Von Luna Hilbers und Jule-Schirin Lüthans (Universität Oldenburg) Im Rahmen der Summer School „Kult...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/5367
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Von Luna Hilbers und Jule-Schirin Lüthans (Universität Oldenburg) Im Rahmen der Summer School „Kult...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/5367
von Doris Gutsmiedl-Schümann Vor einiger Zeit haben wir hier auf diesem Blog die Prähistorikerin Gud...
Der Franzose Charles Terront erreicht im September 1891 nach 71 Stunden und 22 Minuten Fahrzeit Paris. Er gewinnt damit das bislang härteste und längste Radrennen der Welt – auch weil er sich nicht, wie sein größter Konkurrent, Joseph Jiel-Laval, schlafen legt, sondern auf seinem Sicherheitsniederrad mit Luftreifen die Strecke durchfährt.
Hätte das Rennen wenige Jahre früher stattgefunden, wären die Teilnehmenden auf ganz anderen Fahrrädern unterwegs gewesen: auf Hochrädern mit Vollgummireifen. Wir sprechen in der Folge darüber, wie zwischen 1860 und 1890 das Fahrrad in der Form entwickelt wird, wie wir es heute noch kennen.
Die „Statuten des Eimsbütteler Velocipeden-Reit-Clubs“ hat der Fahrradhistoriker Lars Amenda herausgegeben.
David Herlihy: Bicycle. The History.
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Ein Praktikum in einem großen staatlichen Archiv lohnt sich. Dabei sind jedoch ein paar Dinge zu bea...
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Autorin: Prof. Dr. Marion Baldus Entscheidungen am Anfang und Ende des Lebens machen einsam. Werdend...
Ein Beitrag zum Projekt „Aus, nach und innerhalb von Deutschland migrierte Frauen – Aufbau einer erf...
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dk-blog Es mochte Krieg im Reich herrschen, aber das Leben ging weiter, natürlich. Und wie immer wa...