2 Stellen @BBAW: Research Software Engineer / Digitale Kunstgeschichte
Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften sucht für das Akademienvorhaben „Antiquitatum Thesaurus“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt
- eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in/ (w/m/d) für die Forschungssoftwareentwicklung in den kunsthistorischen Digital Humanities (Fullstack-Entwicklung: Frontend, Backend und Datenmodellierung bzw. Datentransformation) im Umfang von 66 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (Stellenumfang gegebenenfalls teilbar), zunächst befristet für zwei Jahre. Mehr Informationen unter: https://www.bbaw.de/stellenangebote/stellenausschreibung-wissenschaftliche-n-mitarbeiter-in-w-m-d-3
- eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in/ (w/m/d) im Umfang von 50 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit, zunächst befristet für zwei Jahre, der/die wissenschaftliche Forschung zu Fragen der Antikenrezeption verbin det mit einem starken Interesse und ausgewiesenen Qualifikationen im Bereich der Digital Humanities, Informationsverarbeitung und Datenerfassung. Gewünscht sind Mitgestaltung und Weiterentwicklung des Projektes an dieser Schnittstelle. Mehr Informationen unter: https://www.bbaw.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15535
Expert*innen-Konsultation: Das Online-Forschungswerkzeug 4D-Browser – Teilnahme noch bis 13.09.2020 möglich
Expertise von DH-Expert*innen gesucht!
Mitte August haben wir Sie zur Teilnahme an unserer Expert*innen-Konsultation zum 4D-Browser eingeladen.
Bei allen, die bereits an der Umfrage teilgenommen haben, bedanken wir uns sehr herzlich.
Sehr gerne möchten wir auf diesem Wege alle anderen noch einmal freundlich darum bitten, sich die Zeit für diese Konsultation zu nehmen.
Unter folgendem Link gelangen Sie zur Konsultation:
https://bildungsportal.sachsen.de/umfragen/limesurvey/index.php/213246?
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14335
Expert*innen-Konsultation: Das Online-Forschungswerkzeug 4D-Browser
Expertise von DH-Expert*innen gesucht!
Wir, die Nachwuchsforschungsgruppe HistStadt4D, haben ein Online-Forschungswerkzeug zur Erforschung historischer Fotografien in einem 4D-Stadtmodell entwickelt. Der 4D-Browser soll Kunst- bzw. Architekturhistoriker*innen, Historiker*innen sowie weitere Interessierte bei der Forschung unterstützen.
Um den 4D-Browser optimal an Ihre Bedürfnisse anpassen zu können, führen wir eine Expert*innen-Konsultation durch.
Es ist uns wichtig Ihre Einschätzung zum 4D-Browser zu erfahren und das Tool darauf aufbauend weiterzuentwickeln. Selbstverständlich erfolgt die Auswertung anonymisiert.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14250
Expert*innen-Konsultation: Das Online-Forschungswerkzeug 4D-Browser
Expertise von DH-Expert*innen gesucht!
Wir, die Nachwuchsforschungsgruppe HistStadt4D, haben ein Online-Forschungswerkzeug zur Erforschung historischer Fotografien in einem 4D-Stadtmodell entwickelt. Der 4D-Browser soll Kunst- bzw. Architekturhistoriker*innen, Historiker*innen sowie weitere Interessierte bei der Forschung unterstützen.
Um den 4D-Browser optimal an Ihre Bedürfnisse anpassen zu können, führen wir eine Expert*innen-Konsultation durch.
Es ist uns wichtig Ihre Einschätzung zum 4D-Browser zu erfahren und das Tool darauf aufbauend weiterzuentwickeln. Selbstverständlich erfolgt die Auswertung anonymisiert.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14250
CfP: „Les humanités numériques : de nouveaux récits en histoire de l’art ?“ Band 87 der Zeitschrift „revue Histoire de l’art“
Für 2021 bereitet die französischsprachige Zeitschrift „revue Histoire de l’art“ einen Band zu Digital Humanities in der Kunstgeschichte und Archäologie vor. Aufgerufen sind insbesondere Forscherinnen und Forscher in den frühen Abschnitten der beruflichen Aktivität (early PostDocs, Jun.-Profs., Promovierende) einen Beitrag zur Diskussion der Potenziale digitaler Forschungsansätze und digitaler Vermittlungsformen in der Kunstgeschichte und der Archäologie einzureichen. Das Feld ist bewusst sehr weit angelegt und soll einen Einstieg bieten. Die Beiträge können in französischer oder englischer Sprache eingereicht werden. Deadline ist der 15. September 2020.
