Digitale Formen der Edition von Musiknotation, Quellen- und Werkverzeichnissen werden in den nächsten Jahren die herkömmlichen, gedruckten Publikationsformen mehr und mehr ablösen. Das auf XML basierende Kodierungsverfahren der Music Encoding Initiative (MEI) (https://music-encoding.org/) konnte sich mittlerweile als Standard etablieren. Die Vorteile einer nativ digitalen Musikedition sind zum einen die Möglichkeit der Darstellung von Varianten oder Entwicklungsstadien von Kompositionen und die Implementierung des kritischen Berichts. Zum anderen kann die Musik in einem plattformunabhängigen, digitalen Format konserviert werden. Dieses Format ermöglicht auch eine computergestützte Weiterverarbeitung der Musikdaten (z.B. Musik- oder Repertoireanalysen). Die Zusatzqualifikation „Digital Musicology“ wird in absehbarer Zeit Voraussetzung für viele musikwissenschaftliche Berufe sein. Fundierte Kenntnisse in diesem Bereich können die Anstellungschancen deutlich erhöhen.
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DHd2020-Rückschau im DH-Kolloquium@BBAW, 13.3.2020
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 13. März 2020, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 1), einladen
Der März-Termin des Kolloquiums bietet eine Rückschau auf die 7. Jahrestagung des Verbands „Digital Humanities im deutschsprachigen Raum“ (DHd) zum Thema „Spielräume – Digital Humanities zwischen Modellierung und Interpretation“, die von 2. bis 6. März 2020 in Paderborn stattfindet (https://dhd2020.de/). Die Auswertung der DHd 2020 übernehmen Alexander Czmiel, Sascha Grabsch, Gregor Middell, Frederike Neuber und Sophie Schneider in reger Diskussion mit der Zuhörerschaft.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=13099
DH-Kolloquium @BBAW, 6.12.2019: Peer Trilcke, Anna Busch, Mark-Jan Bludau: Kleine Diagrammatik des Theodor-Fontane-Archivs
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 6. Dezember 2019, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr, einladen. Die Veranstaltung findet im Konferenzraum 1 (1. Stock) der BBAW, Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin statt. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir Sie um Anmeldung per E-Mail an: DH-Kolloquium@bbaw.de.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12487
DH-Kolloquium @BBAW, 1.11.2019, F. Diehr und K. Glinka: Das Museum als Digitalwerkstatt
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 1. November 2019, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr, einladen. Die Veranstaltung findet im Konferenzraum 1 (1. Stock) der BBAW, Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin statt. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir Sie um Anmeldung per E-Mail an: DH-Kolloquium@bbaw.de.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12390
DH-Kolloquium an der BBAW, 11.10.2019, Noah Bubenhofer: Word Embeddings – Diskurslinguistische Perspektiven auf distributionelle Semantik
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, dem 11. Oktober 2019, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 1), einladen:
Prof. Dr. Noah Bubenhofer (Deutsches Seminar der Universität Zürich, Deutsche Sprachwissenschaft):
„Word Embeddings – Diskurslinguistische Perspektiven auf distributionelle Semantik“
Mit
Word-Embedding-Modellen, die dem Paradigma distributioneller Semantik
folgen, stehen seit einiger Zeit Methoden zur Verfügung, um semantische
Räume zu modellieren. Die Methoden fußen auf bereits in den
50er-Jahren eingeführten gebrauchssemantischen Theorien, die sich aber
erst in jüngster Zeit entfalten können, da ausreichend große Textmengen
und die nötige Rechenkraft für neuronales maschinelles Lernen zur
Verfügung stehen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12247
DH-Kolloquium an der BBAW, 13.9.2019: Martin Grötschel: Digital Humanities – aus der Sicht von Mathematik und Informatik
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, 13. September 2019, 17 Uhr s.t. im Einstein-Saal der BBAW einladen:
Prof. Dr. Dr. h. c. mult.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12132
DH-Kolloquium an der BBAW, 2.8.2019: U. Wuttke/J. Klar: How FAR is FAIR?
