Sechs Euro kostet das Reclam-Bändchen “Grenzen der Demokratie” von Stephan Lessenic...
DH-Kolloquium @BBAW, 6.12.2019: Peer Trilcke, Anna Busch, Mark-Jan Bludau: Kleine Diagrammatik des Theodor-Fontane-Archivs
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 6. Dezember 2019, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr, einladen. Die Veranstaltung findet im Konferenzraum 1 (1. Stock) der BBAW, Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin statt. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir Sie um Anmeldung per E-Mail an: DH-Kolloquium@bbaw.de.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12487
Wissenschaftliche/r Mitarbeiterin / Mitarbeiter (Entgeltgruppe E 13 TV-L) Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
Die Herzog August Bibliothek ist eine international orientierte Forschungs- und Studienstätte für europäische Kulturgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Im Rahmen des Projekts „Automatische Bilderkennung frühneuzeitlicher Porträtgrafik als App“ (PortApp) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine auf 3 Jahre befristete Stelle für eine / einen
Wissenschaftliche/n Mitarbeiterin / Mitarbeiter
(Entgeltgruppe E 13 TV-L)
zu besetzen. Das Projekt wird in Kooperation mit der Universität Hildesheim, Institut für Informationswissenschaft und Sprachtechnologie (IWIST) (Prof. Dr. Thomas Mandl) durchgeführt. Ziel ist die Entwicklung einer automatischen Bilderkennung für frühneuzeitliche Porträtgrafik ausgehend von der digitalisierten Porträtsammlung der HAB (portraits.hab.de), die im Rahmen des Projekts erweitert werden soll.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12473
Stellenausschreibung: Fachreferentin / Fachreferenten für Romanistik und Kunstgeschichte sowie Digital Humanities (w/m/d), Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen
An der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen) ist für die Vermittlung von Beständen und digitalen Services unserer Bibliothek und anderer Einrichtungen sowie die Entwicklung unserer Sammlungen und Services zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer / eines
Fachreferentin / Fachreferenten für Romanistik und Kunstgeschichte sowie Digital Humanities (w/m/d)
– Entgeltgruppe 13 TV-L, Vollzeit, befristet)
zunächst befristet für zwei Jahe zu besetzen. Die Stelle ist anteilig den Abteilungen IG (geistes- und gesellschaftswissenschaftliche Fachreferate) und FE (Forschung und Entwicklung) zugeordnet und beinhaltet neben der Betreuung des Fachreferats auch die Beratung zum Thema Forschungsdaten im Rahmen der Göttingen eResearch Alliance und die Unterstützung beim Auf- und Ausbau digitaler Forschungsinfrastrukturen für die Geisteswissenschaften.
Die SUB Göttingen gehört zu den größten Bibliotheken in Deutschland. Sie ist Dienstleister und Partner für eine effiziente Literaturversorgung sowie für vielfältige Informationsservices an der Universität Göttingen und am Göttingen Campus insgesamt. Darüber hinaus übernimmt sie wichtige Aufgaben im Rahmen vernetzter, überregionaler Dienstleistungen. Wissenschaftliche Ergebnisse und das kulturhistorische Erbe zu erhalten und dauerhaft zugänglich zu machen, gehört ebenfalls zu den Aufgaben der SUB Göttingen. Schließlich ist sie Forschungs- und Entwicklungspartner für eine zukunftssichere Forschungs- und Informationsinfrastruktur in Deutschland und international.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12477
Die Zerstörung des jüdischen Jugendheims in Essen in den Novemberpogromen 1938
Die Novemberpogrome in NS-Deutschland 1938 trafen die ganze Vielfalt jüdischen Lebens — G...
Quelle: https://djgd.hypotheses.org/1614
Auf unausgetretenen (Rezensions-)Pfaden – Unterwegs mit Pierre Bourdieu
von Antonia Paulus Seit einigen Jahren rückt Bourdieus Rechtsdenken vermehrt auch in den Fokus...
The Tension Between Historical Thinking and Historical Culture
It often remains unclear in how far conflicting demands are made when it comes to historical learning. This article argues that it is helpful to describe historical learning as a trilemma.
The post The Tension Between Historical Thinking and Historical Culture appeared first on Public History Weekly.
Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/7-2019-29/historical-thinking-culture/
Subjektorientierung
At first glance, the term "subject orientation" seems to be nothing more than an exaggerated paraphrase of the didactic principle of "addressee orientation".
The post Subjektorientierung appeared first on Public History Weekly.
Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/7-2019-29/subject-orientation/
Writing in Oxford
So, I am here.

At one of the centres for knowledge, surrounded by amazing opportunities for research, for connecting with other academics, for reading academic stuff, but also literature (in Oxford, you really can’t miss that Philip Pullman wrote another book from the world of His Dark Materials) and for engaging with knowledge in the broadest sense. I have to admit, I am a bit overwhelmed.

I managed to have a few enjoyable discussions with other academics, engaging with their work and thinking about different stuff, just not as much as I would like, and not as intense as I usually experience it during conference season.
I managed to read a bit, but nothing from beginning to end, so more of a browsing through. I bought books – ok, I already bought a lot of books and now my tiny book shelf here in my Oxford flat is already full, and I need to think about what to do about it. I mean, I could read some of these books, and then just send them home to Germany where I have larger bookshelves (though, also quite full – if anyone knows how to implement the TARDIS/Mary Poppins’ bag/Hermione’s bag technology or magic into bookshelves, please let me know!)
And I even managed to do some research in a few of my projects, joined a writing partnership (shout out to Stephen, sitting beside me and working on an important chapter) which definitely helps to keep on track with Deposing Monarchs, and I am now preparing my first funding application for an event I am hoping to host here in Oxford.
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DH-Angebote für den Einstieg: CodiMD und DARIAH-Wiki
Texte und Projekte erstellen, teilen und bearbeiten

CodiMD
Du möchtest Texte schreiben und gemeinsam mit anderen von überall aus bearbeiten, z.B. wenn du mit Kommilitonen an einem Referat arbeitest, willst deine Daten aber nicht amerikanischen Datenkraken überlassen? #dontleaveittogoogle
Eine sichere Möglichkeit hierfür bietet dir der Dienst CodiMD. Über deinen Uni-Account kannst du dir sog. CodiMD-Pads erstellen, in denen du Texte schreiben und diese mit anderen zusammen bearbeiten kannst.
Voraussetzung
Um ein CodiMD-Pad zu erstellen, benötigst du nur einen GWDG-Account, also zum Beispiel deinen normalen Uni-Göttingen Studierendenaccount. Falls du keinen solchen Account hast, registrier dich einfach unter https://www.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12449