Das Redaktionsteam des Bandes freut sich, wenn mit Beiträgen von Forscherinnen und Forschern aus der deutschsprachigen Digital Humanities Community der Austausch mit der französischsprachigen Forschung weiter befördert werden kann.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=13959
Wissenschaftliche/r Mitarbeiterin / Mitarbeiter (Entgeltgruppe E 13 TV-L) Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
Die Herzog August Bibliothek ist eine international orientierte Forschungs- und Studienstätte für europäische Kulturgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Im Rahmen des Projekts „Automatische Bilderkennung frühneuzeitlicher Porträtgrafik als App“ (PortApp) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine auf 3 Jahre befristete Stelle für eine / einen
Wissenschaftliche/n Mitarbeiterin / Mitarbeiter
(Entgeltgruppe E 13 TV-L)
zu besetzen. Das Projekt wird in Kooperation mit der Universität Hildesheim, Institut für Informationswissenschaft und Sprachtechnologie (IWIST) (Prof. Dr. Thomas Mandl) durchgeführt. Ziel ist die Entwicklung einer automatischen Bilderkennung für frühneuzeitliche Porträtgrafik ausgehend von der digitalisierten Porträtsammlung der HAB (portraits.hab.de), die im Rahmen des Projekts erweitert werden soll.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12473
Job: Wiss. Mitarbeiter/in – E 13 TV-L Berlin (zur Promotion)
An der Technischen Universität Berlin ist folgende Stellenausschreibung verlängert worden:
Aufgabenbeschreibung:
- Forschung zur digitalen Repräsentation und Erschließung von raumgebundenen Artefakten in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik, der CVMA Arbeitsstelle Potsdam sowie der Digital Humanities-Abteilungen der BBAW (TELOTA) und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz
- Anforderungsanalyse und Evaluation existierender Methoden, Systeme, Visualisierungskomponenten und Metadatenstandards für die digitale Erschließung von raumgebundenen Artefakten
- modellhafte Entwicklung einer entsprechenden Forschungsinfrastruktur, die Visualisierung und nachhaltiges, wissenschaftliches Datenmanagement miteinander verbindet am Beispiel der Bild- und Metadatenrepositorien des CVMA (mittelalterliche Glasmalerei)
- Lehre im Rahmen des Curriculums des BA-Studiengangs „Kultur und Technik“ und MA-Studiengangs Kunstwissenschaft
Erwartete Qualifikationen:
- Erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom, Master oder Äquivalent) bevorzugt der Kunstgeschichte oder benachbarter Fachrichtungen mit Erfahrung in der Programmierung und/oder Webentwicklung
- Offenheit für interdisziplinäre Lehr- und Forschungsprojekte im Bereich der Geisteswissenschaften
- Teamfähigkeit
- Programmierkenntnisse (z.B.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10884
ConedaKOR als „Software as a Service“-Angebot bei DARIAH-DE
ConedaKOR, ein webbasiertes Datenbanksystem mit einer graphbasierten Architektur, steht ab sofort als neues Dienste-Angebot im Rahmen von DARIAH-DE – Digitale Forschungsinfrastruktur für die Geistes- und Kulturwissenschaften zur Verfügung.
ConedaKOR dient der Verwaltung und Präsentation akademischer Objektsammlungen aus den bildbasierten Kultur- und Geisteswissenschaften.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7268
19. Berliner DH-Rundgang am 24. Juni 2016: digiS – Servicestelle Digitalisierung am Zuse-Institut Berlin (ZIB)
via Anja Müller (digiS):
Auf dem nächsten Berliner DH-Rundgang wirft die „digiS – Servicestelle Digitalisierung“ einen Blick auf fünf Jahre und fast 50 Projekte im Förderprogramm Digitalisierung. Vertreten sind auch zwei der diesjährigen Projektpartner: die Stiftung Berliner Mauer und das Institut für Kunst- und Bildgeschichte der HU Berlin.
Im Namen der Gastgeberinnen und Gastgeber und dem Interdisziplinären Forschungsverbund Digital Humanities in Berlin (if|DH|b) laden wir Sie herzlich zum 19. Berliner DH-Rundgang ein:
Termin: Freitag, den 24. Juni, 10:00-12:00 Uhr.
Ort: digiS – Servicestelle Digitalisierung Berlin, Seminarraum am Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB), Takustr. 7, 14195 Berlin.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6900
Arbeitskreistreffen Digitale Kunstgeschichte
Im Anschluss an die Tagung des Verbandes der österreichischen Kunsthistoriker_innen (VÖKK), die von 6. – 8. November 2015 in Wien stattfand, fand das 1. Vernetzungstreffen zur digitalen Kunstgeschichte statt. Das Gros der Teilnehmer_innen blieb allerdings nicht. So beobachtete man eine Art Staffellauf, bei dem die ‚traditionelle Kunstgeschichte‘ im renommierten Wiener Institut den Stab an die ‚Nerd-Fraktion‘ übergab. Leider kam es daher kaum noch zu unerwünschten Konfrontationen. Diese hatten sich bereits durch die Konferenz gezogen und waren insbesondere während der die Veranstaltung einleitenden Podiumsdiskussion zwischen Traditionalisten und Avantgardisten ausgetragen worden. Die aggressiv-erhitzte Atmosphäre der unter dem Titel „Newest Art History. Wohin geht die jüngste Kunstgeschichte“ anberaumten Tagung kühlte nach ihrem Ende somit zu einer konstruktiven Form des Austauschs herunter.
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