„Bürger im Spiegelbild der Armut“

„Bürger im Spiegelbild der Armut“. Armenwesen und Armenfürsorge in den Städten Köln und Ōsaka im Vergleich.
Unter dem Titel „Bürger im Spiegelbild der Armut“ veröffentlichte Hideto Hiramatsu seine 2011 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg eingereichte Dissertation über das Armenfürsorgewesen der Städte Köln und Ōsaka im 19. und ersten Drittel des 20. Jahrhunderts.
Die Dissertation gliedert sich neben Einleitung und Schlussbetrachtung in zwei Teile. Der erste Hauptteil beschäftigt sich mit dem kommunalen Armenfürsorgesystem in Köln zur Zeit des Kaiserreichs, der zweite mit dem der westjapanischen Stadt Ōsaka während der Taishō-Demokratie (1912–1926). Beide Teile sind jeweils in drei Unterkapitel gegliedert.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2019/03/buerger-im-spiegelbild-der-armut/
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BildGeschichte #19: Wilhelm Camphausens „Kampf im Innern der Schanze 2“
Wilhelm Camphausen, Kampf im Innern der Schanze 2, Copyright: SPSG, GK I 50397, Foto: Wolfgang Pfauder
Wilhelm Camphausens Gemälde zeigt den Kampf in der Schanze Nummer 2 der dänischen Befestigungsanlagen bei Düppel am 18. April 1864 um etwa Viertel nach zehn Uhr morgens. Die Szene lässt sich so gut datieren, weil der seinerzeit berühmte Maler, Professor an der Akademie Düsseldorf und Ehrenmitglied der Akademien von Wien und Berlin, auf Einladung des Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen die Kampfhandlungen selbst verfolgt und seine Eindrücke in einem illustrierten Tagebuch festgehalten hat.[1]
Camphausen hatte sich an diesem Apriltag zu früher Morgenstunde „marschfertig“ und „gespannten Erwartens“ von Flensburg auf den Weg in das Kampfgebiet gemacht, der ihn über Dünth auf den Kirchhof von Broacker und von dort bis hinter die preußischen Batterien an die Dünther Windmühle führte. Hier war ihm ein Platz angewiesen worden, von dem aus er, versehen „mit einem guten Fernrohr“, von neun Uhr morgens an über den Wenningbund hinweg, die kleine Meeresbucht zwischen Broacker Land und Sundewitt, die Düppeler Schanzen aus „etwa drei bis viertausend Schritt“ Entfernung „im Profil“ betrachtete.[2] Sein Beobachtungsposten ist in der linken Bildhälfte – schaut man über das blaue Wasser des Wenningbundes hinweg – auf dem am Horizont erkennbaren Höhenzug zu erahnen.
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Quelle: http://recs.hypotheses.org/2320
