Bekanntgabe der neuen Kooperationsprojekte von Text+ für 2026
von Antonina Werthmann, Jutta Bopp und Magdalena Ljubić (alle IDS Mannheim)
Text+ fördert jährlich ausgewählte Kooperationsprojekte – mit dem Ziel, das Angebot an Daten und Services kontinuierlich zu erweitern und der wissenschaftlichen Gemeinschaft langfristig zugänglich zu machen. Wir freuen uns, für 2026 die Förderung folgender fünf Projekte bekanntzugeben, die aus 14 eingereichten Vorschlägen ausgesucht wurden. Informationen zu bisher geförderte Projekten finden sich in unserer Blog-Reihe Text+Plus.
FADE
„Frühneuzeitliche Ärztebriefe: Aufbereitung, Datenharmonisierung und Einbindung“
Ines Röhrer (Bayerische Akademie der Wissenschaften)
Task Area in Text+: Collections
Das Projekt zielt auf die strukturelle und technische Erneuerung der Datenbank Frühneuzeitliche Ärztebriefe (1500–1700) ab. Die rund 65.000 Briefmetadatensätze werden aus einem nicht anschlussfähigen Format herausgelöst, nachhaltig aufbereitet und über CorrespSearch, die Text+ Registry sowie eine neue Webplattform langfristig zugänglich gemacht.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22905
Erkundung der Welt der Sozialdaten auf dem Histag2025
Schnittmengen zwischen Sozialdaten und digitaler Geschichtswissenschaft
Wir möchten euch auf ein interessantes Angebot hinweisen: Am 17. September 2025 trifft sich die AG Sozialdaten und Zeitgeschichte beim Historikertag in Bonn. Die Expert:innen werden über die Herausforderungen und Möglichkeiten der Arbeit mit Sozialdaten diskutieren und ihre Erfahrungen teilen.
Die AG Sozialdaten und die AG digitale Geschichtswissenschaft haben viele Schnittmengen, und wir sehen großes Potenzial in der Zusammenarbeit zwischen diesen beiden Bereichen. Wenn ihr euch für die Welt der Sozialdaten und die Möglichkeiten der digitalen Geschichtswissenschaft interessiert, solltet ihr euch das nicht entgehen lassen.
Weitere Informationen: https://sozialdaten.hypotheses.org/624
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Die Vernetzung von Akteuren und Ressourcen – OER in der NFDI und in den Datenkompetenzzentren: ein Workshopbericht
Autor:innen: Jonathan D. Geiger; Katharina Bergmann; Johanna Konstanciak; Marina Lemaire; Andrea Polywka; Ruth Reiche; Sibylle Söring; Anne Voigt
Lehr-Lernmaterialien (Open Educational Resources, OER) zur Entwicklung von Data Literacy und Kompetenzen im Forschungsdatenmanagement (FDM) sind in der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und darüber hinaus ein zentrales Thema. Die meisten FDM-Projekte und -Netzwerke sammeln und/oder produzieren OER und setzen sich dabei mit Fragen nach der Verstetigung, der Sammlung, der Kuratierung und der Verknüpfung auseinander. Die FAIR-Prinzipien sind hier genauso anwendbar wie auf Forschungsdaten.
Vor diesem Hintergrund fanden sich am 22. und 23. April 2024 Vertreter*innen der NFDI-Konsortien NFDI4Culture, NFDI4Memory, der Datenkompetenzzentren QUADRIGA und HERMES und des Infrastrukturprojekts der NFDI-Sektion Training & Education – DALIA – in der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz zu einem gemeinsamen Workshop zusammen. Die Projekte präsentierten ihre jeweiligen Arbeitsstände und im Anschluss wurden in interaktiven Formaten Kollaborationsmöglichkeiten, Synergieeffekte und zentrale Diskussionspunkte ausgelotet.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=21444
Selbstverständnis und Disziplingenese der Digital Humanities
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Digital Humanists,
Ich heiße Alexa Braun und bin Studierende der ‚Wissenskulturen‘ an der Universität Stuttgart.
