Einladung zur Preisverleihung: der Berliner DH-Preis wird am 7. Juni 2016 an der BBAW verliehen
Seit 2015 wird der Berliner DH-Preis ein Mal jährlich vom Interdisziplinären Forschungsverbund Digital Humanities in Berlin (if|DH|b) für herausragende Berliner Projekte auf dem Gebiet der Digital Humanities verliehen. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden von einer Jury aus Vertreterinnen und Vertretern des if|DH|b ausgewählt.
Wir laden Sie herzlich zur diesjährigen Verleihung des Berliner DH-Preises ein:
Datum: Dienstag, 7. Juni 2016, 17:30 Uhr
Ort: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin, Einstein-Saal (5. OG)
Anmeldung: per Online-Anmeldeformular oder per E-Mail
(Die Teilnahme ist kostenfrei, wir bitten aber um Ihre verbindliche Anmeldung.)
Programm:
- Grußwort: Prof.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6836
18. Berliner DH-Rundgang am 24. Mai 2016 an der BBAW: „Alexander von Humboldt auf Reisen – Wissenschaft aus der Bewegung“
Termin: Dienstag, den 24. Mai, 16:00-18:00 Uhr.
Ort: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin, 2.OG, Raum 230.
Anmeldung: per Online-Anmeldeformular oder per E-Mail.
via Dr. Tobias Kraft:
Im Januar 2015 startete an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) das Langzeitvorhaben „Alexander von Humboldt auf Reisen – Wissenschaft aus der Bewegung“ (AvH-R).
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6739
30. Berliner Denkmaltag „DENKMAL DIGITAL. Dokumentieren – Kommunizieren – Mobilisieren“ am 15. April 2015
via Gunnar Nath (Landesdenkmalamt Berlin):
In der Denkmalpflege und in der Bauforschung haben die Möglichkeiten der digitalen Technik längst Einzug gehalten. Für die Denkmalinventarisation sind Datenbanksysteme von großer Bedeutung, Laserscans kommen nicht nur in der Archäologie zum Einsatz. Neue Medien verändern die Forschungs- und Vermittlungswege, digitale Netzwerke befördern den Austausch und bieten Plattformen für eine aktive Beteiligung auch außerhalb der eigentlichen Expertenkreise. Das Landesdenkmalamt und die Technische Universität Berlin/Fachgebiet Historische Bauforschung und Baudenkmalpflege laden ein zu Vorträgen und Diskussionen über die Chancen, aber auch die Probleme und Gefahren einer digitalen Denkmal-Welt.
Datum und Zeit: Freitag, den 15. April 2016, Einlass: ab 9.00 Uhr
Ort: Technische Universität Berlin, Architekturgebäude, Straße des 17. Juni 152, Raum A 053
Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6666
Stellenausschreibung im Projekt IANUS am DAI Berlin: Software-Entwickler/-in
via Esther Schneidenbach:
An der Wissenschaftlichen Abteilung der Zentrale des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) ist im IT-Referat im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekts „IANUS – Forschungsdatenzentrum Archäologie und Altertumswissenschaften“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle
einer Software-Entwicklerin /
eines Software-Entwicklers
in Vollzeit oder Teilzeit befristet bis zum 30.09.2017 zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt je nach Qualifikation bis einschließlich in die Entgeltgruppe 13 TVöD (Bund). Der Dienstort ist Berlin. Die Befristung erfolgt gem. § 2 Absatz 2 des Gesetzes über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (WissZeitVG).
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6633
Nächster Berliner DH-Rundgang am 07. April 2016: Staatsbibliothek zu Berlin
via Clemens Neudecker:
Termin: Donnerstag, der 07. April, 16:00(s.t.)-17:30 Uhr im Haus Potsdamer Straße.
Ort: Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße 33, 10785 Berlin.
Anmeldung: Online-Anmeldeformular oder per E-Mail.
Die Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz ist ein Zentrum der nationalen und internationalen Literaturversorgung: über 11 Millionen Bände umfasst allein ihr seit mehr als 350 Jahren gewachsener Druckschriftenbestand. Hinzu kommen über 2,2 Millionen weitere Druckwerke und andere oft unikale Materialien in den Sondersammlungen sowie mehr als 10 Millionen Mikroformen und über 12 Millionen Motive im Bildarchiv.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6544
Nummern als Signum großstädtischer Anonymität – Karl Kraus und Otto Wagner
Neben der Verdammung des Einsatzes der Nummerierung als unmenschlich und den vielen gerade im 20. Jahrhundert geäußerten Beispielen einer „Nummerierungsskepsis“ gibt es auch eine moderne Tradition, die dieser positiv gegenübersteht. Prominenter Fürsprecher ist Karl Kraus, der sein Lob der auch durch Nummern garantierten Anonymität einer Großstadt wie Berlin in der Fackel von 1907 folgendermaßen auf den Punkt brachte:
Alle sind Nummern, darum hat jeder die Freiheit, eine Individualität zu sein. Alles geht nach der Uhr, darum kann jeder nach seiner eigenen gehen. Ordnung macht das Leben abenteuerlich.1
Eine ähnliche Affirmation der Nummer konstatierte wenige Jahre später auch Otto Wagner in einer ursprünglich als Vortrag an der Columbia University verfassten Publikation:
Der Hinweis auf Tradition, Gemüt, malerische Erscheinung etc. als Grundlage von Wohnungen moderner Menschen ist unserem heutigen Empfinden nach einfach abgeschmackt.
