Allerdings soll auch weiterhin der Ansicht gefolgt werden, dass es sich nicht um einen systematische...
Quelle: https://ccaa.hypotheses.org/669
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Allerdings soll auch weiterhin der Ansicht gefolgt werden, dass es sich nicht um einen systematische...
Quelle: https://ccaa.hypotheses.org/669
Eine charakteristische Kompaktkamera, ein vertrautes Klick- und Summgeräusch sowie eine quadratische Fotografie mit dickem weißen Rand stehen spätestens seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts für die Marke und die originelle Fototechnik „Polaroid“. Mit einem Sofortbild, das in wenigen Sekunden, ohne Dunkelkammer oder Negativentwicklung, auf fast magische Art und Weise vor den Augen des Machers entsteht, hält das Polaroid-Bild den nie wiederkehrenden Augenblick fest und verkörpert Momenthaftigkeit und Schnelllebigkeit wie kein anderes. Die Fototechnik hat sich ihren Platz in der Geschichte erobert und büßte in den letzten Jahrzehnten wohl gerade deshalb bei Profis, Amateuren und Liebhabern kaum an Charme oder Beliebtheit ein.[1] Für die Ausstellung „Das Polaroid Projekt“ stellte die C|O Berlin Foundation aus den weltweiten Beständen der „Polaroid Collection“ in Cambridge (USA) und Amsterdam rund 250 Polaroid-Bilder neu zusammen. Diese künstlerischen Werke werden durch Kameramodelle, Prototypen und allerhand Ausstellungsstücke ergänzt, sodass sowohl die bedeutende Technik als auch das Phänomen „Polaroid“ umfangreich beleuchtet werden.[2]
In den 1930er Jahren entwickelte und patentierte der Physiker Edwin Herbert Land einen Polarisationsfilter, auf dessen Grundlage er anschließend die „Polaroid Corporation“ in Boston gründete. Bereits ein Jahrzehnt später entstand mit der „Land Camera“ der erste Fotoapparat, dem nach dem Schnappschuss innerhalb einer Minute eine fertige Fotografie entnommen werden konnte. Es folgten Jahre der Weiterentwicklung mit Höhepunkten wie dem Farbfilm „Polacolor“ um 1963 oder der ersten kompakten Faltkamera „SX-70“ ab 1972.
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Quelle: https://www.visual-history.de/2018/08/27/das-schnellste-bild-der-welt/
„In Wahlkampfzeiten wird es besonders deutlich: Es ist nicht allein die ra...
@histrach postete am 14.8.2018 folgende Frage auf Twitter: Mehr als 50 % der #Archäologie Stud...
Ein Beitrag von:
Sven Siemon, Arbeitsbereich Zeitgeschichte Universität Paderborn, http://go.upb.de/ssiemon
Junge HistorikerInnen stehen zu Beginn eines neuen Forschungsprojekts vor zahlreichen Herausforderungen und Aufgaben. Neben der Entwicklung der Fragestellung, der Einbettung in den Forschungskontext und der Erschließung möglicher Quellenbestände kommt immer häufiger die Frage nach dem Umgang mit digitalen Forschungsdaten auf. Doch was sind eigentlich Forschungsdaten? Wie sind Forschungsdaten zu organisieren und zu speichern? An welchen Standards sollte sich orientiert werden? Die hier kommentierte Tagung „Forschungsdaten in der Geschichtswissenschaft“ lieferte zu all diesen Fragen Einblicke in den „status quo“ und bot zahlreiche Ausblicke in zukünftige Möglichkeiten und Herausforderungen.
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Die von der AG Digitale Geschichtswissenschaft gemeinsam mit mehreren Partnern
im Heinz-Nixdorf-MuseumsForum in Paderborn veranstaltete Tagung „Forschungsdaten in der Geschichtswissenschaft“ fand große Resonanz. Interessante Beiträge und spannende Diskussionsrunden boten den TagungsteilnehmerInnen eine breite Facette zum Thema Forschungsdaten in der Geschichtswissenschaft. Einem vielfach geäußerten Wunsch nachkommend stehen hier nun die Präsentationen der ReferentInnen zur Verfügung, um die darin enthaltenen Informationen sowie die Verweise auf die verschiedenen Links und Materialien nachlesen zu können.
Weitere Dokumentationen, Informationen und Diskussionen zur Tagung:
Der Tagungsbericht bei HSozKult: [Link folgt in Kürze]
Ein Kommentar von Sven Siemon: https://digigw.hypotheses.org/2391
Twitter-Hashtag: #FDIG2018
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 7. September 2018, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 1), einladen:
Aline Deicke (Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz)
Von Knoten und Kanten. Netzwerkforschung in Archäologie und
Geschichtswissenschaften
Während die Netzwerkanalyse in den Sozialwissenschaften seit den Arbeiten Jacob Levy Morenos zu Anfang des 20. Jh.s fester Bestandteil des methodischen Repertoires ist, hat sie sich im Laufe der letzten 10 Jahren auch in anderen Wissenschaftszweigen, darunter auch Archäologie und Geschichtswissenschaften, als Methodik etabliert. Doch was beinhaltet die Analyse von Netzwerken jenseits einer rein metaphorischen Nutzung des Begriffes nun genau?
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10387
Den 500. Geburtstag von Hermann von Weinsberg nimmt die Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde zum Anlass, im Anschluss an ihre Mitgliederversammlung ein kleines Kolloquium zu dem Kölner Ratsherrn auszurichten. Vor allem als Chronist hat Hermann von Weinsberg nachhaltige Bedeutung erlangt, da er in seinem mehrbändigen Haus- und Gedenkbuch „Buch Weinsberg“ neben einer fiktiven Familiengeschichte das kulturelle und gesellschaftliche Leben der Stadt Köln im 16. Jahrhundert ausbreitet.
Nachdem die Gesellschaft für rheinische Geschichtskunde im ausgehenden 19.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2018/08/weinsberg-kolloquium/