Virtueller Hands-On Workshop „Mediatheken vernetzen“, 24. März 2022

Am 24. März 2022, 10:00 – 17:00 Uhr findet der virtuelle Hands-On Workshop des DFG-Projekts „Mediatheken der Darstellenden Kunst digital vernetzen“ statt.

Der Hands-On-Workshop “Mediatheken vernetzen” wird erste Einblicke in das Online-Rechercheportal für audiovisuelle Medien im Bereich Theater, Tanz und Performance eröffnen, das im Rahmen des mv:dk-Projekts entwickelt wird. Nach einer Einführung in den Projektstand wird der Schwerpunkt des Workshops in der anwendungsorientierten Arbeit in parallelen fachlich unterschiedlich orientierten Gruppen (technisch-informationswissenschaftlich und fachwissenschaftlich-forschungsorientiert) liegen. 

Weitere Informationen zum Hands-On Workshop: https://mvdk.hypotheses.org/131 

Anmeldung:
Gern können Sie sich bereits jetzt anmelden unter: s.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17435

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Frist verlängert – Machine Learning and Data Mining for Digital Scholarly Editions

Die Frist für die Einreichung von Beiträgen zur Tagung „Machine Learning and Data Mining for Digital Scholarly Editions“, die am 9. und 10. Juni 2022 an der Universität Rostock stattfinden wird, wurde verlängert: Beiträge können nun bis zum 1. März 2022 eingereicht werden.

Organisiert wird die Tagung vom Institut für Dokumentologie und Editorik, DH Rostock, dem Know Center und dem Centre for Information Modelling at the University of Graz. Sie wird von der Universität Rostock gefördert und von dem Projekt NEISS unterstützt.

Inhaltlich beschäftigt sich die Tagung mit Techniken des Data Mining und Machine Learning, die in mehreren Bereichen der Digital Humanities zunehmend eingesetzt werden, so auch im Bereich der Digitalen Editorik, etwa zur Texterkennung, zum Vergleich von Textzeugen oder zur Anreicherung von Texten mit sprachlichen oder semantischen Informationen. Ziel der Tagung ist es, gemeinsam über bestehende Ansätze zur Verwendung von Maschinellem Lernen und Data Mining im Workflow des digitalen Edierens zu diskutieren, diese zu reflektieren und über weitere, künftige Einsatzmöglichkeiten nachzudenken.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17420

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Online-Flanerie: Das Sandland an der March, 20.1.2022, 19h

Herzliche Einladung zur nächsten Online-Flanerie!

Das Sandland an der March

Donnerstag, 20.1.2022, 19h
Zoom-Link: https://univienna.zoom.us/j/99199487265?pwd=Qm8ybnRlbU1nOW54bXV4VlRzaUV1dz09

Die von Anton Tantner angeleitete Online-Exkursion führt in die Ebene dies- und jenseits der March, ein Land voller verborgener Schönheit, die sich für manche nur auf den zweiten Blick erschließt. Wir starten auf der Trasse des angeblich ersten österreichischen Radfahrwegs, 1899 eröffnet, besuchen Sanddünen und Trockenrasen, lernen Raubritter und verstoßene Täufer_innen kennen, blicken vom nahe Bratislava gelegenen "Sandberg" auf das Marchfeld, bereisen die slowakische Záhorie und treffen auf die Überreste von Grenzanlagen sowie auf eine von Gagarin-Begeisterung Zeugnis ablegende Ministernwarte.

Veranstaltet vom Labor Alltagskultur, powered by: Kunst und Kultur im digitalen Raum, Stadt Wien Kultur in Kooperation mit dem BMKÖS

Teilnahme frei, Spende an das Labor Alltagskultur (ZVR 504142262) erbeten:
IBAN AT80 2011 1838 7066 1500

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022688052/

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Online-Flanerie: Historische Streifzüge ins abseitige Wien, 9.12.2021, 19h

Kommenden Donnerstag findet wieder eine vom Labor Alltagskultur organisierte Online-Flanerie statt - herzliche Einladung!


