Kulturdaten | Datenkulturen. Kolloquium

Die fortschreitende Digitalisierung des kulturellen Gedächtnisses ist nicht nur eine wichtige Strategie der Konservierung, sie macht auch neue, kreative und innovative Formen der Bereitstellung, der Verarbeitung und der Vermittlung von Kulturdaten möglich: Die Zugänge zum kulturellen Erbe werden im digitalen Raum erleichtert wie erweitert, das Spektrum der Umgangsweisen multipliziert sich, die Szenarien für die kulturelle Bildung, für die künstlerische Aneignung und für die wissenschaftliche Nutzung digital erschlossener Kulturgüter wie auch für eine auf den Kulturdaten aufbauende ökonomische Wertschöpfung vervielfältigen sich: Um Kulturdaten herum entstehen neue Datenkulturen.
In der Kolloquien-Reihe »Kulturdaten | Datenkulturen« wollen wir – in unterschiedlichen Formaten – diesen Prozessen und ihren Wechselwirkungen nachgehen. Zur Teinahme laden wir herzlich ein.
Veranstaltung 1: Präsentation
Termin: 20.5.2021, 18 Uhr c.t.
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15835
CPSS 2021: 1st Workshop on Computational Linguistics for Political Text Analysis
Workshop co-located with KONVENS (Conference for Natural Language Processing) in Düsseldorf, September 2021:
Workshop description
Recent years have seen more and more applications of computational methods to the analysis of political texts. This has led to the emergence of different communities (one with a background in political / social science and the other in the areas of NLP/computer science) which struggle to get awareness of the relevant work taking place in the respective other community.
The main goal of this workshop is to bridge this gap and bring together researchers and ideas from the different communities, to foster collaboration and catalyze further interdisciplinary research efforts.
Important Dates
| Workshop papers due | 30.06.2021 |
| Notification of acceptance | 31. [...] |
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15824
NFDI4Culture Expert:innen-Forum „Nachhaltige Softwareentwicklung“
verfasst von Ulrike Henny-Krahmer (ORCID), Daniel Jettka (ORCID), Lisa Dieckmann (ORCID), und Daniel Röwenstrunk (ORCID)
Nachhaltige Entwicklung von Forschungssoftware
Fächerübergreifend ist Software aus dem Forschungsprozess nicht mehr wegzudenken. Sie erfüllt z. B. wesentliche Funktionen bei der Erhebung von Daten, bei ihrer Weiterverarbeitung und Analyse, ihrer Publikation, Nachnutzung und Archivierung. Software ist daher mit dem gesamten Prozess des Forschungsdatenmanagements eng verknüpft, sie stellt aber auch selbst einen Gegenstand dar, der einem Lebenszyklus unterliegt und „gemanaged“ werden muss. Dies gilt für Software im Allgemeinen, aber auch speziell für Forschungssoftware, die hier zunächst als Software verstanden wird, die in der Forschung eingesetzt wird und Funktionalitäten bereitstellt, die für den jeweiligen Forschungsgegenstand und die Forschungsdaten wesentlich sind.
Wie für Forschungsdaten so ist es auch für Forschungssoftware essentiell, dass sie nachhaltig entwickelt wird, damit sie selbst und die mit ihr produzierten Forschungsergebnisse transparent sind, langfristig verfügbar bleiben und nachgenutzt werden können. Eine nachhaltige Entwicklung von Forschungssoftware unterstützt aber auch den effizienten Einsatz verfügbarer Ressourcen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15793
NFDI4Culture Expert:innen-Forum „Nachhaltige Softwareentwicklung“
verfasst von Ulrike Henny-Krahmer (ORCID), Daniel Jettka (ORCID), Lisa Dieckmann (ORCID), und Daniel Röwenstrunk (ORCID)
Nachhaltige Entwicklung von Forschungssoftware
Fächerübergreifend ist Software aus dem Forschungsprozess nicht mehr wegzudenken. Sie erfüllt z. B. wesentliche Funktionen bei der Erhebung von Daten, bei ihrer Weiterverarbeitung und Analyse, ihrer Publikation, Nachnutzung und Archivierung. Software ist daher mit dem gesamten Prozess des Forschungsdatenmanagements eng verknüpft, sie stellt aber auch selbst einen Gegenstand dar, der einem Lebenszyklus unterliegt und „gemanaged“ werden muss. Dies gilt für Software im Allgemeinen, aber auch speziell für Forschungssoftware, die hier zunächst als Software verstanden wird, die in der Forschung eingesetzt wird und Funktionalitäten bereitstellt, die für den jeweiligen Forschungsgegenstand und die Forschungsdaten wesentlich sind.
