von Katja Lindenau Im Jahr 2020 restituierten die SKD drei grafische Arbeiten aus dem Kupferstich-K...
GAG291: Ein erfolgreicher Kampf gegen die Kolonialisierung
Wir springen ins 19. Jahrhundert nach Afrika. Genauer, in den östlichsten Teil des Kontinents, an das Horn von Afrika. Dort fand bei Adua am 1. März 1896 die bis dahin größte Schlacht der Kolonialgeschichte Afrikas statt. Und sie endete mit der ersten, vernichtenden Niederlage einer Kolonialmacht. Italien versuchte, ausgehend von der Kolonie Eritrea, seinen Machtbereich auszudehnen, doch das Kaiserreich Abessinien unter Menelik II. konnte sich erfolgreich dagegen wehren.
Äthiopien blieb damit das einzige afrikanische Land, das nie Kolonie war.
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RIP Rudolf Burger
Am 15. Jänner 1996 haben Alessandro Barberi und ich ein Interview mit ihm geführt, das in der von uns mitherausgegebenen studentischen Zeitschrift "Zeitraum. Zeitschrift für historische Vielfalt" erschien, mittlerweile auch online nachzulesen:
"weil die Tröstungen der Geschichte für ein endliches Wesen eigentlich ein Talmi sind" Gespräch mit Rudolf Burger. Gespräch geführt von Alessandro Barberi und Anton Tantner, in: ZeitRaum. Zeitschrift für historische Vielfalt, 1995/4, S. 31-52.
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022683362/
RIP Rudolf Burger
Am 15. Jänner 1996 haben Alessandro Barberi und ich ein Interview mit ihm geführt, das in der von uns mitherausgegebenen studentischen Zeitschrift "Zeitraum. Zeitschrift für historische Vielfalt" erschien, mittlerweile auch online nachzulesen:
"weil die Tröstungen der Geschichte für ein endliches Wesen eigentlich ein Talmi sind" Gespräch mit Rudolf Burger. Gespräch geführt von Alessandro Barberi und Anton Tantner, in: ZeitRaum. Zeitschrift für historische Vielfalt, 1995/4, S. 31-52.
Quelle: https://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022683362/
Naufragium: Schiffbruch bei einem Pferderennen?
Wenn man moderne Literatur über Pferderennen in der Römischen Zeit liest, wird man immer ...
Ein jagdlicher ‚Allrounder‘ im Spätmittelalter?
Überlegungen zum Benutzungsprofil des Münchener Jagdbuchs (UB München, 8° Cod. ms...
Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/1397
Ein jagdlicher ‚Allrounder‘ im Spätmittelalter?
Überlegungen zum Benutzungsprofil des Münchener Jagdbuchs (UB München, 8° Cod. ms. 354)
Simone Schultz-Balluff (Bonn)
Gerade mal die Größe eines Reclam-Heftchens hat eines der aussagekräftigsten Jagdbücher aus dem ausgehenden Mittelalter: Der in der Universitätsbibliothek München unter der Signatur 8° Cod. ms. 354 aufbewahrte Codex ist um 1450 entstanden, misst 15 x 10,5 cm, umfasst 85 Blätter und enthält deutschsprachige Fachtexte zur Jagd, von denen einige hier erstmalig überliefert sind.1 Das Buch beginnt mit der ‚Älteren deutschen Habichtslehre‘, Arzneien für Jagdvögel und einer einseitigen Anleitung zur Beizjagd mit dem Habicht. Es folgt die ‚Lehre von den Zeichen des Hirsches‘, der eine ganzseitige Federzeichnung vorangeht. Daran schließt sich die älteste Sammlung von deutschsprachigen Waidsprüchen zu Hirsch, Sau, Bär und Hase an, es folgen Texte zu Vogelfang, Hasensuche, Wolfs- und Fuchsfang. Diverse christliche Segen, Beschwörungsformeln, Schutzgebete und Anweisungen zum Umgang mit Pferden beschließen das Buch.
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Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/1397
Standards für 4Culture-Daten — Einladung zum Gespräch
Im Rahmen der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) ist das Konsortium NFDI4Culture im Herbst 2020 angetreten, um nutzungszentrierte und forschungsgetriebene Infrastrukturen für ein breites Spektrum an Disziplinen von Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Architektur sowie Theater-, Film- und Medienwissenschaft anzubieten und auszubauen. Die damit verbundenen Aktivitäten sollen eine nachhaltige, qualitative und systematische Sicherung, Erschließung und Nutzbarmachung von Forschungsdaten ermöglichen.
Ein Arbeitsschwerpunkt des von Bund und Ländern geförderten Konsortiums sind Standards im Hinblick auf Datenformate, Datenqualität und Datenkuratierung (Task Area 2). Im vielfältigen Bereich der kulturwissenschaftlichen Forschungsdaten gilt es in den nächsten fünf Jahren Prioritäten zu setzen und genau die Themen zu bearbeiten, die für die mit NFDI4Culture verbundenen Wissenschaftszweige zentral sind. Eine erste gemeinsame Aufgaben- und Themensammlung im Bereich der Standards für 4Culture-Daten fand bereits beim Culture Community Plenary am 5.2.2021 statt. Ausgehend von den Impulsen dieser Veranstaltung haben wir einige Themen ausgewählt, zu denen wir ausführlicher mit Ihnen ins Gespräch kommen möchten.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15691
Anton Wilhelm Amo: Impulse gegen das Vergessen
Der rosa markierte Abschnitt wurde etwas verändert aus Camufingos Beitrag im Magazin Südli...
Radio Prag über die Druckknöpfe von Koh-i-noor
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022683353/