Historische Streifzüge ins abseitige Wien

Virtuelle Führung von Anton Tantner
9. Dezember, 19 Uhr
Online über Zoom:
https://univienna.zoom.us/j/93982112796?pwd=ZVF5d1pHYkllSEVrTFYzTEVvYko2UT09

Die vom Labor Alltagskultur veranstaltete Online-Flanerie beginnt zwar im Zentrum der einstigen „Haupt- und Residenzstadt“, führt aber in eine fremd anmutende Metropole, die sich um meteorologische Maschinen streitet, Ziffern- sowie Lektürekabinette kennt und die von gestrengen Maskenkommissären und windigen Barometermachern bevölkert ist. Wir kommen an den Sterbeorten der Redakteure blutrünstiger Krawallblätter vorbei, besuchen Zuchthäuser sowie die Zeugnisse todbringender Explosionen.

Teilnahme frei, Spende an das Labor Alltagskultur (ZVR 504142262) erbeten:
IBAN AT80 2011 1838 7066 1500

Powered by:
Kunst und Kultur im digitalen Raum, Stadt Wien Kultur in Kooperation mit dem BMKÖS

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022687270/

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DHd2022: Programm und Anmeldung

Das Programm der 8. Jahrestagung des DHd-Verbandes – der »DHd2022: Kulturen des digitalen Gedächtnisses« in Potsdam – wurde veröffentlicht.

Sie finden das Programm auf der Website der Tagung (https://www.dhd2022.de/programm-events/) und in ConfTool (https://www.conftool.net/dhd2022/sessions.php). Viel Vergnügen beim Entdecken!

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17107

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DHd2022: Programm und Anmeldung

Das Programm der 8. Jahrestagung des DHd-Verbandes – der »DHd2022: Kulturen des digitalen Gedächtnisses« in Potsdam – wurde veröffentlicht.

Sie finden das Programm auf der Website der Tagung (https://www.dhd2022.de/programm-events/) und in ConfTool (https://www.conftool.net/dhd2022/sessions.php). Viel Vergnügen beim Entdecken!

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17107

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Wiederauflage der Konferenz FORGE – Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften

Nachbericht zur FORGE 2021 an der Universität zu Köln (8. bis 10. Semptember 2021)

Autor*innen:
Jonathan Blumtritt1, Rebekka Borges2, Moritz Eßer1, Patrick Helling2, Nicole Majka2, Elisabeth Mollenhauer2, Claes Neuefeind1, Thomas Oehlke1, Felix Rau2, Lukas Sept3, Julia Sorouri1

1Cologe Center for eHumanities (CCeH), Universität zu Köln
2Data Center for the Humanities (DCH), Universität zu Köln
3Institut für Digital Humanities (IDH), Universität zu Köln

Einleitung

Unter dem Konferenztitel „MAPPING THE LANDSCAPE – Geisteswissenschaftliches Forschungsdatenmanagement zwischen lokalen und globalen, generischen und spezifischen Lösungen“ fand vom 8. bis 10. September 2021 die Wiederauflage der FORGE-Konferenz (Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften) an der Universität zu Köln statt.

Ausgerichtet wurde die FORGE durch das Data Center for the Humanities (DCH), das Cologne Center for eHumanities (CCeH) und das Institut für Digital Humanities (IDH) der Universität zu Köln mit Prof. Dr.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17034

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Einbindung des wissenschaftlichen Nachwuchses: Der 1. CLARIAH-DE Young Researcher Infrastruktur-Pitch auf der vDHd2021

Veranstaltungsbericht

 

Idee und Zielsetzung

Der Erfolg digitaler Forschungsdateninfrastrukturen steht und fällt mit ihrer Community. Daher ist es wichtig, ihre Bekanntheit zu erhöhen, um möglichst umfassend genutzt zu werden. Um die Bekanntheit im Bewusstsein der Nutzenden möglichst früh zu verankern, bietet es sich an, bereits den wissenschaftlichen Nachwuchs anzusprechen. Effektiv kann dies sicher in der Lehre an Universitäten und Hochschulen geschehen, doch auch Veranstaltungen an Instituten, Akademien und Bibliotheken stellen geeignete Plattformen dar. Werden diese Veranstaltungen im Rahmen bekannter Konferenzen durchgeführt, erhöht sich ihre Aufmerksamkeit. Eine solche bekannte Konferenz ist die jährlich stattfindende Tagung des Verbandes Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd), die im Jahre 2021 als virtuelle vDHd2021-Konferenz stattfand.