Wie für Forschungsdaten so ist es auch für Forschungssoftware essentiell, dass sie nachhaltig entwickelt wird, damit sie selbst und die mit ihr produzierten Forschungsergebnisse transparent sind, langfristig verfügbar bleiben und nachgenutzt werden können. Eine nachhaltige Entwicklung von Forschungssoftware unterstützt aber auch den effizienten Einsatz verfügbarer Ressourcen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15793
NFDI4Culture Expert:innen-Forum „Nachhaltige Softwareentwicklung“
verfasst von Ulrike Henny-Krahmer (ORCID), Daniel Jettka (ORCID), Lisa Dieckmann (ORCID), und Daniel Röwenstrunk (ORCID)
Nachhaltige Entwicklung von Forschungssoftware
Fächerübergreifend ist Software aus dem Forschungsprozess nicht mehr wegzudenken. Sie erfüllt z. B. wesentliche Funktionen bei der Erhebung von Daten, bei ihrer Weiterverarbeitung und Analyse, ihrer Publikation, Nachnutzung und Archivierung. Software ist daher mit dem gesamten Prozess des Forschungsdatenmanagements eng verknüpft, sie stellt aber auch selbst einen Gegenstand dar, der einem Lebenszyklus unterliegt und „gemanaged“ werden muss. Dies gilt für Software im Allgemeinen, aber auch speziell für Forschungssoftware, die hier zunächst als Software verstanden wird, die in der Forschung eingesetzt wird und Funktionalitäten bereitstellt, die für den jeweiligen Forschungsgegenstand und die Forschungsdaten wesentlich sind.
Wie für Forschungsdaten so ist es auch für Forschungssoftware essentiell, dass sie nachhaltig entwickelt wird, damit sie selbst und die mit ihr produzierten Forschungsergebnisse transparent sind, langfristig verfügbar bleiben und nachgenutzt werden können. Eine nachhaltige Entwicklung von Forschungssoftware unterstützt aber auch den effizienten Einsatz verfügbarer Ressourcen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15793
Digitaler Zotero-Workshop am 27. und 28. Mai 2021
Hiermit möchten wir Euch recht herzlich zum digitalen Workshop zum Thema Zotero einladen! Stattfinden wird der von CLARIAH-DE veranstaltete Workshop in einem Online-Format vom 27.–28. Mai, jeweils von 9–12 Uhr. Aufgeteilt auf zwei Themenbereiche werden verschiedene Vorträge in die Verwendung des Literaturverwaltungsprogramms Zotero einführen. Es handelt sich hierbei um KEINEN Experten-Workshop, sondern bietet für alle Interessierten einen vereinfachten Einstieg mit vielen Übungen zum praktischen Lernen des Gehörten.
Vorab bereits der Hinweis: Wir bitten um eine Registrierung für den Workshop. Wer nur an einem der beiden Tage Zeit oder Interesse hat, kann dies bei der Registrierung mit angeben.
Unter https://s.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15722
Highlights der 2. CLARIAH-DE Vollversammlung

Am 9. und 10. März fand die zweite Vollversammlung von CLARIAH-DE statt. Gastgeberin war die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen – virtuell. Dieser Post wirft Schlaglichter auf ausgewählte Teile der Veranstaltung.
Eigentlich für November 2020 und wie die Vollversammlung 2019 an der Eberhard Karls Universität Tübingen in Präsenz geplant, war diesmal schnell klar: Verschiebung ins Virtuelle war geboten! Und wenngleich der persönliche Austausch im Virtuellen natürlich schmerzlich vermisst wird, konnten wir mit einem abwechslungsreichen Programm viele Interessierte erreichen und haben auch für virtuelle soziale Momente gesorgt.
Da war beispielsweise unsere “Lounge” in wonder.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15749
Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 7.5.2021: “Dashboard-fizierung” historischer Rechnungsbücher
Im Rahmen des (derzeit virtuellen) DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 7. Mai 2021, 15 Uhr s.t. (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/fre-d2a-efm-5tm), einladen:
Christopher Pollin (Universität Graz, Institut Zentrum für Informationsmodellierung):
“Dashboard-fizierung” historischer Rechnungsbücher. Ontologiebasierte Informationsvisualisierung für historische Daten
In der Anwendung von Linked Data und Semantic Web Technologien ist eine Entwicklung von der Verlinkung und Publikation, hin zu Werkzeugen der Datenanalyse erkennbar. Historische Rechnungsunterlagen liefern eine reichhaltige quantitative und qualitative Datengrundlage, die sich aus der Struktur der Transaktion, also dem Fluss von Wirtschaftsobjekten zwischen Wirtschaftssubjekten, ergibt.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15711
Event: TRIPLE’s 1st ThatCamp, “Discovering Discovery: Envision your ideal ecosystem for exploring research resources” (11th of May, from 9:30am to 5:00pm CEST)
Dear colleagues, dear Open Science advocates,
You’re invited to TRIPLE’s 1st ThatCamp, “Discovering Discovery: Envision your ideal ecosystem for exploring research resources” on the 11th of May, from 9:30am to 5:00pm CEST.
Event
The TRIPLE ThatCamp #1 is an interdisciplinary, inter-professional forum to share concepts, strategies and resources for discovering research and getting research discovered. The event is an opportunity to learn from each other, brainstorm together, identify roadblocks, raise concerns and dream up solutions on a peer-to-peer level. Learn more about the event and register on the TRIPLE website (https://www.gotriple.eu/?page_id=819).
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15668
EInladung zu Online-Vorträgen im April
Do 15.4.2021 17:30
Der Wiener Barometermacher. Vom Suchen und Finden im Alten Wien
Veranstaltet von der VHS Simmering
Eintritt 6 Euro
Mehr Infos und Anmeldung zum Webinar unter: https://www.vhs.at/de/k/281521916
Fr 16.4.2021, 17:30
Die Schilder des Michael Winkler
Ein Hausnummernfabrikant im Wien des 19. Jahrhunderts
Veranstaltet vom Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus
Eintritt frei, Spende erbeten
Anmeldung unter: https://doo.net/veranstaltung/70775/buchung
Do, 29.
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Quelle: https://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022683068/
