Neue Vortragsreihe: DOING DH

Der Arbeitskreis Digital Humanities der Universität Münster startet im Wintersemester seine neue Vortragsreihe „DOING DH“ – und alle Interessierten sind herzlich eingeladen! Wir freuen uns, für das Semesterthema „Kulturgut im digitalen Wandel“ ein spannendes Programm mit Münsteraner und externen Referent:innen anbieten zu können. Los geht es bereits am 20. Oktober 2026 mit einem Vortrag von Viola Voß (ULB Münster) zum Thema „Wissen­schaftliche Literatur im Open Access. Was, warum, und wie?“

Mit wechselnden Semester­schwerpunkten lädt das Format herzlich all diejenigen ein, die bislang noch wenig Erfahrung mit DH-Methoden haben oder sich in spezifische Themen vertiefen möchten. Die Veranstaltungsreihe findet in Präsenz statt – auf Anfrage ist eine Teilnahme per Zoom möglich.

Mehr Informationen gibt es hier: https://uni.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24360

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Wissen publizieren, vernetzen, teilen – digitale Enzyklopädien und Wissensportale in den historischen Disziplinen

Gesche Wahlen, Anne Voigt, Marina Lemaire
03.12.2026
14:00 – 15:30 Uhr
Weitere Infos und Anmeldung:
https://www.open-encyclopedia-system.org/oes-community/events/oes-workshop-praxislabor-2026.html

Enzyklopädien, Lexika und Handbücher bilden in den historischen Disziplinen wichtige Publikationsformate. Doch wie lassen sich diese Werke in den digitalen Raum überführen? Das Open Encyclopedia System (OES)[1] ist eine webbasierte Open-Source-Software zur Erstellung von wissenschaftlichen Online-Referenzwerken wie Enzyklopädien, Lexika und Wissensportalen im Open Access. Der Workshop gibt eine praxisnahe OES-Einführung und zeigt, wie digitale Publikationsformate über klassische Print- und PDF-Lösungen hinausgehen.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/7923

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Forschungsdaten? Gibt’s doch schon!

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Bevor neue Daten erhoben werden, lohnt sich die Suche nach bereits vorhandenen. Doch wo findet man Forschungsdaten für die Geschichtswissenschaft? Der Beitrag zeigt zentrale Suchwege, Repositorien, Datenkataloge und Fachportale – von BASE und OpenAIRE über RADAR4Memory bis zu thematischen Angeboten für historische Sozialdaten, Geodaten, Genealogie und Oral History.


Forschungsdatenmanagement (FDM) ist in aller Munde. Es ist ein zentrales Element guter wissenschaftlicher Praxis und wird von Forschungsförderern zunehmend als Voraussetzung für eine Projektförderung gesehen. Ohne Datenmanagementplan (DMP) gibt es kein Geld, so kann man überspitzt sagen, und das ist auch richtig so. Denn ein gutes Forschungsdatenmanagement ist nicht nur dazu da, Forschungsergebnisse transparent, nachvollziehbar und nachnutzbar zu machen, sondern es trägt auch dazu bei, ressourcenintensive Doppelarbeit zu vermeiden. Klar ist außerdem: Auch in den Geisteswissenschaften produzieren und nutzen wir längst Forschungsdaten.

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Quelle: https://dhdhi.hypotheses.org/13772

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Bericht vom Hands-On Lab “Digital Footprint – Choose your own adventure” – Datentracking in der Wissenschaft spielerisch verstehen” bei der 114. BiblioCon in Berlin

Autor*innen: Ulrike Wuttke (Fachhochschule Potsdam), Timo Steyer (UB Braunschweig), Yuliya Fadeeva (Helmholtz Open Science Office)

Raschelnde Karten, laut angeregte Gespräche, sind wir hier während der BiblioCon in einer Skatrunde gelandet? Nein, im Workshop “Digital Footprint – Choose your own adventure” – Datentracking in der Wissenschaft spielerisch verstehen”! 

Dieser wurde von Yuliya Fadeeva, Timo Steyer und Ulrike Wuttke als Hands-on Lab bei der 114. BiblioCon “Analog trifft Algorithmus” 2026 in Berlin angeboten. Zu dieser fanden zwischen 19. – 22.05.2026 im ESTREL Berlin wieder Bibliotheksmenschen aus dem DACH-Raum und darüber hinaus zusammen, um die neuesten Entwicklungen und Erkenntnisse aus Praxis, Forschung und Transfer zu diskutieren.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23959

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KI als Belastungsprobe für das offene Internet? Bericht vom Panel bei der DHd 2026 in Wien

Autor*innen (in alphabetischer Reihenfolge): David Maus, Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, https://orcid.org/0000-0001-9292-5673; Sarah Oberbichler, Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C²DH), https://orcid.org/0000-0002-1031-2759 ; Grischka Petri, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur ,https://orcid.org/0000-0002-2548-449X; Cindarella Petz, Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) Mainz, https://orcid.org/0000-0002-6178-7332 ; Klaus Rettinghaus, Sächsische Landesbibliothek — Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB), https://orcid.org/0000-0003-1898-2543; Ulrike Wuttke, Fachhochschule Potsdam. Fachbereich Informationswissenschaften, SeDOA, https://orcid.org/0000-0002-8217-4025 

Hintergrund des Panels auf der DHd 2026

Am 25. Februar 2026 fand bei der DHd 2026 in Wien das Panel “KI als Belastungsprobe für das offene Internet” (Link zum Abstract auf Zenodo: https://doi.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23949

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Einladung zum morgigen Online-Vortrag von Zita Baronnet im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums

