Workshop: Digitale Editionen der Zeitgeschichte zwischen KI und Linked Open Data

Datum: 4.–5. Dezember 2025
Ort: Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien (KGParl), Schiffbauerdamm 40, Berlin
Veranstalter: Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien (KGParl)
Beschreibung
Am 4. und 5. Dezember 2025 findet in den Räumen der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien (KGParl) in Berlin der Workshop „Digitale Editionen der Zeitgeschichte zwischen KI und Linked Open Data“ statt.
Der Workshop widmet sich den aktuellen Herausforderungen und Chancen, die der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI), Großen Sprachmodellen (LLMs) und Linked Open Data (LOD) für digitale Editionen historischer Quellen mit sich bringt. Im Fokus stehen insbesondere zeitgeschichtliche Materialien mit politischem, verwaltungsbezogenem und diplomatischem Charakter – etwa parlamentarische Quellen, Kabinettsakten und Verordnungen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22930
Call for Contributions für die Digital-History-Tagung 2026
Digital History – Doing Cultural Heritage
28. September bis 1. Oktober 2026
Salzburg
Tagung
Alle zwei Jahre organisiert die AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) mit Kooperationspartnern an wechselnden Standorten eine groß angelegte Digital-History-Tagung. Sie dient der Verständigung über aktuelle Entwicklungen der digitalen Geschichtswissenschaft im deutschsprachigen Raum und adressiert insbesondere disziplinäre Transformationen und fachlich-methodische Konsequenzen. Die vergangenen Veranstaltungen in Göttingen / virtuell (2021), Berlin (2023) und Halle (2024) widmeten sich Konzepten, Methoden und Kritiken digitaler Geschichtswissenschaften, digitalen Methoden in der geschichtswissenschaftlichen Praxis sowie dem Thema Digital History und Citizen Science. 2026 findet die Tagung erstmals außerhalb Deutschlands statt. An der Universität Salzburg als maßgeblichem Standort der österreichischen Digital Humanities-Community stehen bei der vierten Tagung die Möglichkeiten der digitalen Erschließung und der computergestützten geschichtswissenschaftlichen Erforschung des kulturellen Erbes im Zentrum.
Tagungsthema
Digitale Zugänge in den Geschichtswissenschaften haben vor allem im Bereich der digitalen Editionen und Textverarbeitung in den letzten Jahren große Aufmerksamkeit erhalten. Vergleichsweise weniger artikuliert ist die Diskussion im Feld der digitalen Zugänge zu materiellen Quellen und zum breiten Feld des kulturellen Erbes.
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10 Jahre ZfdG – Der Slam!
Die Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften (ZfdG) wird 10 Jahre alt – und das feiern wir mit einem Science Slam der besonderen Art!
Diverse Perspektiven und geballte Digital-Power: Unterhaltsam, verständlich und mit einer Prise Selbstironie präsentieren Forscher*innen und Redakteur*innen ihre Themen rund um digitale Methoden, offenes Publizieren und die visionäre Kraft der Digital Humanities.
Ob algorithmisierte Kunstgeschichte, digitale Traumdeutung oder metareflektierende Open-Access-Gesangseinlage – der Jubiläums-Slam wird zeigen, dass Digital Humanities alles andere als langweilig sind.
Die ZfdG blickt in diesem Jahr auf ein Jahrzehnt voller Innovation, Vernetzung und Open-Science-Pionierarbeit zurück. Seit 2015 ist sie die zentrale Plattform für digitale geisteswissenschaftliche Forschung im deutschsprachigen Raum – Diamond Open Access, interdisziplinär, experimentierfreudig und immer offen für neue Ideen.
Lasst uns gemeinsam feiern, reflektieren und einen Blick in die Zukunft der digitalen Geisteswissenschaften werfen!
Wo: Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, Gartensaal des Lessinghauses
Wann: 28.11.2025, 19 Uhr
https://www.hab.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22896
Data & Storytelling: Daten verstehen, Geschichten erzählen. Eine Veranstaltungsreihe für Promovierende und Interessierte
Die Veranstaltungsreihe „Data & Storytelling“ wird gemeinschaftlich organisiert und durchgeführt von der Technischen Universität Darmstadt und der Universität Trier. Sie richtet sich an Forschende, insbesondere an Promovierende der digitalen Geistes- und Kulturwissenschaften, aber auch alle weiteren Fachinteressierten sind herzlich eingeladen. Raum für Fragen und eine offene Diskussion wird gegeben.
Alle Termine finden online über Zoom statt. Eine Registrierung für die einzelnen Veranstaltungen ist für eine Teilnahme zwingend nötig.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22883
Online-Vortragsreihe „FID Media Bites“ im WiSe 2025/26
Die FID Media Bites bieten praxisnahe Wissenshappen für die Kommunikations- und Medienwissenschaft. Zu jedem Termin steht ein Thema aus den Bereichen wissenschaftliches Publizieren, Urheberrecht, Open Science, Tools oder Forschungsdaten im Mittelpunkt, und zwar jeweils mit dem Fokus auf den fachspezifischen Rahmenbedingungen.
Die FID Media Bites finden während der Vorlesungszeit freitags von 11 bis 12 Uhr via Zoom statt. Im ersten Teil der Veranstaltung wird es einen thematischen Input geben und im zweiten Raum für Diskussion und Fragen.

Im Wintersemester setzen sich die FID Media Bites mit Urheberrecht in der Kommunikations- und Medienwissenschaft, KI-Tools in der Forschung sowie Datenkompetenzen auseinander. Die Inhalte basieren auf Themenwünschen der Teilnehmende des Sommersemesters.
