Unterrichten in Sibirien

Natürlich unterrichte ich zur Zeit nicht in Sibirien, sondern in Potsdam. Die Temperaturen hier in Brandenburg sind allerdinhs durchaus sibirisch. Das Thermometer zeigt zur Zeit -7.2°C an, der pfeifende Wind macht daraus indes gefühlte -15°C. Das Seminarthema lautet «Geschichte 2.0 Zur Zukunft des öffentlichen Umgangs mit der Vergangenheit». Es ist ein Kurs an der FU [...]

Quelle: http://weblog.hist.net/archives/6052

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Tagung: Weblogs in den Geisteswissenschaften oder: Vom Entstehen einer neuen Forschungskultur (09.03.2012)

http://redaktionsblog.hypotheses.org/136 Wissenschaftliches Bloggen bietet ein großes Potential für die schnelle Verbreitung und Diskussion aktueller Forschungsinhalte. Im deutschsprachigen Raum und speziell in den Geisteswissenschaften wird dies noch viel zu wenig erkannt und genutzt. Mit dem Aufbau eines deutschsprachigen Blogportals für die Geisteswissenschaften – http://de.hypotheses.org – soll diese Form der wissenschaftlichen Kommunikation nun stärker verbreitet werden. Das [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2012/01/2419/

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Essaypreis "Was ist kritische Geschichtsschreibung heute?"

Über H-SOZ-U-KULT ausgeschickt; wünschenswert wäre sicherlich, möglichst viele der eingeschickten und für gut befundenen Beiträge zumindest online zu veröffentlichen.

Essaypreis WerkstattGeschichte „Was ist kritische Geschichtsschreibung heute?“

Institution: WerkstattGeschichte, Deutschland
Bewerbungsschluss: 30.06.2012

Gutes Schreiben hat es schwer in Zeiten, in denen der Zwang zum raschen Publizieren Voraussetzung für die Karriere ist. Oft ist die Form, also ein dem Gegenstand und der Fragestellung adäquater sprachlicher Ausdruck, kein maßgebliches Kriterium.

Dem wollen wir etwas entgegensetzen! Die Zeitschrift WerkstattGeschichte hat sich stets als ein Forum verstanden, das für Experimente offen ist. Sie will ein Ort sein, an dem über Geschichte ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Gerade die unbegrenzte Verfügbarkeit von Informationen im Internet macht das Schreiben als deren gedankliche wie sprachliche Verknüpfung auf dem Weg zum historischen Wissen wichtiger denn je.

Der Essay als eine Form intellektueller und stilistischer Zuspitzung, als Möglichkeit von Gedankenexperimenten, wird zwar nach wie vor geschätzt, findet aber kaum noch Eingang in wissenschaftliche Zeitschriften. WerkstattGeschichte lädt ein, mit einem eigenen Essay konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben.

Wir schreiben einen Essaypreis WerkstattGeschichte aus, der zum Historiker/innen-Tag 2012 erstmals verliehen wird. Die diesjährige Frage lautet: „Was ist kritische Geschichtsschreibung heute?“

Was meint kritische Geschichtsschreibung heute im Vergleich zu vorangegangenen Jahrhunderten? Zeichnet sich ernst zu nehmende Geschichtsschreibung nicht ohnehin dadurch aus, dass sie „kritisch“ ist? Welche kognitiven, ästhetischen, politischen Kategorien, Leitbilder und Selbstansprüche motivieren heutige Autorinnen und Autoren, Geschichte zu schreiben? Wie wörtlich ist die Herausforderung des „Schreibens“ noch zu nehmen, wenn Geschichte über Bilder und multimedial repräsentiert und interpretiert wird? Wie haben alte und neue Medien die Auffassung von kritischer Geschichtsschreibung verändert?

Hinter unserer Preisfrage verbirgt sich nicht zuletzt selbstkritische Neugier – und vor allem der Wunsch, eine durch pointierte Beiträge ausgelöste Debatte zu initiieren, in der das Verborgene dies- und jenseits der Akademie zur Sprache kommt.

Eingeladen sind ausdrücklich alle, die sich mit Geschichte in darstellerischer und analytischer Absicht beschäftigen. Der (unveröffentlichte) Essay soll 12-15 Seiten umfassen (nicht länger als 27.000 Zeichen incl. Leerzeichen), auf deutsch abgefasst sein und bis zum 30. Juni 2012 an den KlartextVerlag, Stichwort: Essaypreis, , gesandt werden.

Eine Jury, bestehend aus Franziska Augstein, Axel Doßmann, Annett Gröschner, Dietlind Hüchtker, Monica Juneja, Silke Törpsch, Michael Wildt, wird die (anonymisierten) Texte begutachten und den/die Gewinner/in benennen.

