Abschlussvorstellung der Text+ Kooperationsprojekte von 2025 am 17. Februar 2026, 10–12 Uhr
Das NFDI-Konsortium Text+ fördert jährlich auf ein Kalenderjahr begrenzte sog. Kooperationsprojekte mit dem Ziel, die Angebote an Daten und Services von Text+ kontinuierlich zu erweitern und für die Forschungscommunitys langfristig verfügbar zu machen bzw. die in Text+ verfügbaren Daten und Services gezielt für innovative Forschungsfragen zu nutzen.
Die Kooperationsprojekte von 2025 sind nun abgeschlossen und möchten sich und ihre Projektergebnisse in einer kurzweiligen virtuellen Veranstaltung den interessierten Communitys vorstellen: am 17. Februar 2026, 10–12 Uhr.
Folgende Projekte stellen sich in der Veranstaltung vor:
- Text+-Schnittstellen zu den Interview-Sammlungen in Oral-History.Digital (text+oh.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23120
Unsere AG trifft NFDI4Memory – Schwerpunkte, Schnittmengen, Synergiepotentiale
Während des 2. NFDI4Memory Community Forums am 18.09.2024 in Halle/Saale wird unsere AG mit den Mitgliedern von NFDI4Memory in einen engen Austausch treten. Beide Gruppen engagieren sich in datengestützter historischer Forschung – mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten und Aktivitäten. In einem Barcamp wollen wir daher Synergien und Kooperationsmöglichkeiten ausloten und uns stärker vernetzen.
Das Barcamp findet während des NFDI4Memory Community Forums von 15:50 bis 17:20 Uhr statt. Weitere Infos hierzu und zum Community Forum: https://4memory.de/4memory-community-forum/
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Präsentation neuer DH-Projekte im DHd-Projekteschaufenster
Wir freuen uns sehr, zwei neue DH-Forschungsprojekte im DHd-Projekteschaufenster präsentieren zu dürfen:
- Dehmel digital
- Projekt DisKo: Aufbau eines Diversitäts-Korpus (DisKo) als Grundlage für die algorithmische Textanalyse
Informationen zu allen weiteren DH-Projekten im DHd-Projekteschaufenster gibt es hier:
https://dig-hum.de/forschung/projekte
Wenn Sie Ihr DH-Forschungsprojekt zum DHd-Projekteschaufenster hinzufügen möchten, dann senden Sie uns bitte eine kurze Projektbeschreibung.
Weitere Informationen dazu finden Sie hier: https://dig-hum.de/ihr-dh-projekt
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Simone Kronenwett
DHd communication fellow
Email: info@dig-hum.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18471
Neue DH-Projekte im DHd-Projekteschaufenster
Im DHd-Projekteschaufenster sind vier neue DH-Forschungsprojekte ausgestellt:
Informationen zu allen weiteren DH-Projekten im DHd-Projekteschaufenster gibt es hier:
https://dig-hum.de/forschung/projekte
Wenn Sie Ihr DH-Forschungsprojekt zum DHd-Projekteschaufenster hinzufügen möchten, dann senden Sie uns bitte eine kurze Projektbeschreibung. Weitere Informationen dazu finden Sie hier: https://dig-hum.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16204
Geschichtsunterricht – auf’s Spiel gesetzt? Das Repositorium HistoGames
Digitale Spiele: ein Fenster zur Geschichtskultur – hier eine Szene aus dem Steinzeit-Abenteue...
Twitter-Projekte mit #autoChirp
Just heute habe ich die Version 2.0 der Alexander von Humboldt Chronologie in unserem Webservice aut...
