Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 28.11.2022: „Modellierung von Forschungsdaten durch Annotation: Konzepte, Prozesse und Formate“
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 28. November 2022, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):
Heike Zinsmeister
(Universität Hamburg)
Modellierung von Forschungsdaten durch Annotation: Konzepte, Prozesse und Formate
Annotation ist ein grundlegend mehrdeutiger Begriff, der Konzepte, Prozesse und Formate des Annotierens umfasst. In den Digital Humanities trifft man zusätzlich auf sehr unterschiedliche Herangehensweisen je nach Forschungsfrage und Fachtradition. Manuelle Annotation kann vorwiegend produkt-orientiert ausgerichtet sein und ein konsistent annotiertes Korpus als Endprodukt anstreben, welches für weiterführende Analysen oder als Trainingsgrundlage für maschinelles Lernen eingesetzt werden kann.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18626
Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 31.10.2022: „Schlüsselstellen in literarischen Texten – Verfahren, Probleme, Perspektiven“
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 31. Oktober 2022, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):
Frederik Arnold, Benjamin Fiechter, Robert Jäschke, Steffen Martus
(alle Humboldt-Universität zu Berlin)
Schlüsselstellen in literarischen Texten – Verfahren, Probleme, Perspektiven
Das explorativ konzipierte Projekt „Was ist wichtig? Schlüsselstellen in der Literatur“ beschäftigt sich mit der Identifizierung und Charakterisierung von Schlüsselstellen in literarischen Werken. Wir verstehen darunter Passagen, die für die Textinterpretation von Expertenleser*innen besonders wichtig sind.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18505
Selbstverständnis und Disziplingenese der Digital Humanities
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Digital Humanists,
Ich heiße Alexa Braun und bin Studierende der ‚Wissenskulturen‘ an der Universität Stuttgart.
Im Rahmen meiner Masterarbeit ‚Digital Humanities: disziplinäre Einheit oder multidisziplinäres Feld?‘ möchte ich die Entwicklung und Institutionalisierung der DH als Disziplin untersuchen. Deshalb lade ich Sie herzlich dazu ein, folgenden Fragebogen über die Qualität der Disziplingenese der DH und Ihr individuelles Selbstverständnis als Digital Humanist zu bearbeiten:
URL: https://www.soscisurvey.de/digitalhumanities/
Die Befragung nimmt nur ca. 5-10 Minuten in Anspruch und wird anonym durchgeführt.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18495
Präsentation neuer DH-Projekte im DHd-Projekteschaufenster
Wir freuen uns sehr, zwei neue DH-Forschungsprojekte im DHd-Projekteschaufenster präsentieren zu dürfen:
- Dehmel digital
- Projekt DisKo: Aufbau eines Diversitäts-Korpus (DisKo) als Grundlage für die algorithmische Textanalyse
Informationen zu allen weiteren DH-Projekten im DHd-Projekteschaufenster gibt es hier:
https://dig-hum.de/forschung/projekte
Wenn Sie Ihr DH-Forschungsprojekt zum DHd-Projekteschaufenster hinzufügen möchten, dann senden Sie uns bitte eine kurze Projektbeschreibung.
Weitere Informationen dazu finden Sie hier: https://dig-hum.de/ihr-dh-projekt
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Simone Kronenwett
DHd communication fellow
Email: info@dig-hum.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18471
Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 26.09.2022: „About linguistic resources in the Linked Data framework“
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 26. September 2022, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):
Thierry Declerck (DFKI GmbH)
About linguistic resources in the Linked Data framework
In this talk I will present some aspects of the current state of the Linguistic Linked Open Data (LLOD) initiative. I will first briefly introduce the formal background needed to establish a Linked Data cloud, with a focus on the Resource Description Framework (RDF). This will be followed by the description of a de-facto standard for encoding linguistic resources in a Linked Data compliant fashion: The Ontolex-Lemon model, and some of its extensions.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18430
#AvH2022 | Einladung zum Alexander-von-Humboldt-Tag 2022: „Zwischen Aufbruch und Rückkehr“, 16.09.2022, BBAW, Berlin
Alexander von Humboldt-Tag 2022: Zwischen Aufbruch und Rückkehr – Alexander von Humboldt in Amerika und Italien
Der Alexander-von-Humboldt-Tag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften am 16. September 2022 steht erneut im Zeichen von Humboldts Reisen. Und er zeigt das gesamte Spektrum der Hybrid-Edition: Digital und Print.
