Klaus Kempf war bis 2011 Leiter der Hauptabteilung Bestandsaufbau und Erschließung und anschli...
Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 9.4.2021: „Nutzen und Grenzen der Erfassung und Kategorisierung digitaler Editionen. Oder: Fifty Shades of Grey?“
Im Rahmen des (derzeit virtuellen) DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 9. April 2021, 16 Uhr s.t. (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/fre-lza-gci-z42), einladen:
Nutzen und Grenzen der Erfassung und Kategorisierung digitaler Editionen.
Oder: Fifty Shades of Grey?
Daniela Schulz, Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15555
Acropolis in the pocket
Was die Akropolis auf den Blazern der „AntetokounBros“ zu suchen hat und wie das Ganze m...
Kleine Gemälde gut verpackt
Zum Jahresende 2020 konnten wir in unserer Gemälde- und Grafiksammlung noch ein kleines Projekt...
Des «vigilans Echevins» à la «pharmacovigilance» : la «vigilance sanitaire» dans la langue française du XVIIIe au XXIe siècle
par Sébastien Demichel (Deutsche Version siehe unten) Dans un précédent a...
Job Neuausschreibung: SW-Entwickler*in Digitale Edition Notizbücher Peter Handke (ÖNB, Wien)
Software-Entwickler*in (m/w/d) (20 h/Woche)
für das FWF/DFG-Projekt “Peter Handkes Notizbücher. Digitale Edition (HNB)” an der Abteilung für Forschung und Entwicklung der Österreichischen Nationalbibliothek Ehestmöglich, befristet bis 14.02.2024
Das auf drei Jahre angelegte FWF/DFG-Joint-Project ist eine Kooperation der Österreichischen Nationalbibliothek Wien und des Deutschen Literaturarchivs Marbach. Es erarbeitet eine kommentierte und genetisch-kritische digitale Edition der Notizbücher des Schriftstellers Peter Handke aus dem Zeitraum 1976-1979, die sich im Original in den Handke-Beständen der beiden Archive befinden. Für die technische Implementierung der Editionsplattform wird ehestmöglich ein/e Softwareentwickler*in gesucht.
Wir bieten Ihnen ein attraktives, innovatives und internationales Arbeitsumfeld, einen Arbeitsplatz im historischen Zentrum von Wien, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Remote-Arbeiten.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15541
Corona XXVIII: Mallorca oder Wir wollen unsere alte Gesellschaft wieder haben
Nicht nur die Querdenker-Bewegung, auch Philosophen rufen angesichts der zur Bekämpfung der Cor...
Quelle: https://kure.hypotheses.org/1032
The Scrapbooks of Elizabeth Smith Miller and Anne Fitzhugh Miller
By Marietheres Pirngruber
In my second blog post about the US Suffrage movement, I ‘m taking a closer look at one of the sources: The Scrapbooks of Elizabeth Smith Miller and Anne Fitzhugh Miller. After sharing short biographies of both women, I will present and analyze the sources.
Elizabeth Smith Miller and her daughter, Anne Fitzhugh Miller, were both active advocates and financial supporters of the women’s rights movement. Elizabeth Smith Miller was the only daughter of famous abolitionist landowner and Congressman Gerrith Smith and lived her life in large houses known for as centers of hospitality and philosophical discussion. Her childhood home in Peterboro, New York, was widely known as a refuge for reformers and nineteenth-century thinkers. Elizabeth Smith Miller continued this tradition at her estate, Lochland in Geneva, New York, which became known as a place suffragist supporters and social reformers frequently visited. Elizabeth’s only daughter, Anne Fitzhugh Miller, grew up in this environment and lived at Lochland for her entire adult life, helping her mother to uphold its atmosphere of hospitality. They became particularly active as a mother and daughter team after the death of Anne’s father in 1896 that persuaded the New York State Woman’s Suffrage Association to hold its annual convention in Geneva, among other initiatives.
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Quelle: https://href.hypotheses.org/1935
„Zusammen schreibt man weniger allein.“*
(Abschluss)-Reflexionen zum Schreiblabor (im Wintersemester 20/21) bei Stefanie von Schnurbein, vom ...
Neues aus dem Archiv: Wie der Strom nach Bindlach kam
von Walter Gaube Vor ein paar Wochen stattete ich dem Bindlacher Gemeindearchiv im Rathaus einen Bes...