Ein Tagungsband und seine Geschichte (Schriften V) Hexenverfolgung und Regionalgeschichte. Die Gr...
Call for papers: Datafication in the Historical Humanities: Reconsidering Traditional Understandings of Sources and Data (December 9-11, 2021)
December 9-11, 2021
International Conference and Workshop at the GHI
Conveners: German Historical Institute Washington in collaboration with Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C2DH), Chair of Digital History at Humboldt Universität zu Berlin, Consortium Initiative NFDI4Memory, Roy Rosenzweig Center for History and New Media, and Stanford University, Department of History
The Fifth Annual GHI Conference on Digital Humanities and Digital History will revolve around the concept of “datafication,” that is, the production of and the shift toward digital representations of historical sources as a prerequisite for storage, access, and analysis, not to mention their transmission and publication online.
Historians outside the field of quantitative social history rarely consider their objects of study as “data,” even when they look at documents or paintings in digitized versions on their screen. These witnesses of human lives call for emotional, imaginative, and empathetic engagement and thus cannot be reduced to mere commodities to fuel a new kind of computational research, despite what the slogan “data is the new oil” might suggest. Sources, not data, we might thus insist, are at the heart of historical research. On the other hand, we readily observe that gathering, organizing, sorting, excluding, and searching for selected information from (digital) sources are routine processes of historical investigation. Data-centered research, seen from this angle, seems more a continuation with updated tools and technologies than a radical break from traditional methods of inquiry. Johanna Drucker has forcefully pointed out that we should reconceive all data as “capta,” taken and not simply given as the designation might imply.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15122
Abend der offenen Tür beim INEL-Projekt (Mo, 22.02.2021, 18:00Uhr, virtuell)
Am 22.02.2021 veranstaltet das INEL-Projekt (Grammatiken, Korpora und Sprachtechnologie für indigene nordeurasische Sprachen – https://inel.corpora.uni-hamburg.de) ab 18.00Uhr einen Abend der offenen Tür. Es wird allgemeine Informationen zum Projekt und Live-Demos zu sehen geben. Außerdem ist viel Zeit für Fragen und freie Diskussionen vorgesehen! Jede/r Interessierte ist herzlich willkommen, ganz egal welches Vorwissen bereits existiert oder eben gerade auch nicht.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15117
Wiss. Mitarbeiter/in „Digital Humanities“ in Trier (m/w/d, E 13, 100%, unbefristet)
Im Fachbereich II (Sprach- Literatur- und Medienwissenschaften) der Universität Trier ist im Fach Computerlinguistik und Digital Humanities, an der Professur für Digital Humanities zum nächstmöglichen Zeitpunkt aus Mitteln des Zukunftsvertrags Rheinland-Pfalz folgende Stelle zu besetzen:
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d)
im Bereich „Digital Humanities”
(Entgeltgruppe TV-L E 13, 100%, unbefristet)
An der Professur für Digital Humanities werden Verfahren und Methoden für den Aufbau, die Erschließung, die Analyse und die Dissemination literatur- und kulturwissenschaftlich relevanter Datenbestände entwickelt und eingesetzt. Die Professur ist maßgeblich am Angebot der Studiengänge
Bachelor of Science „Sprache, Medien und Technologie” sowie am Master of Science „Digital Humanities” beteiligt. Die Professur ist zudem eng verbunden mit dem 1998 gegründeten „Trier Center for Digital Humanities”, an dem vielfältige Forschungsprojekte durchgeführt werden.
Mit der Stelle verbundene Aufgaben
- Aufgaben im Rahmen laufender oder in Vorbereitung befindlicher Forschungsvorhaben an der Professur für Digital Humanities, insbesondere im Bereich der „Computational Literary Studies”;
- Durchführung von Lehrveranstaltungen in den oben genannten Studiengängen im Umfang von derzeit 8 SWS sowie Mitarbeit im Prüfungswesen, der Studienberatung und derStudienorganisation im Fach;
- Organisation und Durchführung von Workshops und anderen Veranstaltungen an der Professur für Digital Humanities.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15112
GiD Lab: Erinnerungskulturen in Deutschland, Polen und Russland – Nachbericht und Video
Die jüngste Veranstaltung aus der Reihe „Geisteswissenschaft im Dialog“ (GiD) widme...
Quelle: https://gid.hypotheses.org/2820
Intellektuelle mit Langzeitkonjunktur
Anmerkungen zur kritischen Gesamtausgabe der Werke von Hannah Arendt Autorin: Annette V...
Livestream statt Livemusik im Lockdown?
von Stefan Groß Über Sehnsüchte und Möglichkeiten Unser Leben zieht sich ...
CFP: Fifth Annual Conference on Digital Humanities and Digital History at the German Historical Institute Washington DC, December 9-11, 2021 (Deadline April 1)
Das Thema der diesjährigen Digital HistoryTagung am GHI lautet: „Datafication in the Historical Humanities: Reconsidering Traditional Understandings of Sources and Data“. Workshop und Tagung werden vom GHI in Zusammenarbeit mit dem C2DH, dem Lehrstuhl für Digital History an der HU Berlin sowie dem NFDI Konsortium NFDI4Memory, dem Roy Rosenzweig Centre for History and New Media sowie dem Department of History an der Stanford University organisert. Damit ist so ziemlich alles genannt, was Rang und Namen in den Digitalen Geschichtswissenschaften in Deutschland, Luxemburg und den USA hat. Das erzeugt Erwartungen und weckt Vorfreude. Alle Informationen und den Call findet man unter:
Die Tagung soll je nach Corona-Situation klassisch vor Ort (mit Reisestipendien), hybrid oder ganz virtuell stattfinden. Der Termin ist allerdings fix.
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GAG281: Der Putschversuch vom 23. Februar 1981
Der 23. Februar 1981 ging als der Tag – und die Nacht – in die Geschichte Spaniens ein, an dem die junge Demokratie auf dem Spiel stand. Viele verfolgten live über ihr Transistorradio, wie Antonio Tejero mit Teilen der Guardia Civil das Parlament stürmte, an die Decke schoss und die Abgeordneten als Geiseln nahm. Gleichzeitig ließ der Mitverschwörer Milans del Bosch in Valencia Panzer durch die Straßen fahren.
Während Tejero im Parlament auf den „Elefante Blanco“ wartete, bereitete der König und Oberbefehlshaber der Armee, Juan Carlos I., seine öffentliche Reaktion auf den Putschversuch vor – eine Fernsehansprache, die kurz nach 1 Uhr nachts ausgestrahlt wurde. Der Putsch brach daraufhin zusammen. Viele Fragen sind aber bis heute ungeklärt.
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Die Legende vom kleinen Quadrat #2
Im →ersten Teil dieser Story wurde geschildert, dass das Quadrat nur eine von vielen mögli...
Quelle: https://pixel.hypotheses.org/813