Job: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) 50% TV-L 13 Digital Humanities (Berlin – DHI Rom) – verlängerte Bewerbungsfrist (8.3.2020)
Das Deutsche Historische Institut in Rom sucht für das von der DFG geförderte digitale Editionsprojekt „Ferdinand Gregorovius: Poesie und Wissenschaft. Gesammelte deutsche und italienische Briefe„, das in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe TELOTA der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) entwickelt wird, schnellstmöglich, zunächst für einen befristeten Zeitraum von einem halben Jahr
eine/-n wissenschaftliche/-n Mitarbeiter/-in (w/m/d) für Digital Humanities in Teilzeit zu 50% der tariflichen Arbeitszeit.
Im Falle der vorgesehenen Verlängerung des Projekts besteht die Möglichkeit der Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr. Möglich ist auch eine Vollzeitbeschäftigung in den ersten drei Monaten.
Das Deutsche Historische Institut in Rom ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Das 1888 gegründete Institut dient der Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in europäischen Zusammenhängen, vom frühen Mittelalter bis zur jüngsten Vergangenheit.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12963
Job: Wiss. Mitarbeiter/in Digital Humanities am DHI Rom (Beschäftigungsort Berlin)
Das Deutsche Historische Institut in Rom sucht für das von der DFG und der Gerda Henkel Stiftung geförderte digitale Editionsprojekt „Ferdinand Gregorovius: Poesie und Wissenschaft. Gesammelte deutsche und italienische Briefe“ schnellstmöglich für einen befristeten Zeitraum von einem halben Jahr
eine/-n wissenschaftliche/-n Mitarbeiter/-in (m/w/d) Digital Humanities in Teilzeit zu 50% der tariflichen Arbeitszeit.
Im Falle der Verlängerung des Projekts besteht die Möglichkeit der Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr.
Das Deutsche Historische Institut in Rom ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Das 1888 gegründete Institut dient der Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in europäischen Zusammenhängen, vom frühen Mittelalter bis zur jüngsten Vergangenheit.
Die Aufgaben umfassen im Wesentlichen die
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12842
Handbuch „Encoding Correspondence“: Open Peer Review eröffnet
Das Handbuch „Encoding Correspondence. A Manual for Encoding Letters and Postcards in TEI-XML and DTABf” ist seit kurzem mit den ersten Artikeln unter https://encoding-correspondence.bbaw.de online. Weitere Artikel werden im Laufe der nächsten Wochen ergänzt. Das Handbuch soll Editor/-innen dabei helfen, im Rahmen von digitalen Editionen und Projekten die Texte von Briefen und Postkarten mitsamt ihren Metadaten in TEI-XML und DTABf zu kodieren. Diskutiert werden u.a. Aspekte und Probleme bei der Kodierung mit <opener> und <closer>, von Postskripta, Briefköpfen oder die Erweiterung des Austauschformats CMIF.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12745
RIDE 10 veröffentlicht – Rezensionen digitaler Briefeditionen
Wir freuen uns, die zehnte Ausgabe des Rezensionsjournal RIDE, das seit 2014 vom Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) herausgegeben wird, ankündigen zu können. Die aktuelle Ausgabe widmet sich einem Editionstyp, der sich in den letzten beiden Jahrzehntenstetig wachsender Beliebtheit erfreut: der digitalen Briefedition.
Band 10 enthält folgende fünf Rezensionen (zwei auf Englisch, drei auf Deutsch):
- Erich Mendelsohn Archiv (EMA) von Anna Busch
- Review of Mark Twain’s Letters, 1853–1880 of the Mark Twain Project Online von Elise Hanrahan
- Mozart Briefe und Dokumente – Online Edition von Maja Hartwig
- Bridging edition and corpus: a review of P. S. Post Scriptum: A Digital Archive of Ordinary Writing (Early Modern Portugal and Spain) von Ulrike Henny-Krahmer
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11843
Vom authentischen Brief zur durchgestalteten Literatur: Textvarianz dokumentieren und analysieren mit TEI #dhmasterclass

In meinem vorhergehenden Blogpost habe ich das Brieftagebuch von Friedrich Rochlitz Tage der Gefahr über die Völkerschlacht zu Leipzig im Jahr 1813 vorgestellt. Als Einwohner Leipzigs hatte der Schriftsteller Rochlitz die gesammelten Schilderungen seiner Erlebnisse an einen Freund in Dresden gesendet. Das Konvolut überarbeitete er später wiederholt für mehrere Buchausgaben. Seinen eigenen Angaben zufolge war er dabei sehr behutsam vorgegangen, um die Authentizität seines umfangreichen Textes zu bewahren.
Wie ein Vergleich der verschiedenen Fassungen offenbart, waren seine Änderungen jedoch nicht so geringfügig, wie er vorgab. Welches Motiv steckte dahinter? Natürlich beeinflussten die Änderungen den sprachlichen und inhaltlichen Wert des Briefes als Zeitdokument. Briefe waren jedoch nicht nur persönliche Mitteilungen, sondern wurden oft auch weitergegeben und von anderen gelesen. Dies war dem Schriftsteller Rochlitz durchaus bewusst, und es legitimiert die umfassenden, oft gestalterischen Eingriffe in seinen Text.
