Die Ausschreibungsfrist der Stelle ist bis zum 6.4.2018 verlängert worden. Mehr Informationen finden Sie hier: http://dhd-blog.org/?p=9292
Quelle: http://dhd-blog.org/?p=9538
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Die Ausschreibungsfrist der Stelle ist bis zum 6.4.2018 verlängert worden. Mehr Informationen finden Sie hier: http://dhd-blog.org/?p=9292
Quelle: http://dhd-blog.org/?p=9538
Köln ist eine schöne Stadt! Und wenn die Jahrestagung des Vereins Digital Humanities im deutschsprachigen Raum dort stattfindet, ist sie noch schöner! Eine Woche lange stand die Kölner Universität im Zeichen des Themas „Kritik der Digitalen Vernunft„. Über 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Schweiz, Österreich und Deutschland waren zusammengekommen. Viele ließen sich auch von der grassierenden Grippewelle nicht abhalten… und wurden mit einer insgesamt perfekt organisierten Tagung belohnt, die nicht nur bei der Teilnehmerzahl sondern auch im Abendprogramm neue Maßstäbe setzte. Aber dazu später.
Der DHd Verein ist noch verhältnismäßig jung. Um so bemerkenswerter ist der stete Zuspruch, den die Digital Humanities bislang erhalten.
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Am 3. und 4. Mai 2018 veranstaltet das Brandenburgische Zentrum für Medienwissenschaften in Kooperation mit der AG Film und Video des Verbandes Digital Humanities im deutschsprachigen Raum den Workshop „Computer-based Approaches for the Analysis of Film Style”.
Die Teilnehmeranzahl ist beschränkt, um Anmeldung wird bis zum 15. April gebeten, per E-Mail an: a.heftberger@zem-brandenburg.de
Nähere Informationen finden Sie auf der Website der AG Film und Video sowie in der folgenden Ankündigung:
Quelle: http://dhd-blog.org/?p=9487
Matthias Schneider (Trier Center for Digital Humanities)
Das Tübinger System von Textverarbeitungs-Programmen (TUSTEP) ist ein Werkzeug zur wissenschaftlichen Bearbeitung von Textdaten. Es wird vor allem in den Geisteswissenschaften eingesetzt, wo es der Erfassung, Analyse, Sortierung und Speicherung von Textdaten sowie der Ausgabe in gedruckter oder digitaler Form dient. Nützlich ist das Programmsystem u. a. für Studierende und Mitarbeiter aus den Digital Humanities sowie allgemein für Geisteswissenschaftler, die textorientiert arbeiten.
Das Trier Center for Digital Humanities bietet in Zusammenarbeit mit Dr. Michael Trauth (ehem. ZIMK) und der Akademie der Wissenschaften und Literatur | Mainz eine Spring School für alle Interessierten an, die die Grundlagen der TUSTEP-Benutzung und Einsatzmöglichkeiten erkunden möchten.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=9461
Am 10. April 2018 findet in Würzburg der 15. Workshop der DH-Tagungsreihe statt, diesmal im Rahmen einer halbtägigen Veranstaltung. Die etablierte Würzburger Tagungsreihe zum Einsatz digitaler Methoden in den Geistes- und Kulturwissenschaften bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich über neuen Trends, Projekte und Technologien im Bereich der Digital Humanities zu informieren und auszutauschen. Den Themenschwerpunkt des 15. Philtag stellen Open Source OCR-Workflows dar.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf unserer Hompage unter: kallimachos.de/kallimachos/index.php/Philtag_15.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=9456
DARIAH-DE kennenlernen, sich austauschen, Fragen stellen: Vom 19.-21.09.2018 informiert die DARIAH-DE Grand Tour im direkten Austausch mit den „Machern“ von DARIAH-DE über die Angebote der Infrastruktur. Die Präsentation eigener, mit DARIAH-DE umgesetzter Vorhaben (Postersession, Demos) und ein öffentlicher Abendvortrag runden das Programm ab.
Die Veranstaltung richtet sich an Geistes- und InformationswissenschaftlerInnen, die ihre Forschungsvorhaben mit digitalen Methoden, Verfahren und Technologien umsetzen und ihre Forschungsdaten langfristig digital zugänglich machen wollen.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=9434
Quelle: http://dhd-blog.org/?p=9336
Wir freuen uns, die achte Ausgabe des Rezensionsjournal RIDE, das seit 2014 vom Institut für Dokumentologie und Editorik herausgegeben wird, ankündigen zu können. Die aktuelle Ausgabe enthält fünf Rezensionen (vier auf Englisch, eine auf Deutsch), in denen Digitale Textsammlungen aus verschiedenen Bereichen der Geisteswissenschaften kritisch besprochen werden. Darüber hinaus beleuchtet ein Editorial Inhalte und zentrale Aspekte der Rezensionen.
Folgende Beiträge sind in Band 8 enthalten:
Quelle: http://dhd-blog.org/?p=9325
Die Forschungsinfrastrukturen CLARIN-D und DARIAH-DE und CLARIAH-AT sind während der DHd2018 in Köln mit Panels, Workshops und Postern präsent.
Montag, 26. Februar 2018
Dienstag, 27. Februar 2018
Quelle: http://dhd-blog.org/?p=9294
DARIAH-DE – Digitale Forschungsinfrastruktur für die Geistes- und Kulturwissenschaften ist der deutsche Beitrag zum europäischen Forschungsverbund „DARIAH-EU – Digital Research Infrastructure for the Arts and Humanities“. DARIAH-DE entwickelt eine digitale Forschungsinfrastruktur für Werkzeuge und Forschungsdaten und unterstützt die mit digitalen Ressourcen und Methoden arbeitenden Geistes- und Kulturwissenschaften in den Digital Humanities. Die 2008 begonnene Entwicklung der DARIAH-DE Forschungsinfrastruktur brachte in den 10 Jahren bedeutende Veränderungen der Digital Humanities in der Lehre und Forschung. Um diese Veränderungen zu verstetigen, benötigen die Digital Humanities eine aktive und zukunftsgewandte Nachwuchsförderung, um lebendige Forschungsnetzwerke entstehen zu lassen. DARIAH-DE unterstützt und fördert seit 2014 mit dem DARIAH-DE DH-Award Studierende und NachwuchswissenschaftlerInnen in ihrer Forschung, insbesondere solche Projekte, die bereits interdisziplinär arbeiten und forschen.
2018 wird der DARIAH-DE DH-Award in zwei Kategorien ausgelobt:
Der DARIAH-DE DH-Award 2018 „Studien und Konzepte“ zeichnet innovative Forschungsbeiträge von Studierenden und NachwuchswissenschaftlerInnen aus, die sich auf hohem theoretischen Reflexionsniveau mit digitalen Methoden und Infrastukturen beschäftigen.
Der DARIAH-DE DH-Award 2018 „Tools und Projekte“ zeichnet innovative Forschungsbeiträge von Studierenden und NachwuchswissenschaftlerInnen aus, die mit digitalen Ressourcen und/oder digitalen Methoden arbeiten.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=9259