Zunächst stellt Tobias Kraft die neue, im Mai erschienene Lieferung der edition humboldt digital vor und führt in die Funktionen und Angebote der digitalen Edition ein.
Anschließend präsentiert Herausgeberin Cettina Rapisarda das Tagebuch der Italien-Reise, zu der Humboldt im März 1805 von Paris aus aufbricht. Die Aufzeichnungen der mit Joseph-Louis Gay-Lussac, Leopold von Buch und Franz August O’Etzel unternommenen Reise zeigen die Vielseitigkeit Humboldt’scher Wissenschaft: In den Museen und Kunstsammlungen Roms vergleicht er die Zeugnisse indigener Kulturen mit jenen der europäischen Antike. Neben vulkanologischen Untersuchungen am Vesuv betreibt er chemische Studien zur Zusammensetzung des Meerwassers und der Atmosphäre sowie zum Einfluss verschiedener Gesteine auf den Erdmagnetismus. Über Neapel und Rom reist Humboldt Mitte September zurück nach Berlin, wo er am 16.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18333
CfP: Digital ist besser? Sammlungsforschung im digitalen Zeitalter
Endterm-Tagung
16. u. 17. Februar 2023
Klassik Stiftung Weimar
Im Deutschen Literaturarchiv Marbach, der Klassik Stiftung Weimar und der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel befindet sich mehr als ein halbes Jahrtausend deutscher und europäischer Kulturgeschichte. 2013 haben sich die Einrichtungen in einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsverbund (MWW) zusammengeschlossen. Von Beginn an beschäftigt den MWW die digitale Sammlungsforschung, die seit 2019 mit der gezielten Entwicklung bedarfsgerechter digitaler Angebote und Modelllösungen im Mittelpunkt steht. Nach zehn Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit schließt der Verbund im Februar 2024 seine zweite Förderphase ab. Diese Zäsur soll genutzt werden, um über die Bedeutung des Digitalen für die Erschließung, Erforschung und Vermittlung kulturhistorischer Objekte und deren Kontextualisierung durch Sammlungszusammenhänge zu reflektieren und gemeinsam den Blick in die Zukunft zu richten.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18289
Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 27.06.2022: „Transkribus – Erkennung handschriftlicher Dokumente mit Deep Learning“
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 27. Juni 2022, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):
Günter Mühlberger (Universität Innsbruck, Forschungszentrum Digital Humanities)
Transkribus – Erkennung handschriftlicher Dokumente mit Deep Learning
Transkribus ist eine offene Plattform für die Erkennung von handschriftlichen historischen Dokumenten. Mehr als 85.000 Nutzer sind auf der Plattform registriert, mehrere hundert von ihnen arbeiten täglich mit der Software.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18054
DARIAH-DE Working Papers erhalten jetzt DOIs: Paper 44 und 45 erschienen
Die DARIAH-DE Working Papers erhalten jetzt Crossref DOIs und werden im Service Göttingen Research Online (GRO.publications) nachgewiesen.
Den Anfang machen zwei neue DARIAH-DE Working Papers:
- Nils Reiter, Leonard Konle. Messverfahren zum Inter-annotator-agreement. DARIAH-DE Working Papers. Göttingen: DARIAH-DE Nr. 44. Göttingen: DARIAH-DE, 2022.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18016
Was ist historische Wissens- und Gebrauchsliteratur? Tagungskonzept und Programm
Was ist historische Wissens- und Gebrauchsliteratur?
Theoretische Grundlagen und Parameter der Korpusbildung
Tagung, 29.–31. August 2022 in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel,
gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung
Veranstalter: Netzwerk Historische Wissens- und Gebrauchsliteratur e. V. (HWGL)
Organisation: Marco Heiles (Aachen, 1. Antragsteller), Kathrin Chlench-Priber (Bonn), Sven Limbeck (Wolfenbüttel), Simone Schultz-Balluff (Halle-Wittenberg)
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Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/1801