Praxislabor 2026: Wikibase verstehen und praktisch nutzen? (online, 7.5.26, 20 Uhr)

Im Rahmen des Praxislabors 2026 zeigt dir Olaf Simons, wie du mit Wikibase eigene Datenprojekte umsetzen und dich mit bestehenden Wissensnetzwerken wie Wikidata oder FactGrid verbinden kannst.
Keine alternative Textbeschreibung für dieses Bild vorhandenDer Workshop richtet sich an alle, die erste Schritte mit strukturierten Daten und Knowledge Graphen machen wollen.

📅 07.05.2026
🕗 20:00 – 21:30 Uhr
👉 Alle Infos & Details im Blog:
https://digigw.hypotheses.org/7420

 

 



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23771

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correspSearch knackt 400.000-Marke – mit Helmina von Chézy

Der Webservice correspSearch, der historische Briefe durchsuchbar macht und vernetzt, hat einen wichtigen Meilenstein erreicht. Mit der jüngsten Integration der Briefe an Helmina von Chézy, die durch ein Explorationsprojekt an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) ermöglicht wurde, weist die Plattform nun mehr als 400.000 Metadatensätze von edierten oder wissenschaftlich erschlossenen Briefen nach.  

Initiiert von der BBAW-Arbeitsgruppe „Gender & Data“ und mit institutioneller Unterstützung der Akademie wird seit 2025 an der Erschließung der Korrespondenzen in Helmina von Chézys Nachlass im Akademiearchiv gearbeitet (Mitwirkende s. u.). Innerhalb von acht Monaten wurde die umfangreiche Korrespondenz von rund 3.500 Briefen mit Unterstützung von TELOTA und unter Nutzung des CMIF Creators erfasst und für die Aufnahme in correspSearch vorbereitet.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23738

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Warum digitale Methoden unsere Wissenschaft herausfordern: SHareDH-Vortragsreihe „Produktive Ambivalenz – Digitale Methoden und Meistererzählungen“

Digitale Methoden haben die Geisteswissenschaften in den letzten Jahren grundlegend verändert. Sie eröffnen neue Wege der Analyse, ermöglichen große Datenmengen zu erschließen und stellen etablierte Forschungsfragen in ein neues Licht. Doch mit diesen Möglichkeiten entstehen auch neue Herausforderungen: Welche Narrative prägen unser wissenschaftliches Denken? Welche Perspektiven werden sichtbar – und welche bleiben unsichtbar?

Die Vortragsreihe „Produktive Ambivalenz – Digitale Methoden und Meistererzählungen“ setzt genau hier an. Sie versteht Digitalisierung nicht nur als technischen Fortschritt, sondern als epistemologische Herausforderung. Digitale Werkzeuge können dazu beitragen, lange etablierte Meistererzählungen und Korpora zu hinterfragen. Gleichzeitig können sie selbst neue Normen, Standards und Narrative erzeugen – etwa durch algorithmische Auswahlprozesse, Datenstrukturen oder softwarebasierte Voreinstellungen.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23705

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Forschungsdaten im Zentrum: Ewig währt am längsten

Ein partizipativer Workshop der Initiative „Datenzentrum – wissenschaftliche Konzeption und Ausgestaltung“ der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW)

Berlin, 25. und 26. Juni 2026; Akademiegebäude am Gendarmenmarkt; Einstein-Saal


Der Wert geisteswissenschaftlicher Forschungsdaten für Wissenschaft und Gesellschaft ist nicht zuletzt durch den laufenden Aufbau der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) offensichtlich geworden. Zentrale Fragen nach dem dauerhaften Betrieb vertrauenswürdiger Datenrepositorien und der langfristigen Verfügbarkeit der aggregierten Inhalte sind jedoch weiterhin offen.

Vor diesem Hintergrund lädt die Initiative „Datenzentrum – wissenschaftliche Konzeption und Ausgestaltung“ der BBAW zu einem zweitägigen Lunch-to-Lunch-Workshop ein. Diese 2025 eingerichtete Initiative erarbeitet ein Konzept für die organisatorischen und technischen Grundlagen für ein leistungsfähiges, zertifiziertes Repositorium und dessen infrastrukturelle Einbindung innerhalb der BBAW. Darauf aufbauend wird die Akademie ab 2028 ein eigenes Datenzentrum betreiben. Dessen Hauptaufgaben werden die Aggregation, Verfügbarhaltung und Archivierung von Forschungsdaten, Software und Diensten aus den Vorhaben und Projekten der Akademie sein.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23675

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Einladung zum TCDH-Forschungskolloquium „Perspektiven der Digital Humanities“

Vorträge des TCDH-Forschungskolloquiums im Sommersemester 2026

Alle Informationen und Zoomlink unter: https://tcdh.uni-trier.de/de/event/programm-des-tcdh-forschungskolloquiums-perspektiven-der-digital-humanities-1

Im Sommersemester 2026 setzen wir unsere Vortragsreihe im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums fort. Das Spektrum reicht in diesem Semester von Fragen der digitalen Erschließung und Vernetzung historischer Texte und Wörterbücher über rechtliche und ethische Herausforderungen im Umgang mit Forschungsdaten bis hin zu digitalen Editionen und Plattformlösungen für die geisteswissenschaftliche Forschung.