Die FID Media Bites richten sich an Forschende aller Karrierestufen, Mitarbeitende aus Infrastruktureinrichtungen in den entsprechenden Fachgebieten, Studierende sowie Interessierte.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22881
Digitale Editionen und …
In Fortführung einer mehrwöchigen Veranstaltungsreihe im Herbst 2023, bei der die Grundlagen von digitalen Editionen mit XML vorgestellt, erprobt und diskutiert wurden, blickt die Workshopreihe Digitale Editionen und … nun über den engeren Rahmen hinaus. In fünf Sitzungen sollen Fragen angesprochen werden, die bei der Erstellung digitaler Editionen regelmäßig auftreten, aber nicht mit Textkodierung allein zu beantworten sind. Die in dieser zweiten Runde diskutierten Themen sind:
(1) Digitale Editionen und Webpräsentation
(2) Digitale Editionen und Versionskontrolle
(3) Digitale Editionen und Künstliche Intelligenz
Die Sitzungen finden ab dem 24. Oktober jeweils von 14 bis 16 Uhr online via Zoom statt und werden möglichst praktisch orientiert, hands-on, gestaltet. Die Sitzungen können auch einzeln besucht werden und sind für Anfänger:innen ohne Vorkenntnisse in den genannten Themenfeldern geeignet. Die Zahl der Teilnehmer:innen ist auf 25 Plätze begrenzt, eine Anmeldung über die Veranstaltungsseite daher notwendig. Dort findet sich das vollständige Programm. Verantwortliche Veranstalterin des Workshops ist die Kommission für Editionswissenschaft und Digital Humanities in der Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition, mit freundlicher Unterstützung des NFDI-Konsortiums Text+
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22878
Von Texten zu Themen – ein Online Bring-Your-Own-Data-Lab zu Topic Modeling
Am 24.11.2025 lädt HERMES ein zu einem virtuellen Bring-your-own-data-Lab zum Thema „Topic Modeling“!
Mit Hilfe der Methode Topic Modeling lassen sich aus einem Korpus an Texten Themen einzelner Texte erschließen. Dies hilft, Korpora zu gruppieren, zu analysieren und zu interpretieren.
Das Lab wird aus zwei Teilen bestehen: Vormittags werden nach einer Einführung in das Thema Anwendungsbeispiele gezeigt und diskutiert. Es erwarten Sie zwei spannende Vorträge, durch die Sie Einblicke in die Arbeit mit unterschiedlichen Topic Modeling-Verfahren und Use Cases in der Forschung erhalten.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22867
Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 27.10.2025: „Vom Gelehrten zum Problem – Maschinelle Datierung von Leibniz-Handschriften: Die Anwendung von Deep-Learning-Verfahren zur Unterstützung der historisch-kritischen Editionsarbeit“
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 27. Oktober 2025, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):
Tim Westphal (BBAW, TELOTA), Marco Santi (BBAW), Mario Tormo Romero (Hasso-Plattner-Institut, Potsdam)
Seit Beginn der Arbeit an einer historisch-kritischen Edition Gottfried Wilhelm Leibniz im Jahr 1901 bildet die Datierung des umfangreichen handschriftlichen Nachlasses eine große editorische Hürde. Rund 100.000 Blätter aus der Hand des letzten Universalgelehrten dokumentieren eine über fünf Jahrzehnte reichende intellektuelle Entwicklung, wobei einem Großteil der Schriftstücke eine zeitgenössische Datierung fehlt.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22864
Ringvorlesung „Digital Humanities im Fokus“
Im Wintersemester 2025/2026 laden der Rostocker Arbeitskreis Digital Humanities (RosDH) und die Juniorprofessur Digital Humanities zum sechsten Mal zur Ringvorlesung „Digital Humanities im Fokus: Methoden, Anwendungen und Perspektiven“ ein.
Interessierte aus allen Fachgebieten sind herzlich eingeladen, sowohl in Präsenz als auch online an der Veranstaltung teilzunehmen. Eine vorherige Anmeldung für die einzelnen Termine ist nicht erforderlich.
Programm für das Wintersemester 2025/2026
20.10.2025
Jun.-Prof. Dr.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22857
Hybrid-Workshop: „Literatur und Raum III“ am 17.10.2025
Zu Raum und Räumlichkeit im deutschsprachigen Roman des 20. Jahrhunderts
Seit den 1980er Jahren hat sich das Augenmerk der Kultur- und Sozialwissenschaften international zunehmend auf das Thema Raum gerichtet. Der Geograf Edward Soja lieferte für diese Entwicklung das intuitiv verständliche Label: spatial turn. Jedoch ist zu der Frage, was Raum ist und wie er untersucht werden kann, in den letzten 40 Jahren eine ganze Landschaft an fachlichen Antworten entstanden.
Die Workshop-Reihe „Literatur und Raum“ lädt alle Interessierten ein, diese Landschaft auf dem Feld der Literaturwissenschaft zu durchstreifen. Dabei richten wir den Blick insbesondere auf die Methodenvielfalt zwischen close und distant reading, zwischen qualitativen und quantitativen Ansätzen, analogen und computergestützten Verfahren. Welche Begriffe von Raum gibt es im Zusammenhang mit Literatur? Was kann man über Literatur erfahren, wenn man Raum in und um Literatur untersucht? Welcher Ansatz bringt welchen Erkenntnishorizont mit sich?
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22832