The panel brings together the leading photographers, artists and activists, Sheba Chhachhi and Mary-Ann Kennedy. With discussant Na’ama Klorman-Eraqi, Chhachhi and Kennedy will draw on their creative practice to consider the diverse and changing ways feminists have mobilised photography as a form of political activism from the late 20th century to the present. The discussion addresses how feminists have interrogated and re-imagined the role of photography, subverting dominant historical narratives, renegotiating the relationship between the photographer and the photographed, and envisioning feminist futures: what kind of history does the photograph tell?
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Rezension: „Corona und die journalistische Bildkommunikation. Praktiken und Diskurse des Visuellen“
Cover: Felix Koltermann (Hrsg.), Corona und die journalistische Bildkommunikation. Praktiken und Diskurse des Visuellen, Nomos, 2021 ©
Selten ist das Thema eines Sammelbandes so aktuell wie das des vorliegenden: „Corona und die journalistische Bildkommunikation“, herausgegeben von dem Kommunikationswissenschaftler und Journalisten Felix Koltermann. Dass es sich dabei nur um eine Momentaufnahme handeln kann, ist kaum nötig zu erwähnen. Ein absehbares Ende der Pandemie war zum Redaktionsschluss des Bandes im Mai 2021 ebenso wenig in Sicht wie zur Veröffentlichung dieser Rezension. Folgerichtig beabsichtigen die Autor:innen nicht, die langfristigen Folgen der Pandemie auf den Bildjournalismus zu prognostizieren; vielmehr soll hier eine Art Zwischenfazit nach rund einem Jahr Pandemie gezogen werden. Die einzelnen Beiträge betrachten, wie die Coronakrise die Arbeit von Bildredakteur:innen, Foto- und Datenjournalist:innen bis zu diesem Zeitpunkt eingeschränkt und verändert sowie neue Diskurse geschaffen hat.
Die Autor:innen des Sammelbandes aus dem Kollegium des Hannoveraner Studiengangs „Fotojournalismus und Dokumentarfotografie“ verlassen sich dabei nicht nur auf die systematisch erhobenen Ergebnisse ihrer Studien, sondern ziehen ganz bewusst einzelne Stimmen aus der Berufspraxis heran, um die dargelegten Erkenntnisse mit Erfahrungen zu ergänzen und einzuordnen.
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Ausstellung: Wir sind von hier. Türkisch-deutsches Leben 1990
Screenshot Museum für Hamburgische Geschichte Ausstellung: WIR SIND VON HIER. TÜRKISCH-DEUTSCHES LEBEN 1990
Dem Istanbuler Fotografen Ergun Çağatay (1937–2018) ist die umfangreichste Bildreportage zur türkischen Einwanderung in Deutschland zu verdanken. Im Zeitraum März bis Mai 1990 besuchte er auf einer Fünf-Städte-Reise Hamburg, Köln, Werl, Berlin und Duisburg und machte Tausende von Aufnahmen aus Arbeitswelt, Gemeinschafts- und Privatleben der ersten und zweiten Generation der sogenannten „Gastarbeiter*innen“, von denen viele blieben und die deutsche Staatsbürgerschaft annahmen. Anlässlich des 60. Jahrestags des zwischen Bonn und Ankara geschlossenen Anwerbeabkommens (1961) zeigt das Museum für Hamburgische Geschichte die Ausstellung „Wir sind von hier. Türkisch-deutsches Leben 1990. Fotografien von Ergun Çağatay“ mit den 120 eindrucksvollsten Bildern aus Çağatays Reportage in teils großformatigen Abzügen.
Almanya’daki Türk göçünü en kapsamlı fotoröportaj serisiyle belgeleyen kişi İstanbullu fotoğrafçı Ergun Çağatay (1937–2018) olmuştur.
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Quelle: https://visual-history.de/2022/02/03/ausstellung-wir-sind-von-hier-tuerkisch-deutsches-leben-1990/
The Politics of Photography: Feminist Activisms in India and Britain

GHI London: Online Exhibition „Forms, Voices, Networks: Feminism and the Media“
What kind of history does the photograph tell?
What – or whose – claims does the photograph inscribe?
