Stellenangebot in Berlin: Research Data Manager (m/w/d), 75% TVÖD E13

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (MPIWG) in Berlin sucht für das Forschungsprogramm zur „Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft“ (gmpg.mpiwg-berlin.mpg.de) in Berlin zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/en


Research Data Manager (m/w/d)


Zur langfristigen Nachnutzung von Forschungsdaten wird ein:e Forschungsdatenmanager:in mit besonderer Expertise im Umgang mit Datenbanken und im Bereich der Langzeitverfügbarkeit digitaler Daten gesucht. Für das GMPG-Forschungsprogramm mit der Laufzeit von 2014-2022 sollen hierfür Lösungen erarbeitet werden. In diesem wird die Geschichte der MPG im Kontext der jüngeren nationalen und internationalen Zeitgeschichte untersucht, wofür eine Infrastruktur mit mehreren Forschungsdatenbanken (zu Archivakten, Personen, Gremien, Patenten, Finanzen) und einem Korpus von ca. 10 Mio. gescannten und als Volltext durchsuchbaren historischen Dokumenten aufgebaut wurde.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15800

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Digitaler Zotero-Workshop am 27. und 28. Mai 2021

Hiermit möchten wir Euch recht herzlich zum digitalen Workshop zum Thema Zotero einladen! Stattfinden wird der von CLARIAH-DE veranstaltete Workshop in einem Online-Format vom 27.–28. Mai, jeweils von 9–12 Uhr. Aufgeteilt auf zwei Themenbereiche werden verschiedene Vorträge in die Verwendung des Literaturverwaltungsprogramms Zotero einführen. Es handelt sich hierbei um KEINEN Experten-Workshop, sondern bietet für alle Interessierten einen vereinfachten Einstieg mit vielen Übungen zum praktischen Lernen des Gehörten.

Vorab bereits der Hinweis: Wir bitten um eine Registrierung für den Workshop. Wer nur an einem der beiden Tage Zeit oder Interesse hat, kann dies bei der Registrierung mit angeben.
Unter https://s.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15722

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Stellenausschreibung: Teilprojektleiter (m/w/d)

Deutsches Adelsarchiv

Als anerkannte Dokumentations- und Forschungsstätte sammelt, erschließt und bewahrt das Deutsche Adelsarchiv (DAA) seit 1945 Zeugnisse zur Geschichte des Adels und macht diese, als gemeinnützige, der Förderung von Wissenschaft, Forschung und Kultur verpflichtete Stiftung des bürgerlichen Rechts, der Öffentlichkeit zugänglich, um der Fortschreibung der Erkenntnisse zur Erforschung des historischen deutschen Adels, insbesondere auf dem Gebiet der historischen Hilfswissenschaften und der Zeitgeschichte, zu dienen. Die Ergebnisse seiner Arbeit veröffentlicht es durch die regelmäßige Herausgabe des „Gothaischen Genealogischen Handbuches“ (GGH). Die Expertise des DAA wird in besonders hohem Maße von Standesämtern, Staatsanwaltschaften, Gerichten und diplomatischen Vertretungen benötigt, die sich beispielsweise bei personenstandrechtlichen Fragestellungen mit Bezug auf das Führen adeliger Namenszusätze an die einmalige Nachweisstelle in Marburg wenden.

Das Adelsarchiv beginnt im Jahr 2021 voraussichtlich mit einem geförderten Großprojekt für die Sicherung, Erschließung und Zugänglichmachung seiner einzigartigen Bestände und des regelmäßig herausgegebenen „Gothaischen Genealogischen Handbuchs“ (GGH). Außerdem sollen die dem GGH zugrunde liegenden Daten in eine innovative Datenbank überführt und Szenarien für deren datenschutzkonforme Nutzung entwickelt werden.

Stellenausschreibung

Für das Teilprojekt zur Dokumentation und Aufbereitung der dem GGH zugrundeliegenden Regelwerke und die darauf aufbauende Entwicklung einer genealogischen Personenstandsdatenbank sucht die Stiftung Deutsches Adelsarchiv (DAA) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15770

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Stellenangebot: Drei DH-Nachwuchsforscher:innen am ZIM in Graz

Das Zentrum für Informationsmodellierung der Universität Graz sucht

zwei Doktoranden (75%, 4 Jahre befristet)

und

einen PostDoc (100%, 6 Jahre befristet)

im Forschungsgebiet „Digitale Geisteswissenschaften/Digital Humanities“. Bewerbungsfrist ist der 26.5.2021.