H-Soz-Kult als Quelle der jüngsten Fachgeschichte. Die Potentiale der digitalen Geschichtswissenschaft am Praxisbeispiel
Der Fachinformationsdienst H-Soz-Kult wurde 1996 als deutscher Ableger der amerikanischen Mailingliste H-Net gegründet und hat sich mit der Zeit als zentrale Kommunikationsplattform der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft etabliert[1]. Hier finden sich Informationen zu wissenschaftlichen Veranstaltungen (vom Call for Papers über Konferenzankündigungen bis hin zu den Tagungsberichten), Ankündigungen von Zeitschriftenbänden, Projektbesprechungen, Stellenanzeigen und unzählige Buchrezensionen. Es gibt kein anderes Medium im Fach, dass H-Soz-Kult in Informationsdichte und Reichweite nur irgendwie nahe kommt und es gibt wohl auch keinen Kollegen, der nicht in irgendeiner Art und Weise bereits zu den Veröffentlichungen auf dem Portal beitragen hat, hier erwähnt wurde oder zumindest den Newsletter bezieht.
Fragestellung
Dass H-Soz-Kult heute das zentrales Kommunikationsmittel der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft ist, steht außer Frage. Aber, und darum soll es in diesem Beitrag gehen, dieser Umstand macht H-Soz-Kult zugleich zu mehr. Durch seine zentrale Stellung und seine breite inhaltliche Abdeckung ist das Portal zugleich die zentrale Quelle für alle Fragen rund um die Entwicklung der Geschichtswissenschaften in den letzten 20 Jahren. H-Soz-Kult ist damit Informationsdienst und herausragende Quelle der Fachgeschichte zugleich.
Fragen nach der Digitalisierung des Faches lassen sich hier ebenso stellen wie nach dessen inhaltlicher Entwicklung und seiner Tagungs- und Publikationskultur.
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Testfall Thesaurus: lässt sich die jüdische Geschichte beschreiben?
Den Wunsch nach einem gemeinsamen und mehrsprachigen Thesaurus für die jüdische Geschichte gibt es nicht erst seit gestern, er hat aber im Kontext der Digital Humanities und des Semantic Webs neuen Aufwind erfahren. Die Verfügbarkeit von digitalisierten Quellen und Metadaten einerseits, die Notwendigkeit, Digitalisate zu verschlagworten und Online-Angebote mithilfe einer strukturierten Tektonik im Idealfall projektübergreifbar durchsuchbar oder maschinenlesbar zu machen andererseits, zeigen den Bedarf und verweisen zugleich auf das Potenzial geeigneter Deskriptoren.
So wünschenswert ein fachspezifisches Vokabular erscheint, so groß sind die Herausforderungen. Verwiesen sei hier etwa auf die Mehrsprachigkeit und Mehrschriftlichkeit, die eine Vereinheitlichung ebenso erschweren wie der transnationale und interdisziplinäre Charakter der jüdischen Studien. Zugleich haben die bewahrenden Einrichtungen sehr unterschiedliche Möglichkeiten, der Erschließung und damit auch der Indexierung. Hinzu kommen unterschiedliche Traditionen innerhalb der verschiedenen Gedächtnisorganisationen: Archive ordnen überwiegend nach dem Provenienzprinzip, Museen Objektbezogen, während Bibliotheken für die inhaltliche Beschreibung ihrer Bestände sowohl hierarchische Klassifikationen (RVK, DDC) als auch kontrollierte Schlagwortsysteme (SWD, LCSH) einsetzen.[1]
Wenig sinnvoll erscheint es zudem, einen Thesaurus nur innerhalb eines Projektes zu entwickeln, die Herausforderung ist vielmehr ein möglichst verallgemeinerbares und dennoch spezifisches Vokabular zu erarbeiten, das die Besonderheiten der jüdischen Geschichte abdeckt und ebenso religiöse Begrifflichkeiten, wie innerjüdische Strömungen, NS-Terminologie oder Vokabular aus der Gedenkpolitik umfasst.
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Testfall Thesaurus: lässt sich die jüdische Geschichte beschreiben?
Den Wunsch nach einem gemeinsamen und mehrsprachigen Thesaurus für die jüdische Geschichte...
Tradition und Moderne im Herzen Frankfurts
Die Neue Frankfurter Altstadt – schon die Widersprüchlichkeit im Namen dieses Vorhabens l...