The Politics of Photography:
Feminist Activisms in India and Britain
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The Politics of Photography: Feminist Activisms in India and Britain
GHI London: Online Exhibition „Forms, Voices, Networks: Feminism and the Media“
What kind of history does the photograph tell? What—or whose—claims does the photograph inscribe?
The Politics of Photography: Feminist Activisms in India and Britain
Workshop: Transgenerational Corpographies of Memory
As part of the Images of History in Contemporary Art research project funded by the Swiss National Science Foundation (SNSF) in Bern, the workshop Transgenerational Corpographies of Memory will take place:
November 18, 2021, 2:30–6:30 pm
November 19, 2021, 9:00 am–5:00 pm
Location
Leibniz Centre for Contemporary History Potsdam (ZZF)
Am Neuen Markt 9d
14467 Potsdam
Transgenerational Corpographies of Memory is a visual art and history workshop that uses two audio-visual artistic works as a departure point to explore the dimensions and trajectories of transgenerational memory within the medium of artistic film. The workshop consists of two parts: the film screenings and the discursive program. The underlying works stage female biographies of the 20th and early 21st century based on two women’s self-narrated memories. The workshop structure is triadic, meaning that the works will be analyzed from an artistic, art historical and historical perspective in a complementary way. The aim of this transdisciplinary investigation is to explore transgenerational cultural memory work in contemporary art via pictorial “close readings.” The central questions are: How can we grasp the connection between history, transgenerational memories and artistic images of history?
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Quelle: https://visual-history.de/2021/11/10/workshop-transgenerational-corpographies-of-memory/
Workshop: Transgenerationale Korpografien der Erinnerung
Im Rahmen des vom Schweizerischen Nationalfonds in Bern geförderten Forschungsprojektes Geschichtsbilder in der Gegenwartskunst findet der Workshop Transgenerationale Korpografien der Erinnerung statt:
18. November 2021, 14:30–18:30 Uhr
19. November 2021, 9:00–17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
Am Neuen Markt 9d
14467 Potsdam
Transgenerationale Korpografien der Erinnerung ist ein Workshop zur bildenden Kunst und Geschichte, der von zwei audiovisuellen künstlerischen Arbeiten ausgeht, um die Dimensionen und Wege der transgenerationalen Erinnerung im Medium des künstlerischen Films zu erkunden. Der Workshop besteht aus zwei Teilen: den Filmvorführungen und einem diskursiven Programm. Die zugrundeliegenden Arbeiten inszenieren weibliche Biografien des 20.
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Quelle: https://visual-history.de/2021/11/09/workshop-transgenerationale-korpografien-der-erinnerung/
Aktuelles Heft der „Fotogeschichte“: Norm und Form
Fotoalben sind sperrige, hybride und multimediale Objekte, die sich einer einfachen Interpretation verweigern. Ihr Sinn liegt nicht einfach in der Summe der Bilder, die sie enthalten. Vielmehr ergibt er sich aus der kulturellen Praxis des Arrangierens und Befüllens, des Montierens und Zusammenklebens. Im Zusammenspiel von individuellen und kollektiven Mustern bündeln Alben Bild- und Fotogeschichten, im Plural.
Die Autorinnen und Autoren dieses Themenheftes leuchten das komplexe Spannungsfeld der frühen Fotoalben aus fotografie- und kunsthistorischer, kultur- und literaturwissenschaftlicher Perspektive aus. Sie zeigen, dass sich das Album zwischen Norm und Form bewegt, zwischen Standardisierung und persönlicher Gestaltung, zwischen Öffentlichkeit und Privatsphäre. Das Spektrum der Beiträge, das Fallstudien ebenso wie theoretische Überlegungen zum Thema umfasst, reicht von der Analyse privater und Firmenalben bis hin zu Postkartenalben.
Screenshot der Website „Fotogeschichte“ (Auschnitt) [14.
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Quelle: https://visual-history.de/2021/10/14/aktuelles-heft-der-fotogeschichte-norm-und-form/
Bilder der „Katastrophe“
Transformation von unten. Neue Perspektiven auf den Vereinigungsprozess
Herstory
Quelle: https://visual-history.de/2026/08/14/archivsommer-2026-herstory/






