Benjamin Magofsky / Dennis Burrichter Wer beim Titel dieses Artikels bahnbrechende, neue Erkenntn...
Stellenausschreibung Leitung Programmsachbearbeitung (m/w/d, Vollzeit E9c) bei der Kulturstiftung des Bundes
Die Kulturstiftung des Bundes mit Sitz in Halle an der Saale sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n
Leitung Programmsachbearbeitung
(m/w/d, Vollzeit, unbefristet)
Die Kulturstiftung des Bundes fördert Kunst- und Kulturvorhaben im Rahmen der Zuständigkeit des Bundes. Ein Schwerpunkt ist die Förderung innovativer Programme und Projekte im internationalen Kontext sowie von Kulturprojekten auf Antrag ohne thematische Eingrenzung in allen Sparten. Mit einem jährlichen Fördervolumen von über 35 Mio. Euro zählt sie zu den großen öffentlichen Kulturstiftungen Europas.
Als Sachgebietsleiter/in strukturieren, koordinieren und begleiten Sie die administrativen Aufgaben von derzeit 11 Programmsachbearbeiter/innen, die von der Antragsbearbeitung über die Vertragsentwicklung und Projektträgerberatung bis hin zur Prüfung von Zwischennachweisen reichen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14972
Der Volta-Bani-Krieg
Während des Ersten Weltkrieges waren Soldaten aus Afrika gezwungen, für europäische G...
Virtuelles DH-Kolloquium der BBAW, 5.2.2021: „Werkzeuge der Digitalen Prosopographie an der ÖAW“
Am Freitag, dem 5. Februar 2021, von 15 Uhr (s.t.) bis ca. 17 Uhr, findet erneut das virtuelle DH-Kolloquium der BBAW statt, bei dem Maximilian Kaiser, Stephan Kurz und Matthias Schlögl (alle Österreichische Akademie der Wissenschaften) aktuelle Entwicklungen an der ÖAW im Bereich der Digitalen Prosopographie vorstellen werden.
Die Veranstaltung findet virtuell über Zoom statt. Interessierte erhalten den Zugangslink bei Anmeldung/Nachfrage unter dh-kolloquium@bbaw.de.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14945
Studientechnik einmal anders oder: Wie komme ich ans Wissen meiner Profs?
Stefanie v. Schnurbein fragt sich, was Studierende tun können, um an das Wissen ihrer Dozent:in...
Wissenschaftsbarometer 2020. Das große C und der kleine Rest
Mitte Dezember hat Wissenschaft im Dialog die Ergebnisse des Wissenschaftsbarometers 2020 veröf...
Wie wissen wir wie ein Originaltext aus der Antike ausgesehen hat?
Cicero, Marcus Tullius / Boethius, Anicius Manlius Severinus: De inventione – BSB Clm 14503, R...
Schule zuhause – was Kinder und Eltern jetzt brauchen
Seit Kurzem klappen Schülerinnen und Schüler zuhause wieder die Laptops auf oder wischen a...
Projektvorstellung: Zaubern, Heilen und Dichten
Zaubern, Heilen und Dichten
Kodikologische und kulturhistorische Perspektiven zwischen Religiosität, Magie und Medizin
| Projektleitung | PD Dr. Tina Terrahe |
| Kontakt | tina.terrahe@gmx.de |
Projektvorstellung
Zauber-, Segenssprüche und Beschwörungen gehören zu den ältesten
volkssprachlichen Texten, die aus dem Frühmittelalter überliefert sind,
und sie entstehen aus einem dringenden Bedürfnis heraus: Man möchte mit
ihnen Krankes heilen, Wertvolles schützen und Gefahren abwenden.
Kulturhistorisch ist an diesen Texten besonders ihre Hybridität von
Interesse, da sie zwischen Religion, Magie und Medizin changieren. Zwar
existieren in wenigen Fällen heidnische oder vorchristliche Einflüsse,
allerdings sind diese wesentlich seltener, als in der Forschung
allgemein angenommen, weshalb dieser Aspekt einer kritischen Revision
unterzogen werden soll.
Die außergewöhnlich schlechte Forschungslage gründet in den Paradigmen
der älteren Forschung des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, die aus
diesen Texten das Urgermanische herausdestillieren wollte und sie daher
isoliert vom Überlieferungszusammenhang betrachtet hat. Kodikologisch
ist die Textsorte bemerkenswert, da in den frühen Handschriften kein
eigentlicher Platz für sie vorgesehen ist, weshalb sie zunächst meist
als Streuüberlieferung mehr oder minder zufällig an den Rändern anderer
Texte eingetragen wurden.
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Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/1383
Erinnerung: CfP für die Sektion „Digital, global, transdisziplinär: Impulse für eine transdisziplinäre digitale Romanistik“ des Deutschen Romanistentags 2021 (Abgabefrist: 29.01.2021)
Konzeption der Sektion: AG Digitale Romanistik des Deutschen Romanistenverbandes
Sektionsleitung: Jan Rohden (rohden@maxweberstiftung.de), Nanette Rißler-Pipka (rissler-pipka@sub.uni-goettingen.de), José Calvo Tello (calvotello@sub.uni-goettingen.de)
Liebe Digital Humanists,
gerne möchte ich an den Call for Papers für die Sektion „Digital, global, transdisziplinär: Impulse für eine transdisziplinäre digitale Romanistik“ des Deutschen Romanistentags 2021 erinnern: https://dhd-blog.org/?p=14380
Abgabefrist für Vortragsvorschläge ist der 29.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14954