Ich selbst würde mich in gewisser Weise als Cineast bezeichnen. Filme und der Kinobesuch waren für ...
Stellenangebot: WMA für die Online-Plattform Digital Benin gesucht
Die Stiftung Museum am Rothenbaum sucht baldmöglichst für 12 Monate eine:n Wissenschaftliche:n Mitarbeiter:in für die Schaffung der Online-Plattform Digital Benin in Vollzeit.
Bewerbungsfrist: 02.08.2021
Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier:
https://digital-benin.org/Jobs
Für weitere Informationen steht Ihnen Dr. Anne Luther (anneluther.info) gerne zur Verfügung.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16180
CfP: Virtual Summer School: Deep Learning for Language Analysis (30.8.-3.9.2021)
Das Institut für Digital Humanities (IDH), das Cologne Center for eHumanities (CCeH) und das Data Center for the Humanities (DCH) richten mit Unterstützung der Competence Area III (CA3) und des Center for Data and Simulation Science (CDS) zum vierten Mal eine Sommerschule zum Thema „Deep Learning for Language Analysis“ an der Universität zu Köln aus.
Die diesjährige Ausgabe wird virtuell vom 30.8.-3.9.2021 stattfinden.
Deadline für den Call for Participation: 19.07.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16175
CfP: Virtual Summer School: Deep Learning for Language Analysis (30.8.-3.9.2021)
Das Institut für Digital Humanities (IDH), das Cologne Center for eHumanities (CCeH) und das Data Center for the Humanities (DCH) richten mit Unterstützung der Competence Area III (CA3) und des Center for Data and Simulation Science (CDS) zum vierten Mal eine Sommerschule zum Thema „Deep Learning for Language Analysis“ an der Universität zu Köln aus.
Die diesjährige Ausgabe wird virtuell vom 30.8.-3.9.2021 stattfinden.
Deadline für den Call for Participation: 19.07.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16175
17 Rue Beautreillis

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022684853/
CfP: Diskussionsforum auf dem Historikertag 2021: FAIR-flixte Daten. Partizipativ über Datentransparenz diskutieren.
Eine Veranstaltung im Rahmen des Praxislabors der AG Digitale Geschichtswissenschaft, 7. Oktober 2021, 9-10:30 Uhr
- Marina Lemaire (Universität Trier)
- Katrin Moeller (Universität Halle)
Datentransparenz und Nachvollziehbarkeit von Forschungsdaten sind ein wichtiges Kriterium beim Umgang mit Forschungsdaten nach den „FAIR-Prinzipien“. Sie orientieren sich stark an Bedürfnissen naturwissenschaftlicher Fächer mit ihren häufig exakt zu definierenden Kategorien und Messwerten. Auch in den historischen Disziplinen besitzen Quellennachweise und Quellenkritik eine lange Tradition. Bei der Vielzahl hermeneutischer Methoden oder kontextbezogenen Interpretationen gebrochener Quellen fällt es allerdings sehr viel schwerer, die genaue Nachvollziehbarkeit von Kategorien oder gar Intercoder-Reliabilität herzustellen. Gleichzeitig macht dies Prozesse der Datenerhebung und -bearbeitung aufwändiger und Forschung in einem Maß transparent, wie sie heute zum Teil noch ungewohnt ist und etwa den CARE-Prinzipien auch entgegenstehen kann. Zudem werden Massendaten auch in der Geschichtswissenschaft zunehmend maschinell oder über bürgerwissenschaftliche Beteiligung erhoben und erfordern somit neue Ansätze für den Umgang mit Fehlertoleranz, Unvollständigkeit und Qualitätssicherung. Brauchen wir, um den Anforderungen der guten wissenschaftlichen Praxis unter digitalen Forschungsbedingungen gerecht zu werden, neue Formen der Dokumentation unserer Arbeitsschritte und des methodischen Vorgehens?
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16172
CfP: Diskussionsforum auf dem Historikertag 2021: FAIR-flixte Daten. Partizipativ über Datentransparenz diskutieren.
