Es ist vollbracht! Zumindest so halb – von den zwei geplanten Buchveröffentlichungen über die Ergebnisse meiner Forschungen zu Monarchenabsetzungen auf den Britischen Inseln und in Skandinavien ist zumindest eine draußen – und zwar in Open Access und für alle mit Internetzugang lesbar. Wer also wissen will, wie Engländer, Schotten, Schweden, Dänen und Norweger in der Frühen Neuzeit ihre Könige und Königinnen absetzten, kann das ganze hier nachlesen.
Die deutsche Version ist dabei voller Fußnoten und diese sind nicht gerade kurz – das liegt vor allem daran, dass ich die Darstellung der Absetzungen möglichst gut lesbar und narrativ in den Haupttext packen wollte und somit die ganzen weiteren Ideen und Ausführungen zu einem kleinen Detail in die Fußnoten gewandert sind. Auch wenn diese wichtige Forschungsergebnisse und Teile der eigentlichen Argumentation enthalten. Viele dieser Punkte werden dann erneut wieder in den Analysekapiteln (Kapitel 4 und 5) aufgegriffen und querverwiesen.
Insgesamt ist das jedoch immer wieder ein Problem, mit dem ich bei jeder Publikation erneut ringe: Wie bekommt man die mehrdimensionale Geschichte auf ein zweidimensionales Blatt Papier? Immer mit Wiederholungen und Querverweisen zu arbeiten, liest sich ja nun wirklich nicht gut. In kürzeren Aufsätzen und Vortägen ist das tatsächlich noch etwas einfacher, da ich mich hier auf ein Hauptargument konzentriere und max. noch 1-2 weitere Aspekte kurz anspreche.
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What Do We Mean by “Public”?
The emphasis on the ‘public’ component marks the essential difference between Public History and other Historical Sciences
The post What Do We Mean by “Public”? appeared first on Public History Weekly.
Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/7-2019-27/what-do-we-mean-by-public/
Bald ist Schluss: Die Sammlung Hoffmann in den Sophie-Gips-Höfen in Berlin
Private Sammler zeigen in Berlin ihre Werke der Öffentlichkeit – Teil 1 Bereits im Erd...
IT-Researcher (m/w/d, TV-L E13, 100%) am Exzellenzcluster „Temporal Communities“ (FU Berlin) – Bewerbungsfrist: 30.09.2019
Am Exzellenzcluster 2020 „Temporal Communities“ an der Freien Universität Berlin besteht z.Z. eine Stellenausschreibung, bei der Kompetenzen der Digital Humanities und IT gefragt sind:
Die Research Area 5 „Building Digital Communities“ sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n IT-Researcher (Wiss. Mitarbeiter*in m/w/d, TV-L E13, 100%, befristet auf 2 Jahre) mit Kenntnissen in Semantic-Webtechnologien und Erfahrung mit der Entwicklung von Datenschnittstellen und -visualisierungen. Bewerbungsfrist: 30.09.2019.
Im Cluster wird untersucht, wie Literatur über Räume und Zeiten hinweg
ausgreift und dabei – manchmal über Jahrtausende – komplexe Netzwerke ausbildet
und in ständigem Austausch mit anderen Künsten, Medien, Institutionen und
gesellschaftlichen Phänomenen steht. Die Research Area 5 erforscht die
Übersetzbarkeit des Community-Begriffs des Clusters in Datenmodelle und
-visualisierungen („data-rich literary history„) und entwickelt das Living Handbook of Temporal Communities als ein
qualitätsgesichtertes open access Referenzwerk für den EXC 2020 mit Hilfe des Open
Encyclopedia System (OES).
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12215
GAG207: William Stewart Halsted und die Chirurgie des 19. Jahrhunderts
Kinder und Jugendliche im Sozialraum Dorf
Ein globaler Blick auf die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Kindern, die in Dörfern auf...
RIDE-Preis für die beste Rezension in Band 10
Das Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) freut sich, die Gewinnerin des vierten RIDE-Preises für die beste Rezension in „RIDE 9 – Digital Scholarly Editions of Correspondence“ bekannt zu geben (http://ride.i-d-e.de/issue-10/). Der Preis in Höhe von 250 Euro wird mit großzügiger Unterstützung der geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Graz vergeben (mehr Informationen: http://ride.i-d-e.de/reviewers/ride-award-for-best-review/).
Die Jury der Preisvergabe, bestehend aus Thomas Stäcker (Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt), Roman Bleier (Universität Graz), Frederike Neuber und Markus Schnöpf (beide Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften) – verleiht den Preis diesmal an
Dominik Kasper (Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz) für sein Review der „Alfred Escher-Briefedition“ (https://ride.i-d-e.de/issues/issue-10/alfred-escher-briefedition/).
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12210
Rezension: „Etwas sensationell Neues“ – Marburg um 1910 in Farbfotografien von Georg Mylius
Cover: „Etwas sensationell Neues“. Marburg um 1910 in Farbfotografien von Georg Mylius. Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im Hessischen Staatsarchiv Marburg, Marburg 2019
„Ich war damals in Marburg nicht ganz unbekannt durch 24 Farbfotografien, die ich als Postkarten veröffentlicht hatte“ (S. 21). Schlicht und bedeutungsvoll zugleich sind die Worte, die der Apotheker und Drogerie-Fabrikant Georg Heinrich Mylius (1884-1979) in einem der letzten Briefe 1978 seinen 1911 entstandenen Aufnahmen widmete. Als erste fotografische Darstellungen Marburgs in Farbe und als solche seinerzeit ein öffentlich stark beachtetes technisches Novum können diese sogenannten Autochrome (S. 18) nach wie vor einiges Interesse für sich beanspruchen.
Bereits 1975 dem Hessischen Staatsarchiv Marburg (HStAM) übergeben und aus konservatorischen Gründen seit 2018 in der Obhut des Bildarchivs Foto Marburg, wurde die kleine Sammlung jetzt zum Gegenstand einer vom Hessischen Staatsarchiv in Zusammenarbeit mit Foto Marburg veranstalteten Kabinettausstellung nebst einer sie begleitenden empfehlenswerten Publikation über die Spezifik und den Kontext der Fotografien von Georg Heinrich Mylius.
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10. September 1619: Bayerische Truppen sollen gemustert werden
Seit vielen Monaten schon gab es Nachrichten über eine wachsende Kriegsgefahr. Besonders die K&...
Herrschaftsnorm und Herrschaftspraxis im Kurfürstentum Köln im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit
Das Programm der Internationalen wissenschaftlichen Tagung der Abteilung für Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte des Instituts für Geschichtswissenschaft der Universität Bonn in Verbindung mit dem Verein für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande und dem Centre d’Études Internationales sur la Romanité der Universität La Rochelle. Kooperationspartner ist der Sonderforschungsbereich 1167 “Macht und Herrschaft – Vormoderne Konfigurationen in transkultureller Perspektive”. Die Tagung findet am 23. und 24. September 2019 im Festsaal der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn statt.
Montag, 23. September 2019
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