Quelle: https://href.hypotheses.org/5617
Wiederholungstudien mit stylo-ah-online (16.10.2024)
Prof. Dr. Charlotte Schubert (Universität Leipzig), Dr. Hannes Kahl (Universität Trier)
Termin: 16.10.2024, 10:00-16:00 Uhr, online
Beschreibung:
Textanalyse, zu welchem Zweck diese auch immer durchgeführt wird, sollte sich reproduzieren lassen. Der Workshop befasst sich damit, wie Studien angelegt sein müssen, um diesem allgemeinen Anspruch zu genügen.
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Stellenausschreibung: Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (m/w/d) im Bereich Computerlinguistik/Digitale Sprachressourcen – Bewerbungsfrist: 1.10.2021
Das Sorbische Institut/Serbski institut sucht für die Abteilung Sprachwissenschaft zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n)
wissenschaftliche(n) Mitarbeiter(in) (w/m/d) im Bereich Computerlinguistik/Digitale Sprachressourcen.
Es handelt sich um eine zunächst auf drei Jahre befristete Vollzeitstelle, auf Wunsch kann auch eine Anstellung in Teilzeit erwogen werden. Die Vergütung erfolgt bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen nach TV-L (E13).
Das Serbski institut/Sorbische Institut ist eine außeruniversitäre interdisziplinäre Forschungseinrichtung mit etwa 60 Beschäftigten an zwei Standorten (Bautzen und Cottbus). Es erforscht die Sprache, Geschichte und Kultur der Sorben/Wenden in der Ober- und Niederlausitz in Vergangenheit und Gegenwart. Integrale Bestandteile des Instituts sind das Sorbische Kulturarchiv und die Sorbische Zentralbibliothek.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16386
[Praxislabor] Python Basics und erste Anwendungsbeispiele im Bereich Web Scraping und Text Mining
Martin Dröge
Es ist zwar nicht eingetreten, was der französische Historiker Emmanuel Le Roy Ladurie 1968 in der Wochenschrift ‘Le Nouvel Observateur’ schrieb: „Der Historiker von morgen wird Programmierer sein oder es wird ihn nicht mehr geben“.((König, Mareike (2015): „Digitale Geschichtswissenschaft – Einleitung #dguw15“. http://dguw.hypotheses.org/84.)) Dennoch erleichtern Kenntnisse im Programmieren auf vielfältige Weise die Arbeit von Historiker*innen, nicht zuletzt angesichts einer immer weiter ansteigenden digitalen Datenflut. Große Korpora von Texten, Bildern und anderen Digitalisaten lassen sich mithilfe kurzer Skripte erfassen, aufbereiten und weiterverarbeiten, sei es im Rahmen der Heuristik, Quellenkritik, Interpretation oder Darstellung.
Das Ziel des Workshops ist es, noch nicht digital arbeitende Historiker*innen ganz praktisch an neue, digitale Methoden heranzuführen und deren Potentiale für weitere Forschungsansätze zu zeigen.
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Ankündigung: Konferenz »Von Menschen und Maschinen«
Mensch-Maschine-Interaktionen in digitalen_kulturen.
Von Menschen und Maschinen. Mensch-Maschine-Interaktionen in digitalen_kulturen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15127
Topic Modelling. Hands-on Training and Discussion Session – Berlin, 19.12.2019
Am 19.12.2019 findet an der FU Berlin ein Workshop zum Thema Topic Modeling statt. Die Veranstaltung wird gemeinsam organisiert von DFG Exzellenzcluster Temporal Communities (Research Area 5, „Building Digital Communities“) und dem BMBF-geförderten Infrastrukturprojekt CLARIAH-DE.
Der halbtägige Workshop soll eine Einführung in das Thema Topic Modeling in den Literaturwissenschaften bieten. Auf eine theoretische Einführung in die Methodik wird eine Hands-On-Session folgen, in der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Hilfe eines einfach bedienbaren Tools lernen, selbst Topicmodelle aus Textsammlungen zu erstellen.
