Kriegsende, Besatzung und Entfestigung

Vor 100 Jahren endete im Herbst 1918 der Erste Weltkrieg. Nachdem bereits 2014 unter dem Titel „Kaiser-Koblenz-Krieg. 1914 an Rhein und Mosel“ ein Gemeinschaftsprojekt von Koblenzer Kultureinrichtungen umgesetzt wurde, stehen dementsprechend aktuell das Kriegsende und die Nachkriegszeit im Fokus.

Die Ausstellung, die in Kooperation mit dem Stadtarchiv und dem Bundesarchiv Koblenz erarbeitet wurde, wird bis zum 31. März 2019 in den Räumen des Landeshauptarchivs präsentiert. Die Stadt Koblenz als Verwaltungsmittelpunkt und politischer und militärischer Knotenpunkt erlebte die „Sturzgeburt vom kaiserlichen Obrigkeitsstaat in die bürgerliche Freiheit der Weimarer Republik“ mit ihren einschneidenden Änderungen im politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben als entscheidende Phase für die Entwicklung der Stadt und der Region. Auf den Hunger, die Not und den Bombenhagel während der letzten Kriegsmonate folgten die Kapitulation des Deutschen Reiches mit dem Durchzug der besiegten deutschen Truppen, der Bildung von Arbeiter- und Soldatenräten und der Ankunft amerikanischer Besatzungstruppen. Auch die Entfestigung von Koblenz und Ehrenbreitstein, die das städtebauliche Gesicht der Stadt langfristig veränderte, setzte ein und wurde bis 1929 durchgeführt.

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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2018/10/kriegsende-besatzung-entfestigung/

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The Whig Tradition and Commonwealth History

British and Commonwealth history are deeply entangled. A fresh approach is not to look at British action, but at the Commonwealth' own agency and decisions.

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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/6-2018-32/commonwealth-history/

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Workshop-Bericht „Nicht-lateinische Schriften in multilingualen Umgebungen: Forschungsdaten und Digital Humanities in den Regionalstudien“

Welche Anforderungen und Bedarfe hinsichtlich der Ausgestaltung einer (nationalen) Forschungsdateninfrastruktur bestehen aus Sicht geisteswissenschaftlicher Fächer? Diese Frage wird derzeit – nicht zuletzt auf Initiative des DHd-Verbands –  intensiv diskutiert und in Positionspapieren dokumentiert.[i]

Ein vom BMBF-Forschungsprojekt FDM_OAS-Orient[ii] am 03.07.2018 an der Campusbibliothek der Freien Universität Berlin organisierter Workshop  nahm in diesem Zusammenhang das Thema „Nicht-lateinische Schriften in multilingualen Umgebungen: Forschungsdaten und Digital Humanities in den Regionalstudien“ in den Blick.  27 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, IT-/Daten-Expertinnen und Experten, Bibliothekarinnen und Bibliothekare kamen aus ganz Deutschland[iii] zusammen, um Herausforderungen und Bedarfe der Erstellung, Verarbeitung, Analyse, Archivierung und Nachnutzung von Forschungsdaten in nicht-lateinischen Schriften im allgemeinen sowie vor dem Hintergrund der im Entstehen begriffenen Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) im Besonderen zu diskutieren.

Hauptanliegen des Workshops war es, die verschiedenen Problemstellungen im Umgang mit Daten in nicht-lateinischen Schriften zusammenzutragen und diesbezügliche Bedarfe von Forschungsprojekten zu bündeln. Es gab Gelegenheit, bisherige Erfahrungen mit Software und Originalschrift / nicht-lateinischen Schriften zu teilen und gemeinsam mögliche Lösungsansätze zu skizzieren.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10669

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GAG161: Steamboat Arabia oder Der Schatz im Maisfeld

Quelle: https://www.geschichte.fm/podcast/zs161/

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Neuausrichtung der Publikationsstrategie des DHIP: PHS ab 2019 bei heiUP in sofortigem Open Access

Passend zur internationalen Open Access Woche können wir vermelden, dass das DHIP seine Publikationsstrategie neu ausrichtet. Die beiden traditionellen DHIP-Reihen Beihefte der Francia (seit 1975) und Pariser Historische Studien (seit 1962) verschmelzen zu einer einzigen Reihe, die den Namen Pariser Historische Studien fortsetzen und ab der Bandnummer 115 in hybrider Form – sofortiger Open Access und Print on Demand – und in neuem Design bei Heidelberg University Publishing (heiUP) erscheinen wird.

Mit der Neuausrichtung passt das DHIP seine Publikationsstrategie an die veränderten Bedingungen der Publikationskultur in den Geisteswissenschaften an. Ziel ist es, exzellente Forschung in den Themenbereichen des DHIP umgehend frei zugänglich zu machen, die Sichtbarkeit der Reihe durch vielfältige Verbreitungskanäle zu erhöhen und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern, weil das DHIP die Kosten der Publikation übernimmt.

Die internationale Publikationsreihe Pariser Historische Studien wird vom DHIP herausgegeben. In ihr erscheinen Monografien, die thematisch in den Forschungsbereichen des Instituts angesiedelt sind: westeuropäische und französische Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart sowie deutsch-französische Beziehungen. Die Auswahl der Manuskripte erfolgt über ein standardisiertes Peer-Review-Verfahren. Während des gesamten Publikationsprozesses werden die Autoren und Autorinnen von der DHIP-Redaktion unterstützt. Die Bände erscheinen in deutscher, französischer oder englischer Sprache.

Die älteren Bände der beiden Reihen Beihefte der Francia und Pariser Historische Studien stehen weiterhin auf der Publikationsplattform https://www.

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Quelle: https://dhdhi.hypotheses.org/5337

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DH-Kolloquium an der BBAW, 2.11.2018: Elli Bleeker: „Addressing Ancient Promises: Text Modelling and Alexandria“

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 2. November 2018, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 1), einladen:

Elli Bleeker (Research and Development – Humanities Cluster, Royal Dutch Academy of Arts and Sciences)
„Addressing Ancient Promises: Text Modelling and Alexandria“

The computer has come to play a transformative role in the ways we model, store, process and study text. Nevertheless, we cannot yet claim to have realised the promises of the digital medium: the organisation and dissemination of scholarly knowledge through the exchange, reuse and enrichment of data sets. Despite the acclaimed interdisciplinary nature of digital humanities, current digital research takes place in a closed environment and rarely surpasses the traditional boundaries of a field. Furthermore, it is worthwhile to continue questioning the models we use and whether they are actually suitable for our scholarly needs. There’s a risk that the affordances and limitations of a prevailing model may blind us to aspects it doesn’t support.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10663

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