend mehrdeutiger Begriff, der Konzepte, Prozesse und Formate des Annotierens umfasst. In den Digital Humanities trifft man zusätzlich auf sehr unterschiedliche Herangehensweisen je nach Forschungsfrage und Fachtradition. Manuelle Annotation kann vorwiegend produkt-orientiert ausgerichtet sein und ein konsistent annotiertes Korpus als Endprodukt anstreben, welches für weiterführende Analysen oder als Trainingsgrundlage für maschinelles Lernen eingesetzt werden kann.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18626
„Keinen Ärger bekommen“. Über Praktiken des unauffälligen Verhaltens in der DDR
von Dirk van Laak Praktiken des „angepassten“ Verhaltens werden in der historischen Forschung oft um...
Die Wiener Hausnummer von MA
1130 Wien, Amalienstraße 26!

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022692279/
Verleihung: „Zeitgeschichte digital“-Preis 2022
Am ZZF wird dieses Jahr zum sechsten Mal der „Zeitgeschichte digital“-Preis vergeben. Die vom Verein der Freunde und Förderer des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam e.V. ausgelobte Auszeichnung ist mit 500 Euro dotiert. In die Auswahl für den diesjährigen „Zeitgeschichte digital“-Preis wurden alle im Jahr 2021 auf den vier „Zeitgeschichte digital“-Portalen Docupedia-Zeitgeschichte, Visual History, zeitgeschichte | online und Zeithistorische Forschungen veröffentlichten Beiträge einbezogen.
Die Verantwortlichen der Redaktionen haben in einer Vorauswahl unter den insgesamt über 200 Online-Publikationen für jedes Portal drei Nominierungen vorgenommen: Eine Jury wählte aus den zwölf nominierten Beiträgen die ausgezeichneten Texte in den Kategorien „Wissenschaft“ sowie „Wissenschaftskommunikation“ aus. Die Nominierungen finden Sie hier.
Der Jury gehören in diesem Jahr an: Jutta Braun, Martin Gorholt, Helmut Knüppel, Christopher Neumaier, Sandra Starke, Peter Ulrich Weiß, Uwe Zöllner und Irmgard Zündorf.
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Quelle: https://visual-history.de/2022/11/22/verleihung-zeitgeschichte-digital-preis-2022/
Auszeichnung für das Jüdische Museum Rendsburg
24. November 1622: Der Kaiser zieht in Regensburg ein
Wo bleibt nur der Kaiser? In der Reichsstadt Regensburg wartete man nun schon geraume Zeit darauf, ...
Handreichung “Mediatheken der Darstellenden Kunst und Recht” (2022) von Prof. Dr. Paul Klimpel
Theaterwissenschaftliche Institute an den Hochschulen und Universitäten verfügen oft über umfangreic...
Quelle: https://mvdk.hypotheses.org/502
Der DHd-Verband und seine Abstracts – Betrachtungen des Einreichungsprozesses zu den DHd-Jahrestagungen
Autor*innen aus der Task Force „DHd Abstracts“
Patrick Helling (ORCID: 0000-0003-4043-165X), Rebekka Borges (ORCID: 0000-0002-4651-5638), Ingo Börner (ORCID: 0000-0001-8294-2541), Anna Busch (ORCID: 0000-0001-5584-4807), Fabian Cremer (ORCID: 0000-0001-8251-9727), Anke Debbeler (ORCID: 0000-0001-5864-8465), Henning Gebhard, Harald Lordick (ORCID: 0000-0002-5070-4263), Timo Steyer (ORCID: 0000-0003-0218-2269)
Die Jahreskonferenzen des Verbands Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V. (DHd) gehören zu den zentralen Veranstaltungen für die deutschsprachige Digital Humanities Community. An den Fachkonferenzen, die jedes Jahr von anderen Digital Humanities Institutionen in Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz organisiert und ausgerichtet werden, nehmen jährlich ca. 500 bis 600 Wissenschaftler*innen teil. Im Durchschnitt werden auf jeder DHd-Jahreskonferenz 130 Beiträge in den Formaten
- Vortrag (1500-2000 Wörter)
- Panel (1200-1500 Wörter)
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18599
