Call for Proposals: Open-Access-Tage 2026

Die Open-Access-Tage 2026 laden dieses Jahr unter dem Motto Wandel mit Verantwortung gestalten herzlich nach Linz an die Johannes Kepler Universität ein.
 
 
CALL FOR PROPOSALS
 
Das wissenschaftliche Publikationswesen unterliegt einem kontinuierlichen Wandel, der das gesamte Publikationssystem sowie die beteiligten Organisationen und Akteur*innen fordert. Open Access ist ein zentraler Motor dieses Wandels, zugleich stellen uns die technologischen, geopolitischen und finanziellen Veränderungen immer wieder vor neue Herausforderungen und Fragen.
 
In den letzten Jahren geraten als stabil angenommene Rahmenbedingungen des wissenschaftlichen Publizierens zunehmend unter Druck. Die langfristige Verlässlichkeit von Infrastrukturen, der Zugang zu Wissen und die Verfügbarkeit von Services können nicht mehr als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Dadurch werden Fragen nach Verantwortung, Zuständigkeit und nachhaltiger Gestaltung des wissenschaftlichen Publikationswesens immer dringlicher.
 
Auf den Open-Access-Tagen 2026 in Linz soll angesichts dieser Entwicklungen die Übernahme und Verteilung von Verantwortung adressiert werden. Was bedeuten diese Veränderungen für Publikationsformate, Infrastrukturen, Konzepte von Autor*innenschaft, Geschäftsmodelle oder Kollaborationen? Wie beeinflusst dieser Wandel Publikationskulturen, Organisationen, Zuständigkeiten und Berufsprofile? Welche Antworten auf die vielfältigen Herausforderungen gibt es, um Open Access in geteilter Verantwortung weiter zu etablieren?

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23523

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Am 2. Juli 2026: SSHOMP-Editathon von GKFI und Text+ in Bonn – mitmachen, lernen, vernetzen

Am 2. Juli 2026 laden der Verein Geistes- und Kulturwissenschaftliche Forschungsinfrastrukturen (GKFI e.V.) und das NFDI-Konsortium Text+ gemeinsam mit dem SSH Open Marketplace zu einem Editathon in die Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung in Bonn ein.

Die Idee: Wissenschaftliche Ressourcen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften – von Werkzeugen und Diensten über Trainingsmaterialien bis hin zu Workflows und Datensätzen – im SSH Open Marketplace sichtbar, gut beschrieben und leichter auffindbar machen. Dabei können neue Einträge angelegt und bestehende ergänzt oder überarbeitet werden. Das Ziel: Mehr Sichtbarkeit und Nutzbarkeit für digitale Angebote in unserer Community.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23416

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CfP: Editopia – Zur Zukunft von Dokumentologie und Editorik im Postdigitalen

Das Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) schaut in die Glaskugel und fragt: Wie werden sich digitale Editionen in den nächsten 20 Jahren entwickeln? Auf der Suche nach Antworten veranstalten wir am 02.-04. September 2026 in Wuppertal eine Konferenz und laden herzlich zu Paper-Proposals ein. Details dazu auf https://editopia2026.i-d-e.de/. Einreichungsfrist ist der 22. März 2026.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23403

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Personendaten und Normdaten: Anreicherung mit Wikibase — Ein Online-Bring-your-own-data-Lab

Sie haben einen Datensatz mit Personendaten und möchten diesen erschließbar machen? Die Daten sollen einheitlich ausgezeichnet und die Personen eindeutig identifizierbar werden?

Im HERMES-Bring-your-own-data-Lab am 24.04.2026 dreht sich alles um Personendaten und wie diese mit Normdaten und kontrollierten Vokabularen angreichert werden können.

Nach einem Impulsvortrag von Ruth Bruchertseifer (Universität Trier), die aus Ihrer Forschungsarbeit zu Personendaten im Projekt „Aschkenas in neuen Lebenswelten“ berichtet, sind Sie gefragt!

Die Expert*innen Dr.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23400

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Collaborating at Speed: The Team Behind the Living Handbook of Digital Scholarly Editing

Digital scholarly editions open up new possibilities for accessing, analysing, and reusing cultural texts. At the same time, they require complex conceptual, technical, and legal decisions. Our upcoming three-day book sprint at the German Historical Institute in Paris (March 4-6, 2026) takes up these challenges: a group of established experts will collaboratively write a structured, practice-oriented guide covering all stages of creating a digital scholarly edition. The result will be published as a living handbook.

Before the sprint begins, we introduce the contributors, and organisers (in alphabetical order). Each presents themselves with three hashtags and a short statement highlighting their expertise and their perspective on digital scholarly editing.

The Contributors

Floriane Chiffoleau

#DigitalHumanities #OpenScience #WorldWarsHistory

Floriane is a post-doctorate researcher in the ObTIC team at Sorbonne University, working on the digital edition of the AVH cultural heritage library.