Im zweiten Teil des Workshops wird Prof. Katherine Bode Forschungsergebnisse präsentieren, die auf Topic Modeling basieren.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12681
Hogwarts Analytica
Zum wiederholten Mal wird seit zwei Tagen die Firma Cambridge Analytica durch meine Timeline getrieben, in Form einer durchaus spannend aufbereiteten Story, garniert mit einem Whistleblower, Facebook-Datenlöchern, Steve Bannon und den unvermeidlichen Russen. Die ausführlichsten Quellen dazu sind die beiden Qualitätsmedien Guardian und New York Times.
Cambridge Analytica (CA) sollte eigentlich allen ein Begriff sein, Ende 2016 wurde behauptet, die Firma sei der entscheidende Faktor sowohl für den Brexit, als auch für die Wahl Trumps zum amerikanischen Präsidenten gewesen. Der die Diskussion auslösende Artikel hier ist inzwischen hinter einer Paywall verschwunden, dafür ist die Einordnung des Ganzen als PR-Gig eines möchtegern-einflussreichen Unternehmens von Eva Wolfangel auf Spektrum weiterhin frei zugänglich.1
Umso erstaunlicher ist nun, wie es CA doch wieder geschafft hat, so viel Aufmerksamkeit zu generieren. Nun mag genau dies ein gewichtiger Teil des Geschäftsmodells solcher Firmen sein, aber es ist schon bemerkenswert, wie es eine Daten/Algorithmen-Klitsche wie CA zum wiederholten Male es in alle Gazetten schafft. Hauptzutat für diesen Aufmerksamkeits-Cocktail war jetzt ein Whistleblower. Ein durchaus sympathischer junger Mann, Christopher Wylie, der sich mit Nasenring, pinken Haaren und Armeeshirt ablichten lässt, behauptet „I made Steve Bannon’s psychological warfare tool“ und lässt sich vom Guardian zu seiner Zeit bei CA interviewen.
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Workshopreihe 2018: Digitale Lehrmethoden und digitale Methoden in der Geschichtswissenschaft. Neue Ansätze für die Lehre #digigw18
Eine Veranstaltung der AG Digitale Geschichtswissenschaft im VHD in Zusammenarbeit mit dem DHI Paris, der Universität Konstanz, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, dem Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt Universität zu Berlin und CLARIN-D Geschichtswissenschaften. In Medienpartnerschaft mit L.I.S.A. – das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung.
Konzeption und Organisation: Dr. Mareike König (DHIP); Prof. Dr.
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Text Mining – Limits and Opportunities – Öffentlicher Abendvortrag von Gregory Crance am DHI Paris, 29. Juni 2017
„What do you do with a Million books?“ – Diese Frage Gregory Cranes reflektiert nicht nur ein für die Geistes- und Sozialwissenschaften zunehmend virulenter werdendes Erkenntnisproblem. Sie markiert gleichzeitig eine von der Altertumswissenschaft ausgehende methodologische Wende, die sich derzeit vollzieht. Sie besteht in dem Bemühen, zunehmend digital verfügbare, strukturierte und unstrukturierte Daten für die geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung nutzbar zu machen. Nutzbar meint hier zweierlei: Es geht einerseits darum, Daten für die Forschung zur Verfügung zu stellen (Digitalisierung, Retrodigitalisierung) und andererseits darum, im Rahmen von Blended Reading Verfahren anzubieten, um mit diesen potenziell sehr großen Datenmengen arbeiten zu können (Text Mining, Data Mining).
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Quelle: http://dhdhi.hypotheses.org/2754
Text as a Resource. Text Mining in Historical Science #dhiha7
International Symposium at the German Historical Institute Paris (DHIP)
June 29-30, 2017
DHIP, 8, rue du Parc Royal, 75003 Paris
Organized by Mareike König (DHIP), Marie Puren (INRIA) and Matthias Lemke (DHIP) in collaboration with the working group “Digital Humanities” of the Max Weber Foundation
With the financial support of DARIAH-ERIC and the Max Weber Foundation.
Please register under event@dhi-paris.fr
Thursday, June 29, 2017
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Quelle: http://dhdhi.hypotheses.org/2714

