<philtag n=“14″/>
Vom 16. bis 17. März 2017 findet unter der Leitung von KALLIMACHOS, dem Zentrum für digitale Edition und quantitative Analyse der Universitätsbibliothek Würzburg, der 4. Workshop der Reihe <philtag/> statt. Die etablierte Würzburger Tagungsreihe zum Einsatz digitaler Methoden in den Geistes- und Kulturwissenschaften bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich über neuen Trends, Projekte und Technologien im Bereich der Digital Humanities zu informieren und auszutauschen.
Den offiziellen Tagungsplan sowie weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf unserer Hompage unter: kallimachos.de/kallimachos/index.php/Philtag_14.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7674
Bericht zum DARIAH-DE Workshop „Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften. Lizenzen und Best Practice“
Während der Open Access Week, in der freier Zugang zu wissenschaftlicher Literatur in verschiedenen Formen und durch mehrere Veranstaltungen gefeiert wurde, fand am 24. und 25. Oktober der Workshop „Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften. Lizenzen und Best Practice“ am Deutschen Archäologischen Institut in Berlin (DAI) statt. Am Montag standen Vorträge zu rechtlichen Aspekten und der „Best Practice“-Thematik auf dem Plan. Ergänzt wurden diese durch „Success Stories”, Projekte, die ihre Erfahrungen zu Lizenzen und Best Practice mit dem Plenum teilten. Der Dienstag war den Hands-On Sessions gewidmet, um den TeilnehmerInnen die Möglichkeit zu geben, die in DARIAH-DE entwickelte Architektur für Forschungsdaten kennenzulernen und die Tools auszuprobieren.
Dieser Workshop ist Teil einer Reihe von durch DARIAH-DE organisierte Veranstaltungen, die das Thema der Lizenzierung und Veröffentlichung von Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften adressieren und wurde zusammen mit der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (HAB) veranstaltet. Weitere Veranstaltungen mit jeweils anderen Schwerpunkten sind für 2017 und 2018 geplant.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7618
Förderung zum Aufbau von Digitalen Geistes- und Sozialwissenschaften
via Heidrun Stein-Kecks, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Das Bayerische Ministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst fördert in den Jahren 2016 bis 2020 ein von den Universitäten Erlangen-Nürnberg, Regensburg und München geplantes, kooperatives Studienangebot im Bereich Digital Humanities mit einer Anschubfinanzierung von bis zu 3,6 Millionen Euro. Finanziert wird diese Förderung aus dem Innovationsprogramm „Digitaler Campus Bayern“ der Bayerischen Staatsregierung, der zum Ziel hat die bayerischen Hochschulen beim Aufbau von informationstechnischer Infrastruktur oder der Einrichtung von neuen Studienangeboten in den digitalen Technologien zu unterstützen.
https://www.kunstgeschichte.phil.fau.de/2016/11/29/foerderung-zum-aufbau-von-digitalen-geistes-und-sozialwissenschaften/
http://izdigital.fau.de/
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7600
Ankündigung: Zweiter AGATE Workshop, 16. Januar 2017, Berlin
Open – Connective – Sustainable
AGATE: A Community Driven Digital Infrastructure for SSH Research(ers) at the European Academies
The workshop’s objective is to introduce and discuss the concept and working plan for a digital infrastructure for Humanities and Social Sciences research of the science academies in Europe (AGATE). Furthermore, the workshop seeks to initiate an open dialogue between the SSH researchers at the science academies with European infrastructures and the contribution of AGATE to the vision of Open Science in Europe.
The planned infrastructure will have to meet two main tasks: firstly, to enhance the visibility of the academies’ SSH research activities and the discoverability and reusability of the research data and results, and secondly, to support researchers with information and services that facilitate research activities and publication practices in the digital age and international and interdisciplinary collaboration.
The technical, social, and organizational features of the proposed digital infrastructure will be sketched out in short introductory presentations and an expert’s comment. After each of the thematic sections there will be space for a result-oriented discussion with representatives of the core consortium and the workshop participants about the feasibility and practicability of the proposed solutions.
Especially SSH researchers, ICT-experts and digital librarians and archivists from the European science academies as potential users and data providers are invited to join the discussions about the shape of a future AGATE.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7477
Neue Konturen von Arbeit. Interdisziplinäres Zentrum für IT-basierte qualitative arbeitssoziologische Forschung. Konferenz des Projektverbundes eLabour
Der Projektverbund eLabour stellt sich am 8. und 9. Februar 2017 erstmals der Fachöffentlichkeit vor. Hierzu möchten wir Sie herzlich einladen und hoffen auf reges Interesse und Teilnahme. Die Konferenz findet in Göttingen im Tagungszentrum an der Sternwarte statt. Das Programm der Konferenz verbindet arbeitssoziologisch-inhaltliche Fragestellungen, methodische Herausforderungen qualitativer Sekundäranalysen und IT-wissenschaftliche Konzepte der Forschungsinfrastruktur und IT-unterstützten Analyse miteinander.