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Quelle: https://dhdhi.hypotheses.org/13056

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Studiolo Digital Humanities Lab Winter school 2026 in Centre for the Study of Medicine and the Body in the Renaissance

Vom 25. bis 27. Februar 2026 wurde eine online Winter School zu Digital Humanities im Centre for the Study of Medicine and the Body in the Renaissance (CSMBR) in Pisa unter dem Namen Studiolo Digital Humanities veranstaltet. Vormittags widmeten wir uns einem praktischen Kurs zur Programmierung in Python für die Geisteswissenschaften; nachmittags fanden Workshops und Fachvorträge statt, die die praktische Anwendung der Digital Humanities in aktuellen Forschungsprojekten vorstellten.

The Centre for the Study of Medicine and the Body in the Renaissance
The Centre for the Study of Medicine and the Body in the Renaissance (Bild: Fabrizio Bigotti)

Studiolo Digital Humanities Lab gehört zur Reihe Winter Schools: Humanities for the Future des CSMBR, die alle zwei Jahre vom Zentrum veranstaltet wird. Dieses Jahr fand der zweite Kurs seit der Gründung des Zentrums im Jahr 2018 statt. Die Schulung bot mir eine einzigartige Gelegenheit, mehr über die Verwendung der Digital Humanities im medizinhistorischen Kontext zu erfahren und meine bisherigen Kenntnisse zu vertiefen. Dank des Stipendiums des Verbands Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd e.V.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23370

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FORGE25: Rückblick

(verfasst von Charlotte Grünig, bearbeitet von Magdalena Basedow, Erik Renz und Ulrike Henny-Krahmer)

Vom 24. bis zum 26. September 2025 fand in Rostock die Konferenz FORGE25 (Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften) statt, die unter dem Motto „Daten neu denken“ stand. Dieser Blogpost gibt einen kurzen Rückblick auf die Tagung, die alle zwei Jahre von der AG gwFDM des DHd-Verbands an wechselnden Standorten organisiert wird.

Insgesamt 126 Teilnehmende besuchten die dreitägige Veranstaltung, die im Hauptgebäude der Universität Rostock ausgerichtet wurde. Das Programm umfasste sechs Workshops, 26 Vorträge und 22 Posterbeiträge.

Den Auftakt bildeten am Mittwoch, den 24.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23300

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Interesse an Datenkompetenzen? Mitstreiter:innen für neue AG gesucht – Treffen auf der DHd2026

Datenkompetenzen für Forschung und Lehre gewinnen in den Geistes- und Kulturwissenschaften zunehmend an Bedeutung. Dennoch gibt es bislang im DHd-Verband keine Arbeitsgruppe, die sich gezielt und infrastrukturunterstützend mit der Vermittlung dieser Kompetenzen befasst. Dies möchten wir gemeinsam ändern und laden darum alle Interessierten ein, aktiv an der Gründung einer solchen Arbeitsgruppe mitzuwirken.


Da das Themenfeld sehr heterogen ist und viele Anforderungen unterschiedlicher Fachgemeinschaften zusammengebracht werden müssen, gestaltet sich dieses Bestreben als Herausforderung. Einerseits gibt es übergreifende Fragestellungen, andererseits erfordern viele Aspekte eine fachspezifische Betrachtung, da die Bedarfe und Lösungswege in den einzelnen Disziplinen und für einzelne Datentypen variieren.

 

Mit OER.net hat sich eine Vernetzungsgruppe der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften zusammengefunden, um diese Herausforderungen  gezielt anzugehen.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23249

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Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 16.02.2026: Die KI beschreibt mein Objekt? – Anwendungsszenarien und Ausblicke für die Museumsdokumentation in Zeiten von KI

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 16. Februar 2026, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):

Joshua Ramon Enslin (Freies Deutsches Hochstift | museum-digital)

Spätestens mit dem Aufkommen und der Popularisierung von KI-Chatbots wie ChatGPT hat die Diskussion um die Möglichkeiten des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz auch die Museumsdokumentation erreicht.

In diesem Vortrag wird auf Basis eines generalisierten Lifecycles von Erschließungsdaten zu Museumsobjekten erst ein kurzer Überblick über bisherige Einsatzszenarien von KI mit dem Versuch einer Klassifikation präsentiert. Im Folgenden werden zwei im Rahmen der Initiative
museum-digital entwickelte Einsatzszenarien im Detail beleuchtet.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23245

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The SSH Open Marketplace Editorial Board is happy to invite you to a series of 8 hands-on workshops to strengthen FAIR and digital research skills

The SSH Open Marketplace Editorial Board is happy to invite you to a series of 8 hands-on workshops to strengthen FAIR and digital research skills.

Click here to see the flyer for the events.

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The Social Sciences and Humanities Open Marketplace is a discovery portal which pools and contextualises resources for Social Sciences and Humanities research communities: tools, services, training materials, datasets, publications and workflows.

The Marketplace highlights and showcases solutions and research practices for every step of the SSH research data life cycle.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23137

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