Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 27.02.2023: „Collecting and Investigating Features of Human Semantic Ratings and Resources“
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 27. Februar 2023, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):
Sabine Schulte im Walde (Universität Stuttgart)
Collecting and Investigating Features of Human Semantic Ratings and Resources
Developing computational models to predict meaning components of words and multiword expressions typically goes hand in hand with creating or using reliable lexical resources as gold standards for formative intrinsic evaluation. Not much work however pays attention to whether and how much both the gold standards and the prediction models vary according to the properties of the targets within the lexical resources, and potential skewness hinders us from a generalised assessment of the models.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=19075
Workshop at University of Trier: Using and Developing Software for Keyness Analysis
Have you read about keyness measures and keyword analysis, but still have open questions? Do you know there are multiple keyness measures, but wonder which one is best for your research question? Or do you have experience using keyness, but wonder why different tools implement different measures? Then our workshop on „Using and Developing Software for Keyness Analysis“ might be just the right event for you, as it will address these and many other related questions.“
The workshop will take place on February 27 (public event) and February 28 (closed event). The participation is free of charge and is possible both on-site and online. It is organized within the scope of the project Zeta and Company conducted at Trier University, Germany and funded by the DFG in the framework of the Priority Programme Computational Literary Studies.
The goal of this workshop is to foster exchange among tool developers and scholars from Computational Linguistics and Computational Literary Studies.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18980
Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 30.01.2023: „Text Mining für die Digital Humanities im Spannungsfeld zwischen Forschung und Service am Beispiel von Begriffsgeschichte“
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 30. Januar 2023, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):
Chris Biemann (Universität Hamburg)
Text Mining für die Digital Humanities im Spannungsfeld zwischen Forschung und Service am Beispiel von Begriffsgeschichte
Im ersten Teil des Vortrages werden zunächst die strukturellen Maßnahmen der Universität Hamburg zur digitalen Transformation dargestellt. Mit dem Ende 2021 gegründeten House of Computing & Data Science (HCDS) entstand eine neue zentrale Einheit mit dem Anspruch, die digitalen Transformation durch methodischen Service und Beratung zu ermöglichen und durch Förderung interdisziplinärer Projekte zu prägen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18936
Erstes Text+ FAIR February Meetup – Let’s talk FAIR Digital Editions
In der Task Area Editions des NFDI-Konsortiums Text+ wird das Know-how digital und interdisziplinär arbeitender Wissenschaftler:innen mit dem Ziel gebündelt, die Forschungsdateninfrastruktur für digitale Editionen zu verbessern.
Im FAIR February widmet sich Text+ einen Monat lang wöchentlich in einer virtuellen Veranstaltung den vier FAIR-Prinzipien Findability, Accessibility, Interoperability und Reusability, die sich mit ihrer Veröffentlichung 2016 im Scientific Data[1] zu Leitprinzipien innerhalb der Digital Humanities etabliert haben.[2]
Mit der virtuellen Veranstaltungsreihe wenden wir uns an Forschende und Mitarbeitende von laufenden oder geplanten Editionsprojekten, analog wie digital, und an Interessierte aus den Digital Humanities, um über die FAIR-Prinzipien und ihre Anwendung im Kontext wissenschaftlicher Editionen zu diskutieren:
- Was bedeuten die einzelnen Prinzipien ganz konkret für Editionen?
- Welche Unklarheiten und Lücken gibt es?
- An welcher Stelle bedarf es einer Ausdifferenzierung?
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18907
Sven Limbeck: Wissens- und Gebrauchsliteratur in den literarischen Feldern des Mittelalters und der frühen Neuzeit
Videoaufzeichnug des Vortrags vom 30.08.2022 auf der Tagung ‚Was ist historische Wissens- und Gebrauchsliteratur? Theoretische Grundlagen und Parameter der Korpusbildung‘ des Netzwerks Historische Wissens- und Gebrauchsliteratur e.V. in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel.
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Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/2175
Barbara Aehnlich: Rechtsliteratur zwischen Wissen und Anwendung
Videoaufzeichnug des Vortrags vom 30.08.2022 auf der Tagung ‚Was ist historische Wissens- und Gebrauchsliteratur? Theoretische Grundlagen und Parameter der Korpusbildung‘ des Netzwerks Historische Wissens- und Gebrauchsliteratur e.V. in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel.
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Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/2170
Frank Rexroth: „Wahrheit“ und „Nützlichkeit“ als Maximen mittelalterlicher Wissenschaft
Videoaufzeichnug des Vortrags vom 29.08.2022 auf der Tagung ‚Was ist historische Wissens- und Gebrauchsliteratur? Theoretische Grundlagen und Parameter der Korpusbildung‘ des Netzwerks Historische Wissens- und Gebrauchsliteratur e.V. in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel.
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Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/2154
Frank Rexroth: „Wahrheit“ und „Nützlichkeit“ als Maximen mittelalterlicher Wissenschaft
Videoaufzeichnug des Vortrags vom 29.08.2022 auf der Tagung ‚Was ist historische Wissens- und Gebrauchsliteratur? Theoretische Grundlagen und Parameter der Korpusbildung‘ des Netzwerks Historische Wissens- und Gebrauchsliteratur e.V. in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel.
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Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/2154
Marco Heiles: Spielbücher, Prognostiken und Textamulette als ‚manuscript agents‘?
Videoaufzeichnug des Vortrags vom 30.08.2022 auf der Tagung ‚Was ist historische Wissens- und Gebrauchsliteratur? Theoretische Grundlagen und Parameter der Korpusbildung‘ des Netzwerks Historische Wissens- und Gebrauchsliteratur e.V. in der Herzog August Bibliothek Wolfenbütte.
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Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/2136
2 Stellen für Doktorand.innen in Computer-/Soziolinguistik an der Universität Luxemburg
Liebe Kolleg.innen,
im Rahmen eines neuen Forschungsprojekts (TRAVOLTA – Tracing Attitudes and Variation in Online Luxembourgish Text Archives) haben wir derzeit zwei Stellen für Doktorand.innen mit einem Hintergrund in NLP, Computerlinguistik, Soziolinguistik oder Variationslinguistik zu besetzen. Die Kandidat.innen werden Mitglieder des Departments of Humanities der Universität Luxemburg.
Das Projekt wird das erste sein, das die Entwicklung des Luxemburgischen zu einer vollwertigen Schriftsprache anhand von Daten des Nachrichtenportals RTL.lu verfolgt. Wir werden neue Werkzeuge und Pipelines für NLP-Zwecke entwickeln und sie nutzen, um Variation und soziale Positionierungen in geschriebenen Texten zu untersuchen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18695