Quelle: https://visual-history.de/2026/07/20/archiv-sommer-2026/
Forschungsdaten im Zentrum: Ewig währt am längsten
Ein partizipativer Workshop der Initiative „Datenzentrum – wissenschaftliche Konzeption und Ausgestaltung“ der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW)
Berlin, 25. und 26. Juni 2026; Akademiegebäude am Gendarmenmarkt; Einstein-Saal
Der Wert geisteswissenschaftlicher Forschungsdaten für Wissenschaft und Gesellschaft ist nicht zuletzt durch den laufenden Aufbau der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) offensichtlich geworden. Zentrale Fragen nach dem dauerhaften Betrieb vertrauenswürdiger Datenrepositorien und der langfristigen Verfügbarkeit der aggregierten Inhalte sind jedoch weiterhin offen.
Vor diesem Hintergrund lädt die Initiative „Datenzentrum – wissenschaftliche Konzeption und Ausgestaltung“ der BBAW zu einem zweitägigen Lunch-to-Lunch-Workshop ein. Diese 2025 eingerichtete Initiative erarbeitet ein Konzept für die organisatorischen und technischen Grundlagen für ein leistungsfähiges, zertifiziertes Repositorium und dessen infrastrukturelle Einbindung innerhalb der BBAW. Darauf aufbauend wird die Akademie ab 2028 ein eigenes Datenzentrum betreiben. Dessen Hauptaufgaben werden die Aggregation, Verfügbarhaltung und Archivierung von Forschungsdaten, Software und Diensten aus den Vorhaben und Projekten der Akademie sein.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23675
Putting Images to Work – Gender and the Visual Archive
Archiv-August 2025
Quelle: https://visual-history.de/2025/08/01/archiv-august-2025/
Archiv-September 2024
Quelle: https://visual-history.de/2024/09/01/archiv-september-2024/
Archiv-August 2024
Quelle: https://visual-history.de/2024/08/02/archiv-august-2024/
Provenienzforschung und Fotografie
Quelle: https://visual-history.de/2024/03/28/provenienzforschung-und-fotografie/
Fotoalben im Jüdischen Museum Berlin
Quelle: https://visual-history.de/2024/02/14/unsichtbar-ziehe-fotoalben-im-juedischen-museum-berlin/
Stellenangebot: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) mit Schwerpunkt Digital Humanities/Softwareentwicklung (E 13 TV-L, 100%)
Für das an der Klassik Stiftung Weimar angesiedelte, international einzigartige digitale Editionsprojekt „PROPYLÄEN. Forschungsplattform zu Goethes Biographica“ – eine Langzeitkooperation der Klassik Stiftung Weimar mit der Akademienunion – ist im Goethe- und Schiller-Archiv zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Projektstelle in Vollzeit (40h/Woche) zu besetzen:
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) mit Schwerpunkt Digital Humanities/Softwareentwicklung
E 13 TV-L, Kennziffer: 46/2023
Die Stelle ist zunächst befristet bis zum 31. Dezember 2028. Eine Weiterbeschäftigung bis Laufzeitende der PROPYLÄEN 2039 wird bei positiver Evaluation des Projektes angestrebt.
Bewerbungsfrist: 31. Januar 2024.
Das sind Ihre Aufgaben:
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20419
Vernetzte Bilder. Digitale Zugänge zum audiovisuellen Erbe des Holocaust
Seit 1992 arbeiten Filmarchivar:innen, Filmhistoriker:innen und Holocaust-Forscher:innen an der Erschließung und Dokumentation des Zentralbestands von Filmen zur Geschichte und Wirkung des Holocaust. Mit dem Tod von Ronny Loewy im Jahr 2012 endeten die jährlichen Treffen der Arbeitsgruppe der Cinematographie des Holocaust (CdH). Der diesjährige Relaunch soll diese Tradition wiederaufleben lassen.
Montag, 11.12.
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