Literaturtipp für den Einstieg in die Digital Humanities: Das DH-Handbuch
Gute Literatur ist im Studium Gold wert – sei es für ein Referat, eine Haus- oder Seminararbeit oder um sich über Neues aus dem eigenen Studienfach zu informieren. Wenn Du als (angehende*r) Geisteswissenschaftler*in an den digitalen Geisteswissenschaften interessiert bist, lohnt sich ein Blick in das DH-Handbuch:
DARIAH-DE (Hrsg.): Handbuch Digital Humanities. Anwendungen, Forschungsdaten und Projekte. Göttingen 2015.
Online abrufbar über: https://handbuch.tib.eu/w/DH-Handbuch
Hilfreiche Informationen aus unterschiedlichen Perspektiven
Die Autor*innen, die das (interaktive) DH-Handbuch an der Open Knowledge Foundation erarbeitet haben, führen aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven in die Digital Humanities ein.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12524
Das Cosmotool – Ein DH-Einstiegswerkzeug zum Entdecken und Visualisieren biographischer Momente
Geburt, Lehre, Reise, Heirat, Wirkungsstätte, Tod: Diese Lebensstationen klingen doch nach einem typischen Vortragsabschnitt über eine historische Person, richtig? Falls dir in nächster Zeit ein solcher Vortrag bevorsteht und du deiner „klassischen“, geisteswissenschaftlichen Präsentation ein bisschen DH-Glanz verleihen möchtest, dann probiere doch das DARIAH-DE Cosmotool einmal aus! Für deinen Einstieg in die Digital Humanities ist dieses Tool genau das richtige, da erste Erfolge nicht lange auf sich warten lassen.
Das Cosmotool ist ein digitales Werkzeug, das biographische Angaben zu einzelnen Personen aus öffentlich zugänglichen Quellen erschließt, zusammenfasst und visualisiert. Damit ist es ein innovatives Werkzeug, das Natural Language Processing einsetzt. Als Quellen nutzt es insbesondere Wikidata und Wikipedia. Die Nutzung dieser Quellen siehst du kritisch im wissenschaftlichen Kontext? Das ist auch richtig. In der wissenschaftlichen Praxis musst du deine Quellen immer kritisch prüfen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12498
DH-Kolloquium @BBAW, 6.12.2019: Peer Trilcke, Anna Busch, Mark-Jan Bludau: Kleine Diagrammatik des Theodor-Fontane-Archivs
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 6. Dezember 2019, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr, einladen. Die Veranstaltung findet im Konferenzraum 1 (1. Stock) der BBAW, Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin statt. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir Sie um Anmeldung per E-Mail an: DH-Kolloquium@bbaw.de.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12487
DH-Angebote für den Einstieg: CodiMD und DARIAH-Wiki
Texte und Projekte erstellen, teilen und bearbeiten

CodiMD
Du möchtest Texte schreiben und gemeinsam mit anderen von überall aus bearbeiten, z.B. wenn du mit Kommilitonen an einem Referat arbeitest, willst deine Daten aber nicht amerikanischen Datenkraken überlassen? #dontleaveittogoogle
Eine sichere Möglichkeit hierfür bietet dir der Dienst CodiMD. Über deinen Uni-Account kannst du dir sog. CodiMD-Pads erstellen, in denen du Texte schreiben und diese mit anderen zusammen bearbeiten kannst.
Voraussetzung
Um ein CodiMD-Pad zu erstellen, benötigst du nur einen GWDG-Account, also zum Beispiel deinen normalen Uni-Göttingen Studierendenaccount. Falls du keinen solchen Account hast, registrier dich einfach unter https://www.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12449
Digitale Geisteswissenschaften/Digital Humanities: Hilfreiche Links zum Einstieg
Ein altes Sprichwort lautet: „Aller Anfang ist schwer“. Dies gilt besonders auch für das Studieren. Ob es um die Organisation des Stundenplans, die Anmeldung zu Prüfungen oder die Benutzung der örtlichen Universitätsbibliothek geht: Als Studierende bzw. Studierender wird man geradezu mit Informationen überhäuft, sodass es oft schwerfällt, den Überblick zu behalten. Da kann es schon einmal passieren, dass interessante Angebote übersehen werden.