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Quelle: http://nummer.hypotheses.org/205
Workshop „Forschungsdaten in bester Lage: Nutzungsszenarien und Perspektiven digitaler Forschungsinfrastrukturen“, 5. & 6. April 2016
In den letzten Jahrzehnten ist das Datenvolumen in der geisteswissenschaftlichen (Grundlagen-)Forschung stark angestiegen. Der grosse Bedarf einer Fokussierung und Zusammenführung der oft heterogen und dezentral vorliegenden Datenbestände zeigt sich in vielfältigen Projekten und Initiativen. Auch das DFG-Projekt „Digitaler Wissensspeicher“ entwickelt Verfahrensweisen und Software, um die Datenbestände der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) semantisch zu vernetzen und durch einen zentralen Zugang einem breiten Nutzerkreis zu öffnen.
Ziel dieses NutzerInnenworkshops ist es, die Anforderungen zukünftiger NutzerInnen zu diskutieren, Feedback für das bestehende Angebot zu sammeln und die Vernetzung bestehender Projekte zu verbessern. Die eingeladenen VertreterInnen verschiedener Projekte werden gemeinsam Erfahrungen mit Worflows und Best Practices bei der Zusammenführung und Erschließung heterogener Datenbestände austauschen. In kurzen Vorträgen mit offener Diskussion und einer inhaltlichen Vertiefung an Themen-Tischen sollen gemeinsam Perspektiven für die Weiterentwicklung bestehender Infrastrukturen und Projekte entwickelt sowie mögliche Erfolgskriterien abgeleitet werden.
Mehr zum Workshop unter http://wsp.bbaw.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6507
IANUS am Deutschen Archäologischen Institut Berlin sucht Software-EntwicklerInnen
via Esther Schneidenbach:
An der Wissenschaftlichen Abteilung der Zentrale des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) ist im IT-Referat im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekts „IANUS – Forschungsdatenzentrum Archäologie und Altertumswissenschaften“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle
eines wissenschaftlichen Mitarbeiters /
einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin
als Software-Entwickler/in in Vollzeit oder Teilzeit befristet bis zum 30.09.2017 zu besetzen. Vorbehaltlich der fachlichen Eignung und der zur Verfügung stehenden Mittel ist eine Verlängerung möglich. Die Eingruppierung erfolgt in Entgeltgruppe 13 TVöD (Bund). Der Dienstort ist Berlin.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6398
Internationaler Workshop Europeana DSI „Tools to make your collection widely visible“: 15.-16.02.2016 (Berlin)
via Frank von Hagel:
Am 15. und 16. Februar 2016 findet im Ethnologischen Museum in Dahlem (Lansstraße 8) der internationale Workshop Europeana DSI:
„Tools to make your collection widely visible“
statt, zu dem wir Sie heute herzlich einladen wollen.
Die Veranstaltung wird vom Institut für Museumsforschung sowie von Michael Culture, NEMO und der SPK, im Rahmen des Europeana Digital Service Infrastructure (DSI) Projektes organisiert.
Verschiedene Werkzeuge, die im Rahmen mehrerer Projekte entwickelt wurden, um Objektdaten von Museen im Internet sichtbar und zugänglich zu machen werden vorgestellt.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6328
Berliner DH-Preis 2016 – Bewerbungsfrist bis zum 29. Januar 2016 verlängert!
Die Bewerbungsfrist für den Berliner DH-Preis 2016 wurde bis zum 29. Januar 2016 verlängert. Bewerben können sich alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – als Teams oder Einzelpersonen – die in einem DH-Projekt aktiv mitwirken oder ein eigenes Projekt bearbeiten.
Bedingung ist, dass das Projekt (bei Verbundprojekten) durch mindestens einen Principal Investigator / eine Projektleitung an einer Berliner Forschungseinrichtung, Gedächtnis- oder Kulturinstitution angesiedelt ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Projekte noch laufen oder bereits abgeschlossen sind. Voraussetzung für die Bewerbung um den Berliner DH-Preis ist des Weiteren ein Eintrag in der Berliner DH-Projektedatenbank (Online-Formular zur Projekteintragung).
Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6282