Eine Veranstaltung im Rahmen des Praxislabors der AG Digitale Geschichtswissenschaft
- Marina Lemaire (Universität Trier)
- Katrin Moeller (Universität Halle)
Datentransparenz und Nachvollziehbarkeit von Forschungsdaten sind ein wichtiges Kriterium beim Umgang mit Forschungsdaten nach den „FAIR-Prinzipien“. Sie orientieren sich stark an Bedürfnissen naturwissenschaftlicher Fächer mit ihren häufig exakt zu definierenden Kategorien und Messwerten. Auch in den historischen Disziplinen besitzen Quellennachweise und Quellenkritik eine lange Tradition. Bei der Vielzahl hermeneutischer Methoden oder kontextbezogenen Interpretationen gebrochener Quellen fällt es allerdings sehr viel schwerer, die genaue Nachvollziehbarkeit von Kategorien oder gar Intercoder-Reliabilität herzustellen. Gleichzeitig macht dies Prozesse der Datenerhebung und -bearbeitung aufwändiger und Forschung in einem Maß transparent, wie sie heute zum Teil noch ungewohnt ist und etwa den CARE-Prinzipien auch entgegenstehen kann. Zudem werden Massendaten auch in der Geschichtswissenschaft zunehmend maschinell oder über bürgerwissenschaftliche Beteiligung erhoben und erfordern somit neue Ansätze für den Umgang mit Fehlertoleranz, Unvollständigkeit und Qualitätssicherung. Brauchen wir, um den Anforderungen der guten wissenschaftlichen Praxis unter digitalen Forschungsbedingungen gerecht zu werden, neue Formen der Dokumentation unserer Arbeitsschritte und des methodischen Vorgehens? Oder sind diese Fragen nicht schon in früheren Auseinandersetzungen über Methoden längst diskutiert und entschieden worden?
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Gerty Simon. Berlin/London. Eine Fotografin im Exil
In Zusammenarbeit mit der Londoner Wiener Holocaust Library widmet die Liebermann-Villa am Wannsee der deutsch-jüdischen Fotografin Gerty Simon (1887–1970) die erste Überblicksausstellung im deutschsprachigen Raum. Die von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa geförderte Werkschau präsentiert eindrucksvolle Aufnahmen wichtiger Berlinerinnen und Berliner sowie internationaler Persönlichkeiten der 1920er und 1930er Jahre. Ausgangspunkt ist ihr 1929 angefertigtes Fotoporträt von Max Liebermann. Originale Fotoabzüge, historische Presserezensionen und persönliches Archivmaterial zeichnen Simons Weg vom Karriereanfang und Erfolg in der Weimarer Republik, der vorbereiteten Flucht ins britische Exil, dem strategischen Neuanfang bis hin zur Aufbewahrung ihres Nachlasses in London nach.
Gerty Simon, Selbstporträt, um 1934, Quelle: The Bernard Simon Collection, Wiener Holocaust Library Collections
Karriereaufbau und Erfolge in Berlin
Die Ausstellung beginnt mit einem Blick auf Gerty Simons Anfänge und beruflichen Erfolge in Berlin. Die als Gertrud Cohn in Bremen geborene Gerty Simon widmete sich in Berlin der Fotografie und eröffnete in der Charlottenburger Clausewitzstraße ihr erstes eigenes „Photographisches Studio“. Obwohl Simon keine klassische Ausbildung als Fotografin absolvierte, baute sie sich schnell im Umfeld zahlreicher Fotografinnen ihr Netzwerk auf.
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Quelle: https://visual-history.de/2021/07/02/gerty-simon-berlin-london-eine-fotografin-im-exil/
Eine hermeneutische Frage: Können wir Fremdartiges verstehen?
Hermeneutik befasst sich mit dem Auslegen vor allem von Texten und hier insbesondere von Geschr...
Bewerbungsfrist verlängert! LIDO-Weiterentwicklung in KONDA und NFDI4Culture (E13 Vollzeit für zunächst 2 Jahre an der SUB Göttingen)
Die SUB Göttingen besetzt zum nächstmöglichen Zeitpunkt für zunächst zwei Jahre eine Stelle als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d) in Entgeltgruppe E13 TV-L, Vollzeit, für die Mitarbeit in KONDA und in NFDI4Culture, eine Verlängerung ist möglich.
Im Kontext des Aufbaus der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur arbeiten wir zurzeit im BMBF-geförderten Projekt KONDA sowie im DFG-geförderten Projekt NFDI4Culture in den Themenfeldern Standards, Datenqualität und Kurationskriterien für Forschungsdaten zu materiellen Kulturgütern insbesondere an der Weiterentwicklung des international etablierten Metadatenstandards LIDO – Lightweight Information Describing Objects. Die Entwicklungen sind eingebettet in die nationalen und internationalen Fachcommunitys.
Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier:
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16167
