Neue Vortragsreihe: DOING DH

Der Arbeitskreis Digital Humanities der Universität Münster startet im Wintersemester seine neue Vortragsreihe „DOING DH“ – und alle Interessierten sind herzlich eingeladen! Wir freuen uns, für das Semesterthema „Kulturgut im digitalen Wandel“ ein spannendes Programm mit Münsteraner und externen Referent:innen anbieten zu können. Los geht es bereits am 20. Oktober 2026 mit einem Vortrag von Viola Voß (ULB Münster) zum Thema „Wissen­schaftliche Literatur im Open Access. Was, warum, und wie?“

Mit wechselnden Semester­schwerpunkten lädt das Format herzlich all diejenigen ein, die bislang noch wenig Erfahrung mit DH-Methoden haben oder sich in spezifische Themen vertiefen möchten. Die Veranstaltungsreihe findet in Präsenz statt – auf Anfrage ist eine Teilnahme per Zoom möglich.

Mehr Informationen gibt es hier: https://uni.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24360

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Clustertreffen des NFDI4Objects CC Authority Files & Community-driven Vocabularies zum Thema Vokabulararbeit Netzwerk Koloniale Kontexte am 20. Oktober 2026

Am 20. Oktober 2026, 14:00 bis 15:30 Uhr, findet das nächste Treffen des Community Clusters „Authority Files and Community-driven Vocabularies“ statt, dieses Mal zum Thema Vokabulararbeit „Netzwerk Koloniale Kontexte“ mit Moritz Strickert.

Bei der Beschäftigung mit Material aus kolonialen Kontexten ist ein differenziertes Vokabular, das fachliche und ethische Forschungsbedürfnisse reflektiert, notwendig. In der AG Thesauri des Netzwerks Koloniale Kontexte erfolgt die Zusammenführung und Diskussion von in Museen, Sammlungen, Bibliotheken bereits vorhandenen Vokabularen, um einen neuen, breit nutzbaren gemeinsamen Thesaurus für kulturelle Gruppen/Ethnien auf der Grundlage von GND-Datensätzen zu entwickeln. Die Zusammenarbeit mit dem multlilingualen GND-Projekt der DNB, die Datensätze zu Ethnien mit dem weiterverbreiteten Art and Architecture Thesaurus (AAT) und mittlerweile auch Wikidata zwecks erhöhter Mehrsprachigkeit verknüpft ist ein weiterer Bestandteil der Arbeit der Gruppe.

Unser Gast ist Moritz Strickert. Er hat Soziologie und Ethnologie an der Universität Bremen sowie Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin studiert. Derzeit ist er Mitarbeiter des Fachinformationsdienst Sozial- und Kulturanthropologie (FID SKA).

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24358

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„Dzień dobry“ aus Krakau! Rückblick auf die EADH-Konferenz 2026

Wo treffen Daten, Methoden und Infrastrukturen auf Werte, Kreativität und kritisches Denken? Unter dem Motto „Linking Europe: Digital Humanities Without Borders“ stellte die EADH-Konferenz 2026 in Krakau diese Frage ins Zentrum. Dabei ging es darum, was digitale Methoden und Infrastrukturen möglich machen, wie wir diese Möglichkeiten nutzen wollen und welche Verantwortung damit verbunden ist.

Dieser Beitrag entstand im Rahmen eines Early-Career-Reisekostenstipendiums des DHd-Verbands für DH-nahe Tagungen. Vielen Dank, dass ich dadurch an der EADH-Konferenz teilnehmen konnte.

Was bleibt, wenn das Projekt endet?

Was passiert mit einer digitalen Edition, wenn die Förderung ausläuft? Diese zunächst recht praktische Frage stand im Zentrum des Workshops „Is Everything Already Lost?!

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24331

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Join the 3rd Base4NFDI User Conference in Berlin (November 24–25)

How can shared research data management services become truly useful for diverse research communities? How can generic infrastructure services be integrated into disciplinary workflows? And what does sustainable operation of such services look like in practice?
 
These questions are at the heart of the 3rd Base4NFDI User Conference (UC4B2026), which will take place at the Staatsbibliothek zu Berlin – Haus Potsdamer Straße on November 24–25. The conference brings together Base4NFDI, its funded basic service teams, and the wider National Research Data Infrastructure (NFDI) community for two days of exchange, collaboration, and hands-on discussions.
 
For researchers, data stewards, infrastructure providers, and community representatives from the humanities and cultural studies, UC4B2026 offers an excellent opportunity to engage directly with services that are shaping the future of research data management in Germany.
 
This year’s programme focuses on practical exchange and strategic reflection. Participants can look forward to hands-on sessions, incubator presentations, and opportunities to showcase how basic services are being integrated into specific communities. The event will also address broader questions such as operating models, long-term sustainability, and the successful technical and organisational roll-out of services across the NFDI consortia.
 
A particular strength of UC4B2026 is its interactive format.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24251

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Text+: Forschungsdateninfrastruktur für text- und sprachbasierte Forschung wird weiter ausgebaut

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat am 10. Juli 2026 die Förderung der Forschungsdateninfrastruktur „Text+“ für zwei weitere Jahre mit insgesamt rund sechs Millionen Euro beschlossen. Neue mitantragstellende Einrichtung ist die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen). Sie übernimmt damit für die Universität Göttingen die Verantwortung für die finanzielle, organisatorische und strategische Weiterentwicklung des Vorhabens.