Programm
Mittwoch, 8. Februar 2017
11.00-12.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7390
Stellenangebot: operative/r Leiter/in Projekt histHub (60–80 %)
Consortium Historicum sucht eine/n
operative/n Leiter/in Projekt histHub (60–80 %)
Das interdisziplinäre Kooperationsprojekt histHub der Rechtsquellenstiftung des Schweizerischen Juristenvereins, der Diplomatischen Dokumente der Schweiz, des Historischen Lexikons der Schweiz, des Schweizerdeutschen Wörterbuchs und des Portals der schweizerischen Ortsnamenforschung leistet einen Beitrag zur umfassenden Förderung von Linked Open Data zu historischen Entitäten aller Epochen und Regionen der Schweiz. Hauptziel von histHub ist der Aufbau einer Infrastruktur, welche die Produktion, Kuration und Nutzung von qualitativ hochstehenden Forschungsdaten über die Sprachgrenzen hinweg langfristig ermöglicht und fördert. histHub entwickelt, betreut und verbreitet dringend benötigte digitale Open-Source-Werkzeuge, damit die Methoden und Technologien der Digital Humanities im Prozess der wissenschaftlichen Datenproduktion rechtzeitig zur Anwendung kommen. Unter Vorbehalt der Finanzierung wird die Stelle per 1.1.2017 oder nach Vereinbarung besetzt.
Wir bieten:
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7371
ConedaKOR als „Software as a Service“-Angebot bei DARIAH-DE
ConedaKOR, ein webbasiertes Datenbanksystem mit einer graphbasierten Architektur, steht ab sofort als neues Dienste-Angebot im Rahmen von DARIAH-DE – Digitale Forschungsinfrastruktur für die Geistes- und Kulturwissenschaften zur Verfügung.
ConedaKOR dient der Verwaltung und Präsentation akademischer Objektsammlungen aus den bildbasierten Kultur- und Geisteswissenschaften.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7268
DARIAH-DE Publikator (Beta-Version) released
DARIAH-DE entwickelt ein Repositorium als digitales Langzeitarchiv für geistes- und kulturwissenschaftliche Forschungsdaten, das nun in einer fortgeschrittenen Betaversion vorliegt. Ihre Forschungsdaten können hier nachhaltig und sicher gespeichert, mit Metadaten versehen und veröffentlicht werden. Ihre Kollektion sowie jede einzelne Datei ist so langfristig verfügbar und erhält einen eindeutigen und dauerhaft gültigen persistenten Identifikator (PID), mit dem Ihre Daten nachhaltig referenzierbar und zitierfähig sind.
Die Daten bzw. Datensammlungen können über den DARIAH-DE Publikator angelegt, verwaltet und in das Repositorium eingespielt werden. Einloggen können Sie sich mit Ihrem DARIAH Account. Falls Sie noch nicht im Besitz eines Accounts sind, wenden Sie sich bitte an register@dariah.eu.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7211
Workshop: Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften. Lizenzen und Best Practice
Digitale Forschungsdaten und digitale Sammlungen bieten interessante Möglichkeiten für die geisteswissenschaftliche Forschung. Doch wie geht man mit Daten am besten um, welche Aspekte sind bei Projektplanung und -durchführung zu beachten? Und wie sehen die rechtlichen Rahmenbedingungen aus, unter welcher Lizenz können andere ForscherInnen die Daten nachnutzen?
Im Rahmen des DARIAH-DE-Projektes laden das Deutsche Archäologische Institut Berlin und die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel zu einem gemeinsamen Workshop am 24. und 25. Oktober 2016 nach Berlin ein, der sich mit diesen Fragen beschäftigen wird.
Die Veranstaltung richtet sich sowohl an GeisteswissenschaftlerInnen, die bereits erste Erfahrungen mit der Lizenzierung und Erfassung von digitalen Daten gemacht haben als auch an solche, die sich noch in der Planungsphase befinden oder bisher gar keinen Kontakt mit diesem Thema hatten. Dabei sind sowohl einzelne ForscherInnen als auch VertreterInnen von Kultur- und Forschungsinstitutionen mit digitalen bzw.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7194
8. TextGrid/DARIAH-Nutzertreffen (Update)
Das Programm sowie das Anmeldeformular zum achten TextGrid-DARIAH-Nutzertreffen am 13. und 14. Oktober 2016 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sind auf der DARIAH-Website veröffentlicht. Die Veranstaltung unter dem Motto „Aller Anfang ist leicht“ soll vor allem EinsteigerInnen die Möglichkeit geben, TextGrid anhand von typischen Nutzungsszenarien kennenzulernen. Nach einer TEI-Einführung werden Arbeitsabläufe bei der Arbeit in der virtuellen Forschungsumgebung wie beispielsweise bei der Erstellung einer digitalen Edition vorgestellt und in einfachen praktischen Übungen von den TeilnehmerInnen selbst ausprobiert. Als Vorkenntnisse werden lediglich Erfahrungen im Umgang mit Computern erwartet.
Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7179
