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Europa Regina
Seit Jahrzehnten begeistert sich die Europaforschung für einen Holzschnitt aus dem frühen 16. Jahrhundert, der die Konturen des Kontinents Europa den Konturen einer Frau angleicht. Nun ist eine neue Urversion in Retz aufgetaucht: 1534 statt 1537.
Der Beitrag Europa Regina erschien zuerst auf Wolfgang Schmale.
DH-Kolloquium an der BBAW, 5.7.2019: Wie (stark) beeinflusst Typografie die Leserlichkeit? Blickbewegungen als digitales Forschungsfeld
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 5. Juli 2019, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 1), einladen:
Julian Jarosch (Johannes Gutenberg-Universität Mainz / Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz)
Wie (stark) beeinflusst Typografie die Leserlichkeit? Blickbewegungen als digitales Forschungsfeld
Während Leserlichkeit als (häufigstes) Ziel von Textsatz und Typografie Konsens ist (Willberg & Forssman 1997), beruhen die Bewertungen der Leserlichkeit überwiegend auf Konventionen und Intuitionen von professionellen Typograf*innen. Obwohl auch von Typograf*innen als Desideratum identifiziert (Willberg 1997), ist die Forschungsaktivität auf dem Gebiet der empirischen Typografie aber bisher noch begrenzt (Lonsdale 2014).
Im Kolloquium werden Blickbewegungsexperimente zu ausgewählten typografischen Variablen vorgestellt, wie z.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11918
Stellenausschreibung: Koordinator (m/w/d) für Forschungsverbund Marbach Weimar Wolfenbüttel, E 11
Das Deutsche Literaturarchiv Marbach, die Klassik Stiftung Weimar und die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (HAB) erforschen mehr als ein halbes Jahrtausend deutscher und europäischer Kulturgeschichte. Um die bereits seit mehreren Jahren praktizierte Kooperation zu intensivieren, haben sich die drei Einrichtungen in einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsverbund zusammengeschlossen. In dessen Rahmen werden gemeinsame Forschungsprojekte realisiert und digitale Forschungsinfrastrukturen ausgebaut.
Für den Forschungsverbund ist an der HAB zum nächstmöglichen Termin die zunächst auf den 28.02.2023 befristete Teilzeitstelle einer / eines
Koordinatorin / Koordinators
(0,75 Entgeltgruppe 11 TV-L)
zu besetzen.
Der Arbeitsort ist Wolfenbüttel.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11901
Stellenausschreibung: IT-Bibliothekar (m/w/d) für Forschungsverbund Marbach Weimar Wolfenbüttel, E 9
Das Deutsche Literaturarchiv Marbach, die Klassik Stiftung Weimar und die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel erforschen mehr als ein halbes Jahrtausend deutscher und europäischer Kulturgeschichte. Um die bereits seit mehreren Jahren praktizierte Kooperation zu intensivieren, haben sich die drei Einrichtungen in einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsverbund zusammengeschlossen. In dessen Rahmen werden gemeinsame Forschungsprojekte realisiert und digitale Forschungsinfrastrukturen ausgebaut
Born-digitals aus digitalen Nachlässen bilden zunehmend einen wichtigen Teil der kulturellen Überlieferung. In einer ersten Phase ab 2003 wurden im Deutschen Literaturarchiv ca. 290 digitale Vor- und Nachlässe mit rund 26.500 Dateien gesichert und aufbereitet. Der digitale Nachlass von Friedrich Kittler stellt demgegenüber mit aktuell 3,3 Mio. Dateien einen qualitativen und quantitativen Sonderfall dar. An ihm werden modellhaft Verfahren entwickelt die helfen sollen, den aktuellen und künftigen Zustrom auch generell zu bewältigen
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11899
Stellenausschreibung: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) für Forschungsverbund Marbach Weimar Wolfenbüttel, E 13
Das Deutsche Literaturarchiv Marbach, die Klassik Stiftung Weimar und die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel erforschen mehr als ein halbes Jahrtausend deutscher und europäischer Kulturgeschichte. Um die bereits seit mehreren Jahren praktizierte Kooperation zu intensivieren, haben sich die drei Einrichtungen in einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsverbund zusammengeschlossen. In dessen Rahmen werden gemeinsame Forschungsprojekte realisiert und digitale Forschungsinfrastrukturen ausgebaut.
Born-digitals aus digitalen Nachlässen bilden zunehmend einen wichtigen Teil der kulturellen Überlieferung. In einer ersten Phase ab 2003 wurden im Deutschen Literaturarchiv ca. 290 digitale Vor- und Nachlässe mit rund 26.500 Dateien gesichert und aufbereitet. Der digitale Nachlass von Friedrich Kittler stellt demgegenüber mit aktuell 3,3 Mio. Dateien einen qualitativen und quantitativen Sonderfall dar.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11895
Rammstein in der Heimat
Wir sind zu Hause, hat Till Lindemann in Rostock gesagt und der Ostsee-Zeitung eine Schlagzeile besc...
Graphik im digitalen Raum (1/3): Institutionen und Inhaltserschließung
von Martin de la Iglesia und Julia Rössel
Diese dreiteilige Serie von Blogposts präsentiert Gedanken und Thesen, die wir für eine Session im Rahmen des #arthistoCamp am 26. 3. 2019 in Göttingen im Vorfeld des Kunsthistorikertags zusammengetragen und dort diskutiert haben. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Session sei an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt. Ziel dieser Beiträge ist es, die angesprochenen Themen noch etwas zu vertiefen.
Im ersten Teil befassen wir uns mit dem institutionellen Kontext, in dem Graphik digitalisiert wird, und mit Iconclass als Werkzeug der Sacherschließung.
Digitalisierung als institutionelles Problem
Über Graphik im digitalen Raum sollte nicht losgelöst von ihrem Kontext in der materiellen Welt nachgedacht werden.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11884
Grönländisch. Und die Tücken von Artists’ Residencies
[English below] Es ist heiß, also lesen wir uns nach Grönland, dabei das Bewusstsein der ...
Handeln = Herstellen? Unterwegs zu einem postpoietischen Paradigma: Ein Tagungsbericht aus Sicht der Verantstalter
von Takemitsu Morikawa (Keio University, Japan) und Shingo Torigoe (Keio Univer...