 

In der zweiten Förderphase von Text+ soll die in den vergangenen Jahren aufgebaute Forschungsdateninfrastruktur für text- und sprachbasierte Forschungsdaten weiterentwickelt, verstetigt und noch stärker in die wissenschaftliche Praxis integriert werden.

 

„Die Weiterförderung von Text+ ist ein starkes Signal für die Forschungsdateninfrastrukturen in Deutschland und für den Forschungsstandort Göttingen.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23946

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Einladung zum Clustertreffen des N4O CC Authority Files – Die AG Archäologiethesaurus: Ein Normvokabular für die Archäologie, 12.8.2026, 13:00 Uhr

Hiermit laden wir Euch sehr herzlich zum Clustertreffen am 12. August 2026, 13:00 Uhr, mit dem Thema „Die AG Archäologiethesaurus: Ein Normvokabular für die Archäologie“ mit Victoria Biesterfeld vom LVR-Landesmuseum Bonn ein.

Für die digitale Erfassung archäologischer Bestände sind kontrollierte Vokabulare unerlässlich. Nur Objekte mit einheitlichen Bezeichnungen sind langfristig auffindbar und entsprechen den FAIR-Prinzipien guten Forschungsdatenmanagements. Während in kunst- und kulturhistorischen Disziplinen bereits seit langem anerkannte und standardisierte Thesauri existieren, fehlt in der Archäologie ein vergleichbares Vokabular bislang weitgehend.

Die AG Archäologiethesaurus – eine unabhängige Arbeitsgruppe ohne institutionelle Anbindung, hervorgegangen aus einer Initiative des Archäologischen Museums Hamburg im Jahr 2008 – hat sich zum Ziel gesetzt, ein einheitliches, überregional nutzbares Vokabular archäologischer Objektbezeichnungen zu entwickeln. Dieses soll die Ansprache und Inventarisierung von  umfangreichen Beständen in Landesmuseen und Landesämtern, aber auch von kleineren regionalen Sammlungen erleichtern.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23942

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Reminder: Einladung zum DHd Community Forum am 10.07.2026 zum Thema “Nachlese der DHd2026 und Ausblick DHd 2027”

Liebe Mitglieder des DHd-Verbandes und Interessierte,

für unsere interdisziplinäre Community ist ein offener Austausch von großer Bedeutung. Während die jährliche Mitgliederversammlung bereits eine wichtige Rolle für unsere communityinterne Verständigung übernimmt, unterstützen wir als Vorstand weitere partizipative Angebote. Alle Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen, sich an den Diskussionen zu beteiligen sowie Themenvorschläge (info@digitalhumanities.de) einzureichen.

Das nächste virtuelle Community Forum findet am Freitag, den 10. Juli 2026 von 11–12 Uhr statt. Das von uns vorgeschlagene Thema lautet “Nachlese der DHd2026 und Ausblick DHd2027”. Dazu begrüßen wir als Gäste die Organisationsteams der beiden Konferenzen.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23918

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Infoveranstaltung für den Masterstudiengang Cultural Data Studies an der Universität Marburg

Das Marburg Center for Digital Culture and Infrastructure (MCDCI) möchte sich mit zwei Online-Infoveranstaltungen an Personen richten, die sich für den M.A. Cultural Data Studies interessieren.

Am Dienstag, 7. Juli von 16 bis 16:30 Uhr und am Freitag, 17. Juli von 12 bis 12:30 Uhr informieren wir über die Bewerbung, den Studiengangsverlauf, bieten interessante Einblicke in den Master und beantworten Fragen rund um das Studium.

Die Cultural Data Studies arbeiten bereits im Studium interdisziplinär mit unterschiedlichen Daten aus den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie dem Kulturerbesektor. Durch verschiedene disziplinäre Hintergründe entstehen neue Perspektiven.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23914

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Einladung zum Workshop: Forschungsdaten publizieren in der Filmwissenschaft | 16. Juli 2026, Potsdam

Liebe Interessierte,

das Datenkompetenzzentrum QUADRIGA lädt zu einem eintägigen Workshop rund um die Publikation film- und medienwissenschaftlicher Forschungsdaten ein. Der Workshop steht allen interessierten Wissenschaftler:innen offen. Er richtet sich insbesondere an Film- und Medienwissenschaftler:innen sowie Forschende aus angrenzenden geisteswissenschaftlichen Disziplinen.

Praxisnah und ohne spezielles Vorwissen lernen Sie, wie Forschungsdaten für eine offene, FAIR-konforme Publikation aufbereitet, angereichert und veröffentlicht werden können: von der Dokumentation und Strukturierung über Metadatenstandards bis hin zur Evaluation von Publikationswegen. Der Workshop verbindet Impulsvorträge, Diskussionen und praktische Übungen, dabei kommen Module einer von QUADRIGA entwickelten OER (Open Educational Resource) zum Einsatz. Mehr Informationen gibt es auf der Website:

https://www.quadriga-dk.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23903

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Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 29.06.2026: „Was ist das für 1 struggle ey 🙈“ – Autorenerkennung im Instant Messaging

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 29. Juni 2026, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.academiccloud.de/gl/lou-eyn-nm6-t6b):

 Gaby Axer (Universität Mannheim)
über
„Was ist das für 1 struggle ey 🙈“ – Autorenerkennung im Instant Messaging

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Die Forensische Linguistik im engeren Verständnis befasst sich mit der Frage der Autorschaft eines Textes und konzentriert sich dabei auf zwei Hauptfragen:

  • Was kann ich über den Autor eines anonymen Textes anhand der sprachlichen Merkmale ableiten?

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23889

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