
Anlässlich des 9. Geburtstages von de.hypotheses haben wir das französische Hypothè...
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick

Anlässlich des 9. Geburtstages von de.hypotheses haben wir das französische Hypothè...
von Sebastian Haumann Die Geschichte der Deindustrialisierung, die viele westeuropäische St&aum...
Aufbrüche in der Rassismusdebatte der Frauenbewegung Pia Marzell ist wissenschaftliche Mitarbei...
Quelle: https://hsl.hypotheses.org/1608
German Maritime Museum Bremerhaven in cooperation with the Institute for Postcolonial Literary and Cultural Studies, the Institute for Anthropology and Cultural Studies and the Institute for Art History/ Film Studies/ Art Education at the University of Bremen
PD Dr. Gisela Parak, Prof. Dr. Kerstin Knopf, PD Dr. Cordula Weißköppel, Jun.-Prof. Dr. Elena Zanichelli
Preceding the German Maritime Museum’s exhibition, “Seeing the Other? The Colonial Gaze”, to be opened on 17.
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Quelle: https://visual-history.de/2021/03/08/seeing-the-other/
Der Rhein ist schon lange ein Thema in den Geschichtswissenschaften. Gleichwohl hat der Fluss in den letzten Jahren in besonderem Maße das Interesse der Forschung gefunden. Es erschienen zahlreiche Studien zur Rhein-Geschichte aus wirtschafts-, politik- und kulturhistorischer Perspektive. Hierzu gehört auch der vorliegende Band, der verschiedene Aufsätze des ehemaligen Direktors des Düsseldorfer Stadtarchivs versammelt. Alle Beiträge sind bereits an anderen Orten publiziert worden, manche wurden für die Neuauflage geringfügig überarbeitet.
Auch wenn er gelegentlich bis in das späte Mittelalter zurückgreift, konzentriert sich von Looz-Corswarem in seinen Forschungen vor allem auf die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert. In räumlicher Hinsicht stehen insbesondere die Städte Düsseldorf und Köln mit Mittelpunkt des Interesses.
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von Kristin Hundertmark Wenn sie mit ihrer Kamera unterwegs ist, kann alles, was sie inspiriert, ...
Herr Beaucamp, Sie waren von 1966 bis 2002 Leiter des Kunstressorts der Frankfurter Allgemeinen Zeit...
Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut in der Leibniz-Gemeinschaft. Es betreibt und fördert Forschungen zu den religiösen, politischen, sozialen und kulturellen Grundlagen Europas in der Neuzeit und befasst sich mit aktuellen Entwicklungen in den Digital Humanities. Im Bereich Digtale Historische Forschung | DH Lab besetzt das IEG zum 1. Juli 2021, befristet bis zum 30.06.2024, eine
Stellenprofil
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15372
Die Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main wird zum 01. Oktober 2021 eine*n Bibliotheksreferendar*in (w/m/d) für den Vorbereitungsdienst der Laufbahn des höheren wissenschaftlichen Bibliotheksdienstes im Landes Hessen (Bibliotheksreferendariat) einstellen.
Das Referendariat dauert zwei Jahre, umfasst neben dem Praxisanteil an der Ausbildungsbibliothek theoretische Ausbildungsanteile, die als Fernstudienmodule an der Humboldt-Universität Berlin und als praxisbegleitende Veranstaltungen in hessischen Ausbildungsbibliotheken absolviert werden. Das Referendariat schließt mit der bibliothekarischen Staatsprüfung ab. Nähere Informationen finden Sie unter https://www.hebis.de/aus-und-fortbildung/ausbildung/
Die Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg (UB JCS) ist mit 10,3 Millionen Medieneinheiten eine der größten Universitätsbibliotheken in Deutschland und zuständig für die Literaturversorgung der Goethe-Universität. Rund 350 Beschäftigte unterstützen an 10 Standorten in Frankfurt die Lehrenden, Forschenden und über 48.000 Studierende.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15365
Redakteur = Journalismus, so die gängige Vorstellung; häufig verbunden mit dem Image einer...