Im Rahmen meiner Masterarbeit ‚Digital Humanities: disziplinäre Einheit oder multidisziplinäres Feld?‘ möchte ich die Entwicklung und Institutionalisierung der DH als Disziplin untersuchen. Deshalb lade ich Sie herzlich dazu ein, folgenden Fragebogen über die Qualität der Disziplingenese der DH und Ihr individuelles Selbstverständnis als Digital Humanist zu bearbeiten:
URL: https://www.soscisurvey.de/digitalhumanities/
Die Befragung nimmt nur ca. 5-10 Minuten in Anspruch und wird anonym durchgeführt.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18495
Bestandserhalt in kleinen Archiven – Herbsttagung des VhK in Buseck
Am 17. Oktober 2018 fand die diesjährige Herbsttagung des Verbandes der hessischen Kommunalarch...
Final CfP: Workshop Teach4DH – Teaching NLP for Digital Humanities, 12.09.2017, Berlin
Der Workshop richtet sich sowohl an Computerlinguisten als auch an Wissenschaftler im Bereich der Digital Humanities, die DH-Module – und im speziellen NLP – unterrichten. Im Workshop wechseln Vorträge und Diskussionen ab, um Erfahrungen auszutauschen, best practices zu diskutieren, Lehrkonzepte vorzustellen und bereits vorhandene Technologien zu demonstrieren. Der Workshop stellt außerdem ein Forum dar, um Anforderungen und Hilfestellungen für zukünftige Entwicklungen von DH Curricula in Richtung Computerlinguistik zu adressieren. Der Workshop soll Kooperationen fördern und Wissen und Ansätze DH-übergreifend befruchten.
Teach4DH wird mitorganisiert von der GSCL SIG Education and Profession und findet zusammen mit der GSCL 2017 statt.
Weitere Informationen: siehe unten, detaillierte Informationen auch auf: https://teach4dh.github.io/cfp.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8249
CfP: Workshop Teach4DH – Teaching NLP for Digital Humanities, 12.09.2017, Berlin
Der Workshop richtet sich sowohl an Computerlinguisten als auch an Wissenschaftler im Bereich der Digital Humanities, die DH-Module – und im speziellen NLP – unterrichten. Im Workshop wechseln Vorträge und Diskussionen ab, um Erfahrungen auszutauschen, best practices zu diskutieren, Lehrkonzepte vorzustellen und bereits vorhandene Technologien zu demonstrieren. Der Workshop stellt außerdem ein Forum dar, um Anforderungen und Hilfestellungen für zukünftige Entwicklungen von DH Curricula in Richtung Computerlinguistik zu adressieren. Der Workshop soll Kooperationen fördern und Wissen und Ansätze DH-übergreifend befruchten.
Teach4DH wird mitorganisiert von der GSCL SIG Education and Profession und findet zusammen mit der GSCL 2017 statt.
Weitere Informationen: siehe unten, detaillierte Informationen auch auf: https://teach4dh.github.io/cfp.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7932
Museumsarchitektur als Element der Stadtentwicklung – Das historische museum frankfurt
Das Projekt ist ambitioniert: Nicht einfach nur ein neues Museum soll zwischen Frankfurter Römer und Mainufer entstehen – die Rede ist von einem ganzen Museumsquartier. Das historische museum frankfurt versucht damit eine Wandlung zu vollziehen,…
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Tanz der Strichmännchen – Jean Dubuffets „Coucou Bazar“ in der Fondation Beyeler
Langsam und behäbig bewegt sich die riesige Figur durch den Raum. Stoisch verschafft sie sich Platz, fast in Zeitlupe und mit mechanisch anmutenden Gesten. Der ersten Gestalt folgt eine weitere, kleinere Figur. Sie tritt…