Clio Guide – jetzt auch zur jüdischen Geschichte

Gerade erschien die zweite, aktualisierte und erweiterte Auflage des Clio Guides. Das Handbuch zu digitalen Ressourcen für die Geschichtswissenschaft erschien erstmals 2016 und wird von Laura Busse, Wilfried Enderle, Rüdiger Hohls, Thomas Meyer, Jens Prellwitz und Annette Schuhmann herausgegeben.

Wie es sich für eine Publikation zur digitalen Geschichtswissenschaft gehört ist sie online abrufbar. Mit der Neuauflage wird versucht, die Entwicklungen und Veränderungen der letzten zwei Jahren zu berücksichtigen, und zugleich regionale (Belgien, Luxemburg) oder thematische (Nationalsozialismus, DDR) Lücken zu schließen. Neu enthalten ist auch der Guide zur „Jüdischen Geschichte im deutschsprachigen Raum“.

Quelle: https://digigw.hypotheses.org/1857

Weiterlesen

GAG146: Tripel-Allianz-Krieg

Quelle: https://www.geschichte.fm/podcast/zs146/

Weiterlesen

RfII: Drei wissenschaftliche Referentenstellen in der Geschäftsstelle

 

 

 

Der Rat für Informationsinfrastrukturen (RfII) ist ein wissenschaftspolitisches Beratungsgremium, das Bund und Länder in Fragen der Weiterentwicklung wissenschaftlicher Informationsinfrastrukturen berät. Die 24 ehrenamtlich tätigen Mitglieder werden von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) berufen.
Der Rat wird durch eine Geschäftsstelle an der Universität Göttingen betreut. Für die zweite Mandatsphase sind in der Geschäftsstelle

drei wissenschaftliche Referentenstellen in Vollzeit
– Entgeltgruppe 13 und 14 TV-L –
zu besetzen.

[...]

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10229

Weiterlesen

Rezension: Maria Schindelegger, Die Armierung des Blickes

Rezension: Maria Schindelegger, Die Armierung des Blickes

Maria Schindelegger legt mit ihrem Buch „Die Armierung des Blickes. Margaret Bourke-Whites Fotografien aus dem Zweiten Weltkrieg“ ein umfassendes Werk zu einem spannenden Abschnitt in der ereignisreichen Karriere der US-amerikanischen Fotografin Margaret Bourke-White (1904-1971) vor. Bourke-White zählt nicht nur zu einer der Pionierinnen im Fotojournalismus des letzten Jahrhunderts, sondern stilisierte sich selbst auch zum schillernden Medienstar. Davon zeugt nicht zuletzt ihre 1963 erschienene Autobiografie, die wochenlang auf der Bestsellerliste der „New York Times“ rangierte. In der Fachliteratur wird Bourke-White gemeinhin als die Frau rezipiert, die Männer wie Winston Churchill vor ihre Kameralinse lockte und die Stalin beim Fotoshooting zum Lächeln brachte.

 

Margaret Bourke-White in der Fernsehsendung „Person to Person“, August 1955. Quelle: Bureau of Industrial Service, USA / Wikimedia Commons, public domain

Margaret Bourke-White war nach ihrer erfolgreichen Karriere als Werbe- und Industriefotografin als erste Kriegsberichterstatterin für die US-Armee im Jahr 1942 akkreditiert worden.

[...]

Quelle: https://www.visual-history.de/2018/07/10/rezension-schindelegger-bourke-whites-fotografien-aus-dem-zweiten-weltkrieg/

Weiterlesen