Gerade für die Geisteswissenschaften – egal ob Archäologie, Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft oder Sprachen – sind am Göttingen Campus allerdings viele tolle Angebote für Studierende zu finden. So auch in den digitalen Geisteswissenschaften bzw. Digital Humanities. Neben dem Institut für Digital Humanities, das einschlägige Studiengänge anbietet, stellt auch die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (kurz SUB Göttingen) verschiedene Dienste für Studierende und Forschende zur Verfügung.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12434
CfI: Die (hyper-)diplomatische Transkription und ihre Erkenntnispotentiale
Call for Interest
Der material turn hat den editionswissenschaftlichen Diskurs in den Philologien und den umliegenden Fächern tief durchdrungen, was nicht zuletzt vom digital turn der letzten Jahrzehnte zusätzlich befeuert wurde. Die informationstechnologisch paradigmatische Trennung von Daten und Präsentation, und die scheinbar vollständige Entkörperlichung des Textes in einer Codierung, die zugleich der exzessiven Befundverzeichnung scheinbar keine Grenzen mehr setzt, lenkt den Blick zurück auf die Körperlichkeit des Textes und seine mediale Ausformung.
Heute zeigt sich in vielen Editionsprojekten die Tendenz, immer überlieferungsnähere Transkriptionen zu erstellen. Derlei diplomatische oder gar hyperdiplomatische Repräsentationsformen können beispielsweise paläografisch, linguistisch oder literaturwissenschaftlich motiviert sein sowie in Intensität und Fokus auf makro- oder mikroskripturale Phänomene (Layout vs. Schriftgestaltung, u.ä.) variieren.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12369
DH-Kolloquium an der BBAW, 11.10.2019, Noah Bubenhofer: Word Embeddings – Diskurslinguistische Perspektiven auf distributionelle Semantik
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, dem 11. Oktober 2019, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 1), einladen:
Prof. Dr. Noah Bubenhofer (Deutsches Seminar der Universität Zürich, Deutsche Sprachwissenschaft):
„Word Embeddings – Diskurslinguistische Perspektiven auf distributionelle Semantik“
Mit
Word-Embedding-Modellen, die dem Paradigma distributioneller Semantik
folgen, stehen seit einiger Zeit Methoden zur Verfügung, um semantische
Räume zu modellieren. Die Methoden fußen auf bereits in den
50er-Jahren eingeführten gebrauchssemantischen Theorien, die sich aber
erst in jüngster Zeit entfalten können, da ausreichend große Textmengen
und die nötige Rechenkraft für neuronales maschinelles Lernen zur
Verfügung stehen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12247
Neue DHd-AG OCR gegründet
Wir freuen uns sehr, die Gründung einer neuen DHd-AG namens „OCR“ bekannt geben zu dürfen.
Die neue DHd-AG OCR verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele:
- Vernetzung von Nutzer*innen, Vermittler*innen, Entwickler*innen und Forscher*innen durch mindestens jährliche Treffen sowie Workshops und gemeinsame Projekte mit dem Fokus auf freier und quelloffener Software bzw. Publikationen zum Thema.
- Erarbeitung, Sicherung und Verbreitung von Best Practices zu praktischen Anwendungsfragen der OCR, z. B. Workflow, Formate, Parameter.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12242
RIDE-Preis für die beste Rezension in Band 10
Das Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) freut sich, die Gewinnerin des vierten RIDE-Preises für die beste Rezension in „RIDE 9 – Digital Scholarly Editions of Correspondence“ bekannt zu geben (http://ride.i-d-e.de/issue-10/). Der Preis in Höhe von 250 Euro wird mit großzügiger Unterstützung der geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Graz vergeben (mehr Informationen: http://ride.i-d-e.de/reviewers/ride-award-for-best-review/).
Die Jury der Preisvergabe, bestehend aus Thomas Stäcker (Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt), Roman Bleier (Universität Graz), Frederike Neuber und Markus Schnöpf (beide Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften) – verleiht den Preis diesmal an
Dominik Kasper (Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz) für sein Review der „Alfred Escher-Briefedition“ (https://ride.i-d-e.de/issues/issue-10/alfred-escher-briefedition/).
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12210
DARIAH Code Sprint 2019, Berlin 24.-26.9.2019: A few places left

The DARIAH Code Sprint 2019 on Bibliographical Metadata will take place from 24.-26.09.2019 in Berlin. A few places are still free. Registration is possible at https://desircodesprint.sciencesconf.org/registration
Although this is already our second DARIAH code sprint it is not exclusively addressed to participants of the first code sprint. Everyone is welcome!
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12168