Der/Die Preisträger/in erhält ein Preisgeld von 500 Euro. Der Essay wird auf dem Historiker/innen-Tag 2012 präsentiert und in WerkstattGeschichte Heft 3/2012 veröffentlicht. Die Jury behält sich vor, weitere Essays zur Veröffentlichung vorzuschlagen.

Kontakt:

Einsendungen per Email an den Klartext-Verlag:


Ansprechpartnerin: Silke Törpsch:

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/64964205/

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Essaypreis WerkstattGeschichte „Was ist kritische Geschichtsschreibung heute?“

Die Zeitschrift WerkstattGeschichte schreibt einen Essaypreis zur Frage “Was ist kritische Geschichtsschreibung heute?” aus. Der von einer Jury prämierte Text wird in der WerkstattGeschichte veröffentlicht und der Preisträger erhält 500 Euro.

Die Ausschreibung führt die Frage noch ein wenig aus:

Was meint kritische Geschichtsschreibung heute im Vergleich zu vorangegangenen Jahrhunderten? Zeichnet sich ernst zu nehmende Geschichtsschreibung nicht ohnehin dadurch aus, dass sie „kritisch“ ist? Welche kognitiven, ästhetischen, politischen Kategorien, Leitbilder und Selbstansprüche motivieren heutige Autorinnen und Autoren, Geschichte zu schreiben? Wie wörtlich ist die Herausforderung des „Schreibens“ noch zu nehmen, wenn Geschichte über Bilder und multimedial repräsentiert und interpretiert wird? Wie haben alte und neue Medien die Auffassung von kritischer Geschichtsschreibung verändert?

Hinter unserer Preisfrage verbirgt sich nicht zuletzt selbstkritische Neugier – und vor allem der Wunsch, eine durch pointierte Beiträge ausgelöste Debatte zu initiieren, in der das Verborgene dies- und jenseits der Akademie zur Sprache kommt.

Nähere Infos zum Preis findet man auf Hsozkult und auf der Homepage des Klartext-Verlages – zur Zeitschrift WerkstattGeschichte (mit freiem download aller Texte, die älter als zwei Jahre sind) geht es hier.


Einsortiert unter:Geschichte, Zeitschrift

Quelle: https://kritischegeschichte.wordpress.com/2012/01/31/essaypreis-werkstattgeschichte-%E2%80%9Ewas-ist-kritische-geschichtsschreibung-heute/

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aussichten Nr. 21 [31.01.2012]: Neue Einträge bei aussichten-online.net; Digest 22.12.2011-31.01.2012

REVOPO › Zeitleiste › 1830 bis 1839 http://www.aussichten-online.net/2012/01/2488/ 1830 Feb. 3. Anerkennung des griechischen Staats durch das Londoner Protokoll Jul. 25. „Juli“-Ordonnanzen des französischen Königs 27. Revolution in Paris (bis. 29.) Aug. 2. Abdankung des französischen Königs Karl X. 9. Louis Philippe nimmt die ihm angetragene Königskrone von Frankreich an. Unruhen in den Provinzen Frankreichs [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2012/01/2415/

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ViFa Geschichte Nr. 01 (2012): Neue Artikel im Themenportal „Europäische Geschichte“

Essays und Artikel: Bohr, Felix Nikolaus: Ermittlung nicht erwünscht. Das geplante “Restverfahren” im Fall Herbert Kappler: Ein Zeugnis deutscher und italienischer Vergangenheitspolitik (1959-1961). Abstract: Rom, 29. Oktober 1959. In seinem Amtszimmer in der Via Po 29c saß Manfred Klaiber, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Italien. Wieder einmal hatte er sich mit dem Fall des deutschen [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2012/01/2410/

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aventinus bavarica Nr. 22 [30.1.2012]: Herzog Welf IV. Eine biographische Skizze

http://www.aventinus-online.de/bavarica/mittelalter/art/Herzog_Welf_IV/html/ca/56e041a5fd1ed24a7d73c685052afac4/?tx_mediadb_pi1[maxItems]=10 Welf IV. steht am Anfang des sogenannten „welfischen Jahrhunderts“ in Bayern, begründete nach dem Aussterben des ersten Familienzweiges eine zweite, jüngere Linie der Welfen und erhielt als Erster des Geschlechts die bayerische Herzogswürde. In seine Lebens- und Herrschaftszeit fallen bedeutsame politische Auseinandersetzungen.