Sie sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und mitzudiskutieren!

Programm:

23.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23648

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SSH Open Marketplace & FAIR Practices Training Series 2026

Das SSH Open Marketplace Editorial Board startet 2026 eine achtteilige praxisorientierte Online-Workshopreihe, um digitale Kompetenzen und FAIR-Praktiken in den Sozial- und Geisteswissenschaften zu stärken. Jeden dritten Freitag im Monat von 13:00 bis 14:30 Uhr (CET), geht es online um offene Wissenschaft, gute Datenpraxis und den smarten Einsatz des SSH Open Marketplace im Forschungsalltag. Die Termine reichen von Feburar bis November 2026 – mit einer Pause im Juli und August.

Worum geht es?

Die SSH Open Marketplace & FAIR Practices Training Series 2026 verbindet Schlüsselfragen von FAIR, CARE und Open Science mit praktischen Hands-on-Sessions rund um den SSH Open Marketplace als Discovery-Portal für Tools, Services, Trainingsmaterialien, Daten und Workflows. Der Adressatenkreis sind allgemein Interessierte mit Bezug zu den Social Sciences and Humanities, aber insbesondere Forschende, Datenmanager:innen und Forschungsservices in den SSH, die ihre Daten und Workflows besser auffindbar, nachnutzbar und anschlussfähig machen wollen – ohne sich allein durch die Vielzahl an Angeboten kämpfen zu müssen.

Weitere Hintergrundinformationen rund um den SSH Open Marketplace sowie das Editorial Team gibt es hier.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23026

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DiHMA.Lab mit MaRDI und NFDI4Objects am 14. und 15. Oktober an der FU Berlin

Am 14. und 15. Oktober 2025 lädt das DiHMa.Lab der Freien Universität Berlin in Kooperation mit dem ZIB zu einem gemeinsamen Workshop der Konsortien MaRDI und NFDI4Objects an die Freie Universität Berlin ein. Rund um das Thema „Objekte und Methoden“ wird der interdisziplinäre Workshop verschiedene Perspektiven aus der Mathematik und objektbasierten Geisteswissenschaften zusammenführen. Ziel ist es, Ansätze, Werkzeuge und Fragestellungen beider Disziplinen in den Dialog zu bringen, Schnittstellen sichtbar zu machen und gemeinsame methodische Herausforderungen zu diskutieren.

Das vorläufige Programm wird noch aktualisiert:

Tag 1

14.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22797

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Werkstattreihe Standardisierung: DeReKo

Wir möchten Sie herzlich zur nächsten Veranstaltung unserer Werkstattreihe Standardisierung einladen: Jennifer Ecker, Pia Schwarz und Rebecca Wilm werden DeReKo vorstellen und freuen sich auf die Diskussion mit uns: https://events.gwdg.de/event/1024/.

Alle Termine der Werkstattreihe und die Anmeldungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://events.gwdg.de/category/284/.

Und leiten Sie diese Einladung auch gern an andere Interessierte weiter.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22782

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10.07.2025: Vortrag zu „Wossidlo-Teuchert online. Digitale Erschließung, Vernetzung und Publikation des Mecklenburgischen Wörterbuchs” im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums

Am 10.07.2025 findet ab 16 Uhr der letzte Vortrag im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums im Sommersemester 2025 statt:

Thomas Burch (Universität Trier / TCDH), Andreas Görres (Universität Rostock), Karsten Labahn (Universitätsbibliothek Rostock), Holger Meyer (Universität Rostock), Alf-Christian Schering (Universität Rostock), Christoph Schmitt (Universität Rostock), Nico Urbach (Universität Rostock):

„Wossidlo-Teuchert online. Digitale Erschließung, Vernetzung und Publikation des Mecklenburgischen Wörterbuchs”

Im Sommersemester 2025 setzen wir unsere Vortragsreihe im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums wieder fort. Studierende und Mitarbeitende des TCDH geben ebenso wie externe Kolleg:innen und Kooperationspartner spannende Einblicke in ihre Arbeit aus ganz unterschiedlichen Feldern der Digital Humanities: der Computational Literary Studies, der digitalen Literatur- und Kulturwissenschaft und der digitalen Wörterbücher. 

Sie sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und mitzudiskutieren!

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22577

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03.07.2025: Vortrag von Joëlle Weis & Svenja Wagner (Universität Trier / TCDH): „Fürstinnenbibliotheken des 18. Jahrhunderts als Linked Open Data – Ein Werkstattbericht”

Am 03.07.2025 findet ab 16 Uhr im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums ein weiterer Vortrag statt:

Joëlle Weis & Svenja Wagner (Universität Trier / TCDH): „Fürstinnenbibliotheken des 18. Jahrhunderts als Linked Open Data– Ein Werkstattbericht”

Im Sommersemester 2025 setzen wir unsere Vortragsreihe im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums wieder fort. Studierende und Mitarbeitende des TCDH geben ebenso wie externe Kolleg:innen und Kooperationspartner spannende Einblicke in ihre Arbeit aus ganz unterschiedlichen Feldern der Digital Humanities: der Computational Literary Studies, der digitalen Literatur- und Kulturwissenschaft und der digitalen Wörterbücher. 

Sie sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und mitzudiskutieren!



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22549

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