Details unter https://jobs.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15758

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Job@IfL: PostDoc Raumvisualisierungen / Digital Humanities (4 Jahre, 100% E13 TV-L) (m/w/d)

Das Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL) in Leipzig hat zum nächstmöglichen Zeitpunkt die folgende Stelle zu besetzen:

Post-Doktorandin/Post-Doktorand (100 % E 13 TV-L) (w/m/d)

Die Qualifizierungsstelle zu Fragen der Anwendung von Verfahren der Digital Humanities zur Analyse von Raumvisualisierungen ist im Forschungsbereich „Geovisualisierungen“ der Abteilung „Kartographie und Visuelle Kommunikation“ angesiedelt. Die Stelle ist unter Anwendung von § 2 Abs. 1 Satz 1 WissZeitVG auf maximal vier Jahre befristet. Die Stelle ist teilzeitgeeignet.

Das Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL) in Leipzig analysiert soziale Prozesse aus geographischen Perspektiven und macht gesellschaftlichen Wandel sichtbar. Das IfL ist die einzige außeruniversitäre Forschungseinrichtung für Geographie im deutschsprachigen Raum. Als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft wird das Institut durch die Bundesrepublik Deutschland und ihre Länder gefördert.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15733

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Folge 300: Schickt uns eure Fragen!

Am 23. Juni ist es wieder soweit: Wie schon bei Folge 200 wollen wir auch bei Folge 300 die Gelegenheit nutzen, um das Jubiläum mit euch zu feiern. Mit einer Spezialfolge! Das heißt, wir wollen uns nicht, wie sonst üblich, eine Geschichte erzählen, sondern eure Fragen und Kommentare beantworten. Unter folgendem Link findet ihr ein Formular, in das ihr alles eintragen könnt, was ihr uns schon immer mal fragen oder sagen wolltet: https://wolke.geschichte.fm/apps/forms/9sQTPozKZEQL8zRX

Wer auch mal in diesem Podcast zu hören sein will, kann die Frage oder die Glückwünsche auch selbst einsprechen und hier hochladen. Wir freuen uns auf eure Nachrichten!



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Quelle: https://www.geschichte.fm/folge300/

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Job: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) für digitale historische Forschung (100% TV-L EG 13, 5 Jahre).

Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut in der Leibniz-Gemeinschaft. Es betreibt und fördert Forschungen zu den religiösen, politischen, sozialen und kulturellen Grundlagen Europas in der Neuzeit und befasst sich mit aktuellen Entwicklungen in den Digital Humanities (http://www.ieg-mainz.de). Im Bereich Digitale Historische Forschung | DH Lab besetzt das IEG möglichst zum 1. September 2021 auf fünf Jahre befristet eine

Stelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) für digitale historische Forschung (100% TV-L EG 13).

Stellenprofil:

  • Sie führen ein eigenes Forschungsprojekt im Rahmen des Forschungsprogramms des IEG mit Methoden und Verfahren der Digital Humanities durch und bringen sich damit in einen der drei Forschungsbereiche des IEG ein (https://www.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15719

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Job@BBAW: Gräzistik / Digital Humanities

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften sucht für das Akademienvorhaben Commentaria in Aristotelem Graeca et Byzantina zum nächstmöglichen Zeitpunkt (ab Juni 2021)

eine/einen wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (w/m/d)

im Bereich Gräzistik / Digital Humanities für den Aufbau eines digitalen Scholieninventars  im Umfang von 75 % der vollen tariflichen Arbeitszeit, vorerst befristet auf 24 Monate.

Aufgaben:

  • Auffindung, Inventarisierung und Transkription unselbständiger exegetischer Kleintexte (Scholien) aus mittelalterlichen Handschriften Aristotelischer Texte
  • Identifikation von Autoren und Schreibern, Quellen und Parallelen der Scholien
  • digitale Darstellung und Erschließung der Scholien über eine Website
  • gezielte Anpassung und Weiterentwicklung eines standardbasierten Datenmodells und einer Website für die Publikation der Scholien
  • Dokumentation der Entwicklungsarbeiten

Die Aufgaben sollen möglichst im Rahmen einer Dissertation durchgeführt werden.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15713

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Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 7.5.2021: “Dashboard-fizierung” historischer Rechnungsbücher

Im Rahmen des (derzeit virtuellen) DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 7. Mai 2021, 15 Uhr s.t. (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/fre-d2a-efm-5tm), einladen:

Christopher Pollin (Universität Graz, Institut Zentrum für Informationsmodellierung):
“Dashboard-fizierung” historischer Rechnungsbücher. Ontologiebasierte Informationsvisualisierung für historische Daten

In der Anwendung von Linked Data und Semantic Web Technologien ist eine Entwicklung von der Verlinkung und Publikation, hin zu Werkzeugen der Datenanalyse erkennbar. Historische Rechnungsunterlagen liefern eine reichhaltige quantitative und qualitative Datengrundlage, die sich aus der Struktur der Transaktion, also dem Fluss von Wirtschaftsobjekten zwischen Wirtschaftssubjekten, ergibt.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15711

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