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2012/01/2406/

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“Silence is sexy”

“Silence is sexy” lautet der Titel des achten Albums und dessen Titelstücks der Industrial Band Einstürzende Neubauten, das 2000 erschienen ist. Im Gegensatz zu John Cage versuchen sich die Neubauten in ihrem Stück nur begrenzt an der Stille in der Musik. Als Alexander Hacke, eines der Bandmitglieder, in einem Interview auf den Einwand der Kritiker angesprochen wurde, die Einstürzenden Neubauten seien zu verkopft, antwortete er: “Unsere Musik ist sexy (…). Mit rein intellektuellen Konstrukten können wir nichts anfangen.” Hier setzt das Jahresthema 2011/2012 “Silence. Schweigen” am Deutschen Forum für Kunstgeschichte und das begleitende Blog an. Wir nähern uns dem Thema Schweigen theoretisch, etwa seiner Ikonographie und Typologie. Wir sind eine internationale Gruppe Stipendiaten, die sich aus Doktoranden und Postdocs verschiedener geisteswissenschaftlicher Disziplinen (Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft, Filmwissenschaft und Philosophie) zusammensetzt. Unter der Leitung von Professor Andreas Beyer und Laurent le Bon (Centre Pompidou Metz) diskutieren wir seit September 2011 in Workshops mit Gastwissenschaftlern und in unserem regelmäßig stattfindenden Atelier de lecture über das Thema Schweigen. Überdies schreibt jeder Stipendiat/ jede Stipendiatin an einer Qualifikationsschrift. Unsere Gedanken, Beobachtungen und beispielsweise auch Netzfunde werden in diesem Blog festgehalten und hoffentlich weiter diskutiert werden. Da wir eine internationale Gruppe sind und sich dies im Blog spiegeln soll, werden wir, unsere Gastwissenschaftler und sehr gerne Gastbeiträger hier in ihrer Sprache schreiben. Ab September übernimmt die nachfolgende Gruppe das Blog und wird an dieser Stelle ein neues Thema bearbeiten. Da das Blog sich folglich nicht nur einem Thema widmet, rekurriert dessen Titel “Atelier des Petits Champs” auf den Ort, an dem wir gemeinsam nachdenken. Vor wenigen Monaten ist das Deutsche Forum für Kunstgeschichte aus den Räumlichkeiten an der place des Victoires in das Hôtel Lully in der rue des Petits Champs umgezogen. Wir wünschen eine anregende Lektüre und freuen uns auf die Diskussion im virtuellen Raum! Anika Meier und Matthieu Somon   “Silence is sexy”, tel est le titre de l’album et d’une chanson du groupe de rock Indus Einstürzende Neubauten sortis en 2000. Au contraire de John Cage, les membres du groupe taquinent la limite qui sépare la musique du silence, sans la franchir irréversiblement. Quand Alessandro Hacke, l’un des membres du groupe, fut interrogé sur ce qu’il pensait des critiques qui soutiennent que les Einstürzende Neubauten sont trop sophistiqués, il répondit : “Notre musique est sexy (…). Les concepts purement intellectuels ne nous parlent pas.” C’est au séduisant thème du silence que se consacre ce blog volubile et amusé de son paradoxe: attirer l’attention, discourir sur l’absence de paroles, explorer les théories du silence, son iconographie et ses typologies. Ce blog est l’espace d’expression des boursiers du Centre allemand d’histoire de l’art, postdocs et doctorants en histoire de l’art, du cinéma, philosophie, et littérature, tous venus de pays différents et réunis pour un an autour d’un thème annuel. Pour l’année 2011-2012, les neuf boursiers travailleront autour du “Silence. Schweigen” dans l’art, sous la direction du Professeur Andreas Beyer et de Laurent Le Bon (Centre Pompidou Metz), et ce dans des conditions enthousiasmantes – un rapide coup d’œil au site du DFK permettra d’apprécier ne serait-ce que la beauté du lieu, qui abrite les ateliers de lecture et les conférences grâce auxquels les boursiers peuvent se réunir et réfléchir en concert sur le thème annuel. Que trouvera-t-on dans ce blog? Les contributions spontanées et passionnées des boursiers du Centre allemand d’histoire de l’art, mais aussi les participations de scientifiques et artistes éminents, venus du monde entier et tous sensibles au sujet. Cet espace virtuel se veut aussi une réserve d’images, de textes, de liens mais aussi de sons qui ont trait au silence. Ce blog aspire enfin à susciter de nouvelles collaborations, et accueille toute proposition jugée stimulante dans le domaine du silence. Il est enfin à l’image des boursiers qui l’animent: polyglotte, chaque contributeur écrivant dans la langue de son choix. À compter du mois de septembre 2012, la génération suivante de boursiers du DFK prendra la relève du blog et travaillera en ce lieu sur un sujet annuel distinct. C’est pourquoi le nom de ce blog ne contient nulle allusion au sujet qui rassemble cette année les boursiers, mais rappelle le lieu qui accueille leurs réflexions communes, le Centre allemand d’histoire de l’art ayant transféré ses locaux parisiens de la place des Victoires à l’Hôtel Lully, sis rue des Petits Champs. Nous souhaitons une stimulante lecture à nos visiteurs et les encourageons vivement à participer au blog. Anika Meier et Matthieu Somon  