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Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen im SNF-Projekt «Online-Edition der Rezensionen und Briefe Albrecht von Hallers»
via Bernhard Metz
An der Universität Bern sind zum 1. Mai 2019 für die Dauer von bis zu fünf Jahren
zwei bis drei Stellen (40-80%-Anstellungsgrad)
als
wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im SNF-Projekt 10FE15_157963:
«Online-Edition der Rezensionen und Briefe Albrecht von Hallers.
Expertise und Kommunikation in der entstehenden Scientific Community» zu besetzen. Als interdisziplinäres Forschungsprojekt verteilen sich diese auf das Historische Institut (Prof. Dr. André Holenstein), das Institut für Medizingeschichte (Prof. Dr.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10702
Die Zeichen der Zeit – sind digital
Ein Bericht von Anja-Maria Hamann und Kai Richarz über das Seminar zur digitalen Edition v...
correspSearch: Neue Tools, neue Daten – und eine Auszeichnung
Briefeditonen vernetzen – das geht nun noch leichter mit den neuen Tools von correspSearch: Das Javascript-Widget csLink vernetzt Briefeditionen auf ganz neue Art und Weise untereinander. Mit Hilfe des umfassend überarbeiteten CMIF Creator 2 lassen sich digitale Briefverzeichnisse gedruckter Editionen einfach und schnell erstellen. Und auch sonst hat sich bei correspSearch wieder einiges getan.
csLink: Erweiterten Korrespondenzkontext anzeigen
Das JavaScript-Widget csLink weist zu einem edierten Brief in der eigenen digitalen Edition auf zeitlich benachbarte Briefe der Korrespondenzpartner aus anderen Editionen hin. Dabei fragt das Widget automatisiert die correspSearch API auf Briefe aus demselben Zeitraum mit demselben Absender oder Empfänger ab. Letzteres geschieht unter Angabe einer Normdaten-ID, wie z.B. GND oder VIAF.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10632
Zur Zukunft der Digitalen Briefedition – kooperative Lösungen im kulturwissenschaftlichen Forschungsdatenmanagement
Am 27. Februar fand im Rahmen der DHd-Jahrestagung 2018 in Köln ein > Workshop zur digitalen Briefedition statt, der von Jochen Strobel (Philipps-Universität Marburg) und Thomas Bürger (Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden) organisiert und geleitet wurde. Die Bestandsaufnahme hat gezeigt, dass der Brief auch im Kontext digitalen Edierens kein beliebiges Format ist, sondern vielmehr die Spezifika des Briefs künftig noch viel stärker zu bedenken sind. Daher müssen eine erst langsam in die Gänge kommende kulturwissenschaftliche Briefforschung, eine möglichst flächendeckende Digitalisierung der immensen historischen Bestände und Prozesse technischer Standardisierung Hand in Hand arbeiten. Die Präsentationen der Mitwirkenden und das Stichwortprotokoll, das von der überwältigenden Resonanz der Veranstaltung zeugt, wenden sich den Fragen zu, die sich auf dem Weg zu einer neuen Definition von ‚Briefedition‘ stellen. Zur Ergebnissicherung und als Ausgangspunkt zukünftiger Diskussionen und Aktivitäten versammeln wir hier einige Materialien zu dieser Veranstaltung. (Jochen Strobel & Patrick Sahle)
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10148
Digitale Briefverzeichnisse einfacher erstellen
Die überwiegende Menge der Briefeditionen liegt auch im digitalen Zeitalter noch ausschließlich gedruckt vor. Um die edierten Briefe und die darin enthaltenen Informationen auch digital verfügbar zu machen, können Briefmetadaten im Correspondence Metadata Interchange Format (CMIF) bereitgestellt und mit dem Webservice correspSearch durchsucht werden. Waren bisher für die Erstellung von Briefverzeichnissen in CMIF XML-Kenntnisse notwendig, erleichtert nun der online verfügbare “CMIF Creator” die Erfassung erheblich.
Der CMIF Creator wird im Rahmen des DFG-geförderten Projekts „correspSearch – Briefeditionen vernetzen“ entwickelt und steht jetzt in einer ersten Beta-Version unter http://correspSearch.net/cmif-creator bereit. Mit seiner Hilfe können Bearbeiter*innen von gedruckten Briefeditionen die Metadaten zu edierten oder auch erschlossenen Briefen gemäß dem CMIF über ein Formular bequem erfassen. Die Arbeit kann zu jedem Zeitpunkt unterbrochen und die CMIF-Datei lokal auf dem eigenen Computer gespeichert werden. Möchte man die Arbeit fortsetzen, kann man die bisherige CMIF-Datei einfach wieder in den CMIF Creator laden.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=9303
