Meine DHd2026-Erfahrungen

Diesen Beitrag schreibe ich nach meinem Besuch der DHd2026-Konferenz, die für mich eine wertvolle Quelle für Wissen, Inspiration und neue Perspektiven in meinem Fachgebiet war. Sie hat mir geholfen, besser zu verstehen, in welche Richtungen ich mich in diesem Bereich weiterentwickeln kann. Diese Möglichkeit verdanke ich der Förderung durch NFDI4Culture, für die ich sehr dankbar bin.

Eine anklickbare Version der Präsentation über meine Teilnahme an der Konferenz finden Sie unter folgendem Link .


Alle Fotos in der Präsentation wurden von mir, der Autorin des Beitrags Anastasiia Shkliarenko, während meiner Teilnahme an der Konferenz in Wien aufgenommen.

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23467

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Kriegsschauspiel und Kaufhausidylle:

Ansichtskarte mit dem Foto von Teppichen in einem Ausstellungsraum
In einem Zeitraum von 14 Tagen, zwischen dem 20. Dezember 1915 und dem 3. Januar 1916, schickte der Soldat Willi Henseleit insgesamt sieben Ansichtskarten aus Königsberg an seine Tochter in Berlin. Auf den ersten Blick wirkt die Wahl der Bildmotive überraschend: Die Schwarz-Weiß-Fotografien zeigen menschenleere Verkaufsräume, in denen Möbel- und Kleidungsstücke, drapierte Stoffe und aufgereihte […]

Quelle: https://visual-history.de/2026/03/16/koenig-schenk-kriegsschauspiel-und-kaufhausidylle/

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Neue Publikation zum Thema Objektbiografie und Sammlungsdokumentation erschienen 

Vom Inventar zum Knowledge Graph – Objektdokumentation im Wandel der Zeit am Beispiel der Berliner Kunstkammer und ihrer Nachfolge-Institutionen von Diana Stört und Sarah Wagner

Die Objektbestände der Berliner Kunstkammer bilden heute die Grundlage der Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin sowie des Museums für Naturkunde Berlin. Durch diese historische Verbindung ergibt sich eine Dokumentationspraxis von über 400 Jahren, deren Erforschung sich Diana Stört und Sarah Wagner widmen. Sie befassen sich mit der Frage, wie sich die Praktiken und Medien in ihrer Funktion und Struktur in einem sich wandelnden disziplinären Kontext veränderten und welche Rückschlüsse sich daraus auf die aktuelle Dokumentations- und Digitalisierungspraxis ziehen lassen. Dabei spielen Semantic Web Technologien, Knowledge Graphen und das Konzept der Objektbiografie eine zentrale Rolle, die auch für die Erzeugung und Integration von Daten bei NFDI4Objects grundlegend sind. 

In einem DFG-Projekt wurden die Bestände der Berliner Kunstkammer unter Anwendung des Konzepts der Objektbiografie ausgehend von Quellenmaterialien digital auf Grundlage des CIDOC CRM in einer WissKI-basierten Forschungsumgebung erschlossen. Der Datensatz mit über 2000 Objekten sowie zugehörigen Quellen-, Akteur- und Ortsinformationen wurden daher in den Wissensgraphen der NFDI4Objects integriert, wo die Objekte nun neue Verbindungen eingehen können. 

Zur Publikation:



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23464

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