Quelle: http://dtforum.hypotheses.org/40

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Was ist ein Wissenschaftsblog? Abstract des Vortrags von Cornelius Puschmann

Was ist ein Wissenschaftsblog? Form, Funktion und Ökonomie einer emergenten Kommunikationsform. Abstract des Vortrags von Cornelius Puschmann auf der Tagung “Weblogs in den Geisteswissenschaften oder: Vom Entstehen einer neuen Forschungskultur” am 9. März 2012 in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München.

Abstract

Weblogs existieren seit den späten 1990er Jahren, wo sie zunächst als einfache Linklisten genutzt wurden, durch die ihre Eigentümer Hinweise auf interessante Seiten im noch überschaubaren World Wide Web miteinander austauschten. Inzwischen hat sich das einfach bedienbare Publikationswerkzeug von einem subkulturellen Phänomen zu einer alltäglichen Technologie gewandelt, die ihren subkulturellen Anstrich weitgehend verloren hat. Blogs werden von einer Vielzahl von Akteuren zu einer großen Bandbreite von Themen rezipiert und geschrieben, vom Politik- über das Restaurant- bis zum Modeblog. Institutionen und Unternehmen personalisieren durch Blogs ihre Kommunikation mit Partnern und Kunden, während Privatpersonen sie alternativ als persönliche Kommunikationsplattform, als Werkzeug des Wissensmanagements, oder als Raum für private Reflexionen interpretieren.

Wissenschaftliche Blogs sind ein vergleichsweise junges Phänomen, welches sich aus sehr unterschiedlichen Perspektiven beschreiben lässt (siehe u.a. Bonetta, 2007; Kjellberg, 2010). Zum einen konkurrieren Blogs zumindest potenziell mit traditionellen Veröffentlichungen in Fachzeitschriften, Sammelbänden und Monographien, in denen üblicherweise die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung vorgestellt werden. Zum anderen ergänzen sie aber auch eher informelle Kommunikationskanäle wie etwa E-Mail, Mailinglisten und soziale Netzwerke, die Wissenschaftler ebenfalls berufsbezogen nutzen, welche aber zumeist eher dem fachinternen Austausch und der Vernetzung dienen (vgl. Borgman, 2007, S.47). Neben unterschiedlichen Nutzungsansätzen unter Karrierewissenschaftlern spielen Blogs aber auch bei der zivilgesellschaftlichen Auseinandersetzung mit Wissenschaft durch ein breites Spektrum weiterer Akteure eine Rolle, etwa für Journalisten, Studenten, interessierte Laien und Personen in wissenschaftsnahen Berufen, die ebenfalls zu wissenschaftlichen Themen und mit wissenschaftlichem Anspruch schreiben, kommentieren und diskutieren.

In meinem Vortrag werde ich eine grobe Typologie verschiedener Wissenschaftsblogs vorstellen und zugleich das Spannungsfeld zwischen institutionalisierter Wissenschaft und den in ihr akzeptierten Publikationsformen einerseits und dem partizipativen Anspruch von Blogs andererseits beschreiben.

Blood, R. (2000). Weblogs: A history and perspective. Rebecca’s Pocket. Abgerufen von http://www.rebeccablood.net/essays/weblog_history.html

Borgman, C. (2007). Scholarship in the digital age: Information, infrastructure, and the Internet. Cambridge, MA: MIT Press.

Bonetta, L. (2007). Scientists Enter the Blogosphere. Cell, 129(3), p. 443-445.

Kjellberg, S. (2010). I am a Blogging Researcher: Motivations for Blogging in a Scholarly Context. First Monday, 15(8). Abgerufen von http://firstmonday.org/htbin/cgiwrap/bin/ojs/index.php/fm/article/view/2962/2580

 

Cornelius Puschmann

Dr. Cornelius Puschmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Informations- und Bibliothekswissenschaften der Humboldt Universität zu Berlin (IBI)  und Projektmitarbeiter am Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG). Er beschäftigt sich primär mit computervermittelter Kommunikation aus sprach- und informationswissenschaftlicher Sicht, und mit den Auswirkungen des Internets auf die wissenschaftliche Kommunikation. Sein Blog: http://blog.ynada.com, Twitter: @coffee001

 

Zum Programm der Tagung “Weblogs in den Geisteswissenschaften” http://redaktionsblog.hypotheses.org/136

Tweets zur Tagung unter @dehypotheses / Hashtag: dhiha4

Quelle: http://redaktionsblog.hypotheses.org/208

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