Methodenmesse auf der IDS-Jahrestagung 2027: „Sprache und Literatur“
Call for Papers:
Die 63. Jahrestagung des Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim steht unter dem Motto „Sprache und Literatur“ und zielt darauf ab, Phänomene literarischer Sprache aus der Perspektive linguistischer Fragestellungen und Methoden zu beleuchten. Wir rufen zur Einreichung von Beiträgen für die Methodenmesse auf, die am Mittwoch, 10. März 2027, im Rahmen der Tagung stattfindet.
Der Fokus der Methodenmesse ist praxisnah und liegt auf Ressourcen, Methoden und Werkzeugen, die idealerweise anhand kurzer Anwendungsstudien demonstriert werden. Die Vorstellung von spezifischen Studien ist ebenfalls möglich, wobei transparente Methodik, Dokumentation und möglichst reproduzierbare Forschungsprozesse im Vordergrund stehen sollten. Wir begrüßen insbesondere Beiträge, die sich mit der deutschen Sprache beschäftigen bzw. auf das Deutsche anwendbare Methoden oder Tools vorstellen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23873
CfP: Winter School „Korrespondenzen. Fotografien in der Gegenwartsliteratur“
Neuerscheinungen
Vor kurzem ist Bernhards Schnells Neuedition des ‚Bartholomäus‘ herausgekommen, auf die ich hier unbedingt hinweisen möchte:
Bernhard Schnell (Hg.), ‘Bartholomäus’. Neuedition des Arzneibuchs mit Einleitung, Übersetzung und Glossar (Publikationen aus dem Kolleg ‘Mittelalter und Frühe Neuzeit’ 9), Würzburg 2022.
Klappentext:
Der um 1200 im Südosten des deutschen Sprachraums entstandene ›Bartholomäus‹ gehört zu den ältesten und zugleich wirkmächtigsten Arzneibüchern in deutscher Sprache. Berthold von Regensburg, ein berühmter Prediger, zählte seinen Autor zu den größten Meistern der Arzneikunst. Von der hohen Wertschätzung des Werks zeugt auch eine reiche Überlieferung – Abschriften, Bearbeitungen, Kompilationen, Auszüge und Übersetzungen – aus dem gesamten deutschen Sprachgebiet, eine Überlieferung, die erst im 16. Jahrhundert abbricht.
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Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/1790
Mehrere Stellenangebote am neuen Graduiertenkolleg „Literatur und Öffentlichkeit in differenten Gegenwartskulturen“ (FAU Erlangen-Nürnberg)
Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg schreibt im Rahmen des neuen DFG-geförderten Graduiertenkollegs 2806 Literatur und Öffentlichkeit in differenten Gegenwartskulturen folgende Stellen aus:
- 12 Promotionsstellen (m/w/d) (65%, E-13 TV-L)
- 1 Postdoc-Stelle (m/w/d) (100%, E-13 TV-L)
- 1 Koordinationsstelle (m/w/d) (E-13 TV-L)
Bewerbungsfrist: 06. Juli 2022
Mehr Informationen und Kontaktdaten entnehmen Sie bitte der jeweiligen Stellenausschreibung:
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17943
Neuerscheinungen
Jessica Ammer, Fischfangbücher von der Antike bis zur Frühen Neuzeit, in: Jessica Ammer, Gerhard Meiser und Heike Link (Hg.), In vriuntschaft als es was gedâht: Freundschaftsschrift für Hans-Joachim Solms, Berlin 2020, S. 230-251.
Nicolas Huss, Als der herre Avicenna seit. Eine kurze Quellenstudie zum ersten Buch des „Deutschen Salernitanischen Arzneibuchs“, in: Mittelalter. Interdisziplinäre Forschung und Rezeptionsgeschichte 3 (2020), S. 72–97, DOI: 10.26012/mittelalter-25815.
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Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/1180
#schleissheim Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt (Galiani 2014) »ʟɪᴛᴇʀᴀᴛᴜʀ
sliusica literaria Nr. 7 [31.07.2020]
https://books.google.de/books?id=J1GXAwAAQBAJ
Als Karl Schmidt, Opfer eines depressiven Nervenzusammenbruchs am Tag der Maueröffnung, nach Jahren der Versenkung von alten Kumpels zufällig in Hamburg als Bewohner einer drogentherapeutischen Einrichtung wiedergefunden wird, ist das der Anfang einer seltsamen Zusammenarbeit: Die alten Freunde, mittlerweile zu Ruhm und Reichtum gelangt, wollen mit ihrem Plattenlabel auf einer Tour durch Deutschland den Rave der Neunzigerjahre mit dem Hippiegeist der Sechziger versöhnen und brauchen dazu einen, der immer nüchtern bleiben muss.
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Neuerscheinung: Gewissheiten im Wandel. Wissensformierung und Handlungsorientierung von 1350-1600
HWGL-relevante Neuerscheinung:
Christa Bertelsmeier-Kierst (Hg.), Gewissheiten im Wandel. Wissensformierung und Handlungsorientierung von 1350-1600 (Kulturgeschichtliche Beiträge zum Mittelalter und zur Frühen Neuzeit 9), Berlin 2020.
Weitere Infos: https://www.peterlang.com/view/title/71977.
Darin u.
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Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/1177
Dreißigjähriger Krieg im Kinderbuch
Angriff auf Burg Dingelstein! Die Burg mitten in der Donau…. „Des isch doch nid die Donau, des isch doch der Rhein, du Simpel!“. Das kommt bekannt vor? Fluchen und Schimpfen ist aber nicht alles, was man aus dem alten Klassiker der Augsburger Puppenkiste „Bill Bo und seine Kumpane“ behalten könnte.
Der Dreißigjährige Krieg rückt immer wieder in den Fokus der Literatur, sei es durch Bertolt Brechts „Mutter Courage“ oder zuletzt durch Daniel Kehlmanns Roman „Tyll“.[1] Den Krieg in der Kinderliteratur zu finden, lässt aber stutzen: Dreißig Jahre Totschlag zum abendlichen Vorlesen?
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2019/10/30j-krieg-im-kinderbuch/
Begegnungen in Graustufen. Eine Graphic Novel über den Konflikt in der Ostukraine
Seit vier Jahren herrscht Krieg im Osten der Ukraine. Ein Krieg, der an den Rändern Europas sta...
Chaos ordnen – Plädoyer für mehr systematische Literaturreviews in den Fachdidaktiken
Von Benjamin Tempel Der Wald als Analogie für die Fähigkeiten zur Vermittlung von Modellko...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/1391