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 2. August 2019, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 1), einladen:
Dr. Ulrike Wuttke (Fachbereich Informationswissenschaften, RDMO, Fachhochschule Potsdam) und Dr. Jochen Klar (Berater und Softwareentwickler, RDMO)
How FAR is FAIR? Der öffentliche Zugang zu geisteswissenschaftlichen Forschungsdaten als gute wissenschaftliche Praxis und die Rolle des Forschungsdatenmanagements
Durch die zunehmende Digitalisierung nimmt die Bedeutung von Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften, insbesondere in den Digital Humanities, zu. Dabei rücken in den letzten Jahren verstärkt Open Science-Paradigmen, wie der möglichst offene Zugang zu den Daten und die FAIR Data Principles (Findable, Accessible, Interoperable, Reuseable) in den Fokus.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12082
DH-Kolloquium an der BBAW, 5.7.2019: Wie (stark) beeinflusst Typografie die Leserlichkeit? Blickbewegungen als digitales Forschungsfeld
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 5. Juli 2019, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 1), einladen:
Julian Jarosch (Johannes Gutenberg-Universität Mainz / Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz)
Wie (stark) beeinflusst Typografie die Leserlichkeit? Blickbewegungen als digitales Forschungsfeld
Während Leserlichkeit als (häufigstes) Ziel von Textsatz und Typografie Konsens ist (Willberg & Forssman 1997), beruhen die Bewertungen der Leserlichkeit überwiegend auf Konventionen und Intuitionen von professionellen Typograf*innen. Obwohl auch von Typograf*innen als Desideratum identifiziert (Willberg 1997), ist die Forschungsaktivität auf dem Gebiet der empirischen Typografie aber bisher noch begrenzt (Lonsdale 2014).
Im Kolloquium werden Blickbewegungsexperimente zu ausgewählten typografischen Variablen vorgestellt, wie z.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11918
DH-Kolloquium an der BBAW, 5.4.2019: Nachlese DHd 2019
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 5. April 2019, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 2), einladen.
Der April-Termin des Kolloquiums bietet eine Rückschau auf die Jahreskonferenz des Verbands “Digital Humanities im deutschsprachigen Raum” (DHd) mit dem Thema “Digital Humanities: multimedial & multimodal”, die von 25. Bis 29. März 2019 in Mainz und Frankfurt am Main stattfand (https://www.dhd2019.org/). Die Auswertung der DHd 2019 übernehmen Alexander Czmiel, Susanne Haaf, Jonas Müller-Laackman, Oliver Pohl und Christian Thomas in reger Diskussion mit der Zuhörerschaft.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11414
DH-Kolloquium an der BBAW, 1.3.2019: Christopher Pollin – „Wie formal sind die Geisteswissenschaften? Ontologien in den DH“
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 1. März 2019, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (BBAW, Konferenzraum 1), einladen:
Christopher Pollin (Zentrum für Informationsmodellierung, Universität Graz)
Wie formal sind die Geisteswissenschaften? Ontologien in den DH
Die digitalen Geisteswissenschaften beschäftigen sich mit der Erforschung von Methoden, die für die Erstellung von formalen Modellen in den Geisteswissenschaften nötig sind, sowie mit deren Anwendung auf konkrete geisteswissenschaftliche Forschungsfragen. Das Web of Data (Semantic Web) verspricht mittels formalen Modellen die Welt zu beschreiben und Forschungsdaten auf einer semantischen Ebene so zu strukturieren, dass Interoperabilität, Nachvollziehbarkeit und Nachnutzung gewährleistet sind.
Am Beispiel einer Ontologie zur virtuellen Rekonstruktion des Nachlasses von Stefan Zweig sowie eines konzeptionelles Datenmodell zur Beschreibung von Transaktionen in historischen Rechnungsunterlagen wird der Vortrag Herausforderungen und Möglichkeiten des Web of Data veranschaulichen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11159