Gerne möchten wir Sie zum morgigen Online-Vortrag (16–18 Uhr (c.t.)) im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums einladen:

Zita Baronnet (Universität Trier / TCDH): „Urheberrechtlich geschützte Texte online veröffentlichen: Ein Versuch, das Paradoxon zu lösen”

Wie kann man urheberrechtlich geschützte Texte online zugänglich machen, ohne gegen das Urheberrecht zu verstoßen? Wenn urheberrechtlich geschützte Texte als Klartext online verbreitet werden, wird das Urheberrecht verletzt. Andererseits sind komplett verschlüsselte Texte nutzlos für Forscher, da keine computergestützten Analysemethoden wie Sentiment Analysis auf ihnen verwendet werden können. Ziel des DFG-Projekts ‚Forschen mit Derivaten‘ – das im Vortrag vorgestellt wird – ist die Entwicklung eines Ansatzes, mit dem urheberrechtlich geschützte Texte online veröffentlicht und trotzdem analysiert werden können, ohne das Urheberrecht zu verletzen. Wir untersuchen verschiedene Methoden, von der Randomisierung bis zur homomorphen Verschlüsselung, um dieses Problem zu lösen.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23804

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Jetzt bewerben für den DHd-Publikationsfonds (Open Access, Deadline 1. Mai 2026)

Liebe DH-Community,

wir weisen Sie gerne darauf hin, dass der DHd-Verband einen Publikationsfonds eingerichtet hat, aus dem auf Antrag aus dem Kreis der Mitglieder des Verbands die Veröffentlichung fachwissenschaftlicher Publikationen finanziell unterstützt werden kann. Pro Antrag stehen maximal 1.000 EUR zur Verfügung.
Weitere wichtige Details zu den Kriterien, Antragsfristen und der Antragstellung entnehmen Sie bitte der Verbandswebseite: Open Access Publikationsfonds.

Rückfragen richten Sie bitte an: info@digitalhumanities.de

Wir freuen uns auf Ihre Anträge.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23575

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2. Folge Podcast “Die Wissensarchitekt*innen” mit PD Dr. Nicola Mößner “Business as usual Philosophische Reflexionen zum Datentracking” erschienen!

Ich freue mich Ihnen mitzuteilen, dass zum 3. Digital Independence Day die 2. Folge meines neuen Podcasts „Die Wissensarchitekt*innen“ online gegangen ist.

Der Wissenschaftspodcast “Die Wissensarchitekt*innen” erkundet die Welt hinter den Daten und was Bibliotheken, Forschung und Algorithmen miteinander verbindet. In Gesprächen über das Wissen von morgen werden kritische Aspekte der Informationsgesellschaft und ihre politischen und gesellschaftlichen Folgen diskutiert. 

In jeder Folge sind Gäst*innen aus unterschiedlichen Bereichen der Informations- und Wissenslandschaft zu Gast, um über ihre Arbeit und Themen zu sprechen. In der ersten Staffel von “Die Wissensarchitekt*innen” steht das Thema Datentracking mit Fokus Science Tracking (d.h.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23396

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Veröffentlichung des Sammelbandes „From Global to Local? Digitale Methoden in den Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum: Ein Triptychon“

Wir freuen uns, die erfolgte Veröffentlichung des Bandes From Global to Local? Digitale Methoden in den Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum: Ein Triptychon bei Melusina Press in Diamond Open Access bekanntgeben zu können. 

Aus dem Klappentext:  

“Der Sammelband “From Global to Local? Digitale Methoden in den Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum: Ein Triptychon” lädt dazu ein, lokale und globale Geschichte(n) des Einsatzes von digitalen Methoden in den Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum zu entdecken und über ihre Zukunft nachzudenken. Er bietet Standortbestimmung genauso wie Experimente in der Gegenwart und Gedankenspiele für die Zukunft. Er ergründet Entwicklungslinien und stößt kritische Diskussionen an.

Der Teilband „Be-Forschen“ sammelt diskursive Aufsätze und eine Vielfalt der Themen, der Teilband „In eigenen Worten“ Audio-Essays mit einer Vielfalt der Stimmen und der Teilband „Artefaktbiographien“ Portraits (digitaler) Objekte und eine Vielfalt der Medialität.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23283

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10 Jahre ZfdG – Der Slam!

Die Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften (ZfdG) wird 10 Jahre alt – und das feiern wir mit einem Science Slam der besonderen Art!

Diverse Perspektiven und geballte Digital-Power: Unterhaltsam, verständlich und mit einer Prise Selbstironie präsentieren Forscher*innen und Redakteur*innen ihre Themen rund um digitale Methoden, offenes Publizieren und die visionäre Kraft der Digital Humanities.

Ob algorithmisierte Kunstgeschichte, digitale Traumdeutung oder metareflektierende Open-Access-Gesangseinlage – der Jubiläums-Slam wird zeigen, dass Digital Humanities alles andere als langweilig sind.

Die ZfdG blickt in diesem Jahr auf ein Jahrzehnt voller Innovation, Vernetzung und Open-Science-Pionierarbeit zurück. Seit 2015 ist sie die zentrale Plattform für digitale geisteswissenschaftliche Forschung im deutschsprachigen Raum – Diamond Open Access, interdisziplinär, experimentierfreudig und immer offen für neue Ideen.

Lasst uns gemeinsam feiern, reflektieren und einen Blick in die Zukunft der digitalen Geisteswissenschaften werfen!

Wo: Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, Gartensaal des Lessinghauses
Wann: 28.11.2025, 19 Uhr
https://www.hab.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22896

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