Felix Ludwig, Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn, stellt in diesem Beitrag Motion Comics über ...
Pure Pleasure. Reinhard Voigt
Die letzten Monat zu Ende gegangene Ausstellung Pure Pleasure. Reinhard Voigt (27.10.2023–17.03.202...
Brauverbot, Bauschutt und andere Komplexitäten – Einblicke in Kölner Edikte der französischen Zeit (1794–1814)
Wir befassen uns seit dem letzten Wintersemester in einem Oberseminar mit Edikten des Kölner Stadtra...
Ministeriale des Kölner Erzstifts im Hochmittelalter. Dienst, Herrschaft und soziale Mobilität
Der turbulente Aufstieg einer neuen Schicht gewaltbereiter Männer in den Adel im europäischen Westen des 11. und 12. Jahrhunderts beschäftigt die Forschung schon seit Langem. Bemüht, sich von den bäuerlichen Schichten abzugrenzen, von denen sie abstammten, nutzten sie exzessiv Gewalt zum Aufbau eigener Herrschaften und ahmten gleichzeitig die Fürsten unter anderem in ihrer Bewaffnung und im Burgenbau nach. Die Bemühungen seitens der Kirche und der weltlichen Großen, diese subversiven Kräfte einzuhegen, führten zu vielen Phänomenen, die das populäre Bild des Mittelalters bis heute prägen, wie Rittertum und Kreuzzüge. In diesen Kontext gehört auch der Aufstieg der Ministerialität im Salier- und Stauferreich, trotz einer Besonderheit, die sie eindeutig von ihren Brüdern im Geiste in anderen Ländern der lateinischen Christenheit unterschied: Sie waren rechtlich gesehen unfrei.
Fabian Schmitt widmet sich in seiner Dissertation der letztgenannten Personengruppe. Er stellt sie aber nicht in einen gesamteuropäischen Kontext, sondern bewegt sich in seiner Fallstudie zum Kölner Erzstift in Bahnen der deutschen Ministerialitätsforschung. Schon der Untertitel „Dienst, Herrschaft und soziale Mobilität“ macht deutlich, was Schmitt später auch als sein Ziel beschreibt: Die Untersuchung von Funktionen und Aufstiegschancen der Ministerialen (11f.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2024/04/rezension-schmitt-koelner-ministeriale-kalla/
Was machte Johanna Mestorf am 25. April?
Der 25. April ist in diesem Jahr der Girls‘ Day, Boys‘ Day oder auch der Zukunftstag; an diesem bund...
Vergangene Utopien, sorbische Science-Fiction. Überlegungen zur Historisierung ‚sorbischer Zukünfte‘
(Willi W. Barthold) Ein Beitrag der Reihe „Geschichte machen/Stawizny tworić” Nichts scheint ...
CfP: Beiträge zur neuen Sektion Fotografie der Kunsttexte
Quelle: https://visual-history.de/2024/04/24/cfp-beitraege-zur-neuen-sektion-fotografie-der-kunsttexte/
GAG448: Die Phenol-Verschwörung
Wir springen in dieser Folge ins Jahr 1915 und sprechen über eine chemische Verbindung, die in den USA zum Teil einer Verschwörung wurde: Phenol. Ein Stoff, der nicht nur als Desinfektionsmittel Verwendung fand, sondern auch als Basis von Kunststoffen, Aspirin und Sprengstoff. Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurde in den USA das Phenol knapp, weil die Importe aus Europa versiegten. Das rief nicht nur den Erfinder Thomas Edison auf den Plan, sondern auch den deutschen Botschafter und seine Geheimagenten.
Literatur
- Lindsey Fitzharris: Der Horror der frühen Medizin. Joseph Listers Kampf gegen Kurpfuscher, Quacksalber & Knochenklempner.
- Diarmuid Jeffreys: The Extraordinary Story of a Wonder Drug.
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Der Schiffspokal im Emder Ratssilber
Ein Gastbeitrag von Aiko Schmidt M.A. (Ostfriesisches Landesmuseum Emden) Zum Silberschatz der Stadt...
Bücher (aus der NS-Zeit) als Geschenke für die IfZ-Bibliothek?
Es kommt auch noch heutzutage immer wieder vor, dass man z. B. beim Ausräumen der Wohnung Verstorben...
