The talk will take place at Vortragsraum, SUB Historisches Gebäude, Papendiek 14, Göttingen.

Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
The talk will take place at Vortragsraum, SUB Historisches Gebäude, Papendiek 14, Göttingen.

Das Center für Digitale Systeme (CeDiS) der Freien Universität Berlin sucht für das Digital Humanities-Projekt „Open Encyclopedia System“ (http://oes.digital) eine/n Software-Entwickler/in mit einer 70%-Teilzeitbeschäftigung (befristet auf 3 Jahre, Entgeltgruppe 13 TV-L FU).
Kennung: CeDiS_OES_2016_03
Das Center für Digitale Systeme (CeDiS) ist das Kompetenzzentrum für E-Learning, E-Research und Multimedia der Freien Universität Berlin. CeDiS berät und unterstützt alle Einrichtungen und Mitglieder der Universität beim Einsatz digitaler Medien und Technologien in Lehre und Forschung.
Die Arbeitsschwerpunkte umfassen dabei die Bereiche E-Learning, E-Research, Content Management, E-Publishing, E-Examinations, Web 2.0, AV-Medien sowie Design und Visualisierung. Bestandteile des Angebots sind u.a.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6856
Zu unterschiedlichen Zeiten und auf verschiedenen Kontinenten verfügen Menschen über jeweils ganz andere Ausstattungen an Sachbesitz. Diese Differenzen sind nur zum Teil durch “Armut“ oder “fehlende Technologie“ zu erklären. Wichtiger sind die Fragen, welche Wertschätzung die Dinge im Sachbesitz erfahren haben, welchen Stellenwert man der Materialität der Objekte in der persönlichen Umgebung zuspricht. Die conditio humana drückt sich nicht zuletzt in einer Struktur von Sachbesitz aus.
Die Beschäftigung mit den Dingen des Alltags ist eine Herausforderung.
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Ist es nicht so, dass es ein wunderbares Leben wäre, wenn Sie Ihre Begierden ganz ausleben könnten? Ohne Hindernisse? Keine Arbeit, um Geld zu verdienen, sondern Essen, Trinken, Sex, was immer Sie wollen, so viel Sie wollen? Dies behauptet zumindest Kallikles, erinnern Sie sich? KALLIKLES: Sondern das ist eben das von Natur Schöne und Rechte, was ich dir nun ganz frei heraus sage, daß wer richtig leben will, seine Begierden muß so groß werden lassen als möglich, und sie nicht einzwängen, und diesen, wie groß sie […]
via Anastasia Pupynina, TU Darmstadt
Im Fachbereich Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften ist am Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft der TU Darmstadt ab 1.10.2016 die Stelle einer/eines der Professur für Germanistik – Digitale Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Thomas Weitin) zugeordneten
Wiss. Mitarbeiterin / Wiss. Mitarbeiters
in einem befristeten Arbeitsverhältnis zunächst für die Dauer von drei Jahren zu besetzen.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6853
Im Spätsommer des Jahres 1625 standen die Zeichen im Reich wieder mal auf Sturm. Der Krieg griff nun in den Norden des Reiches aus, als die Kaiserlichen sich anschickten, gegen die Truppenmacht Christians IV. von Dänemark vorzurücken, der als Oberst des Niedersächsischen Reichskreises agierte. Nun waren auch Reichsstände von Kriegsauswirkungen betroffen, die bislang davon verschont geblieben waren. Unter ihnen war auch Markgraf Christian Wilhelm von Brandenburg, der als Administrator des Erzstifts Magdeburg und des Hochstifts Halberstadt fungierte. Er entschied sich dafür, nicht einfach abzuwarten, was sich tun würde; er wollte sich selbst wehrhaft machen und beschloß, Truppen anzuwerben. Zu diesem Zweck schickte er Wilhelm von Hatzfeldt zu Georg Wilhelm, seinen Neffen, der mittlerweile als Kurfürst von Brandenburg regierte.
Hatzfeldt wandte sich nun an den Kurfürsten mit der Bitte, daß er Christian Wilhelm bei der geplanten Anwerbung von Kriegsvolk unterstütze. Vom 2.
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Quelle: http://dkblog.hypotheses.org/922
Nachdem das letzte Mal Windsor Castle in Modern Times vorgestellt wurde, möchte ich heute darauf eingehen, welchen Einfluss dies auf die Gestaltung des Bildes Ernst II. und Alexandrine von Sachsen-Coburg und Gotha nach der Jagd auf der Terrasse von Schloss Rosenau hatte. Das von Raden Saleh 1844 angefertigte Bild ist ein eindrückliches Beispiel dafür, wie sehr ein Gemälde von den Wünschen des fürstlichen Auftraggebers geprägt sein konnte, während der Künstler seinen eigenen Stil diesem Auftrag unterordnete. Der javanische Adlige Raden Saleh (1811-1880) hatte schon als junger Mann seine Heimat verlassen und von 1830 bis 1839 in den Niederlanden Porträt- und Landschaftsmalerei studiert sowie als unabhängiger Künstler gearbeitet. Eine im Anschluss daran für sechs Monate geplante Kunstreise durch Europa dehnte er auf zwölf Jahre aus, in denen er lange Zeit in Dresden, Coburg und Paris zubrachte. Gut integriert in die Dresdner Kunstkreise nahm er dort an Ausstellungen teil und begeisterte das Publikum besonders durch seine fremdländischen Sujets, wie etwa Raubtierjagden und Tierstudien von Großkatzen. In Dresden lernte Saleh 1841 auch den damaligen Erbprinzen und späteren Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha kennen. Schnell verband die beiden eine freundschaftliche Beziehung, so dass Saleh 1843 an den niederländischen Kolonialminister schrieb:
„Schon seit zwei Jahren bin ich mit diesem Prinzen in Dresden befreundet.
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Trebeta und der Turban
Der Legende nach wurde die Stadt Trier 1300 Jahre vor der Stadt Rom gegründet. So verkündet es das Rote Haus in der Nähe des Hauptmarkts, direkt neben der Steipe, mit den Worten
ANTE ROMAM TREVIRIS STETIT ANNIS MILLE TRECENTIS.PERSTET ET ÆTERNA PACE FRVATVR. AMEN.
„Eher als Rom stand Trier eintausend und dreihundert Jahre.Möge es weiter bestehen und sich ewigen Friedens erfreuen.
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