Auch das Projekt CLARIAH-DE hat an dieser Konferenz teilgenommen und seine Veranstaltung ganz dem wissenschaftlichen Nachwuchs gewidmet.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17014

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Vom Lido der Arbeitslosen zum Investorentraum – Onlineflanerie zum Donaukanal, Mi…

Das Labor Alltagskultur setzt die im Oktober begonnene Serie der Online-Flanerien fort mit einer virtuellen Erkundung des Donaukanals - herzliche Einladung!

Vom Lido der Arbeitslosen zum Investorentraum
Der Donaukanal 1700-2021

Online-Flanerie mit Anton Tantner

Beginn: Mittwoch 24.11.2021, 19 Uhr
Online über Zoom:
https://univienna.zoom.us/j/91364173218?pwd=TklXUXBlUFpXaElJd2hyUEVDT3VYUT09

Dauer: ca 90 Min

Veranstaltet vom Labor Alltagskultur

Der Wiener Donaukanal und seine Uferanlagen haben in den letzten Jahrzehnten eine steile Karriere gemacht: Von einem als gefährlich und hässlich wahrgenommenen Angstraum, der vorwiegend der Entsorgung von Unrat und als Rückzugsort renitenter Jugendlichen sowie Obdachloser diente, entwickelte er sich zu einem beliebten Freizeitgebiet, dessen von Konsumzwang freie Verweilzonen immer wieder gegen Begehrlichkeiten nach der Ausweitung der Gastronomiezonen verteidigt werden müssen.
Die digitale Flanerie behandelt in einem weiten Bogen die Entwicklung des „Wiener Arms“ der Donau über dessen zunehmende Einhegung und Regulierung bis hin in die Gegenwart und beschäftigt sich insbesondere mit den Auseinandersetzungen rund um die Nutzung des Gewässers und seiner Randzonen, der „schrägen Wies’n“: Bereits in der frühen Neuzeit war der Donaukanal Ort des verbotenen Badens und Stätte der gewerbsmäßigen Wäschereinigung; er diente als Schifffahrtsweg, über den Reisende sowie Holz, Gemüse und Schlachtvieh die habsburgische Residenzstadt erreichten, sowie als Marktplatz für Wachauer Marillen und Waldviertler Karpfen; in der Zwischenkriegszeit war die Brigittenauer Lände als „Riviera der Arbeitslosen“ bekannt.

Teilnahme frei, Spende an das Labor Alltagskultur (ZVR 504142262) erbeten:
IBAN AT80 2011 1838 7066 1500

Powered by:
Kunst und Kultur im digitalen Raum, Stadt Wien Kultur in Kooperation mit dem BMKÖS

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022686983/

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Stipendien für die DHd2022

Zur DHd2022 in Potsdam vergeben der Verband »Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V.«, das Konsortium »NFDI4Culture«, der »Verein für Geistes- und Kulturwissenschaftliche Forschungsinfrastrukturen«, die Gerda Henkel Stiftung und die Universität Potsdam Stipendien und Reisekostenzuschüsse.

A) Typen von Stipendien und Zuschüssen

1. Studierende

Bis zu zwölf Reisestipendien für Studierende – gefördert von der »NFDI4Culture«, dem »Verein für Geistes- und Kulturwissenschaftliche Forschungsinfrastrukturen« und dem Verband »Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V.« – in Höhe von jeweils bis zu max. 400,00 Euro. Die Bewerbung ist auch ohne eigenen Beitrag auf der DHd2022-Tagung möglich.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16923

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