Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In &bdq...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/4573
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In &bdq...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/4573
Am 29. & 30. Oktober findet in Heidelberg im Rahmen des Maßnahme 5.4. des Zukunftskonzepts der Exzellenzinitiative ein Workshop zu den
Herausforderungen bei der Analyse von Alten Schriften im Digitalen Zeitalter (HAASDZ18)
statt. Die Organisation erfolgt gemeinsam mit Christian M. Prager, Universität Bonn und Svenja A. Gülden, Universität Mainz.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10102
Im Rahmen des FWF-Projektes “Die Medialität diplomatischer Kommunikation (17. Jahrhundert)” (P 30091), das vom Institut für Geschichte der Universität Salzburg in Kooperation mit dem Zentrum für Informationsmodellierung (ZIM) der Universität Graz durchgeführt wird, wird das Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) mit der freundlichen Unterstützung des Instituts für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung (INZ) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien vom 1.-5. Oktober 2018 in Wien die Methoden im Umgang mit digitalen Edition vertiefen. Nähere Informationen gibt es unter https://www.i-d-e.de/aktivitaeten/schools/autumn-school-2018-wien/. Wir freuen uns auf Anmeldungen unter schools@i-d-e.de!
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10098
Die Menge der heute durch öffentliche Netzwerke verfügbaren und für die kultur- und geisteswissenschaftliche Forschung relevanten Kollektionen steigt nicht zuletzt aufgrund der Verwendung von Zugriffs- und Beschreibungsstandards stetig an und bietet Forscherinnen und Forschern einen potenziellen Zugang zu einer Vielzahl heterogener Ressourcen. Neben den durch Museen, Archive, Bibliotheken, Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen bereitgestellten Sammlungen entwickeln Forscherinnen und Forscher selbst eigene Forschungsdaten, deren Wert insbesondere durch Publikation, Nachweisbarkeit und Kontextualisierung gesteigert werden kann.
Mit der Datenföderationsarchitektur (DFA) unterstützt DARIAH-DE Forscherinnen und Forscher bei unterschiedlichen Aufgaben entlang von Forschungsdatenmanagementprozessen:
Das DARIAH-DE Repository speichert Forschungsdaten und zugehörige Metadaten in einer langfristig nachweisbaren Form. Daten können über die Oberfläche des DARIAH-DE Publikators bequem eingespielt werden.
In der Collection Registry können Forschungsdaten-Sammlungen in DARIAH-DE nachgewiesen und beschrieben werden.
Im Data Modeling Environment (DME) werden Daten schießlich modelliert und durch so genannte Mappings kontextualisiert. So können heterogene Daten miteinander verbunden und Interoperabilität hergestellt werden.
Die Generische Suche bringt die Funktionalität und Informationen aus Repository, Collection Registry und DME schließlich zusammen und ermöglicht Suchanfragen über die verteilten Datensätze registrierter Sammlungen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10050
Von Susanne Heil und Johanna Weselek An Lehrkräfte werden viele verschiedene gesellschaftliche ...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/964
The DARIAH Code Sprint aims to bring together DH software engineers from all DARIAH members and the community beyond. For this event, we cordially invite you to join us in Berlin for three days of hacking on one of our four topics. The first three topics revolve around „Bibliographical metadata: Citations and References„. The tracks range from extracting metadata from PDFs onwards to managing bibliographical collections by BibSonomy as well as to work on various aspects of visualisation of the generated data. Finally we will have a more infrastructural oriented track on Authentication and Authorisation with the DARIAH AAI.
See also: https://desircodesprint.sciencesconf.org/

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=9958
Wir möchten herzlich zum nächsten Termin des DH-Kolloquiums an der
BBAW am 1. Juni 2018, 17:00 Uhr – 19:00 Uhr (Raum 230) einladen:
„Gute“ Software entwickeln – auch im kleinen Team
Hartmut Schirmacher, Beuth Hochschule für Technik
Was macht gute Software aus? Wie stellt man sicher, dass man die
Bedürfnisse der Benutzer und anderen Stakeholder richtig versteht,
priorisiert, kommuniziert und umsetzt? Wie definiert man Balance und
Zeitablauf für Planung, Design, Architektur, und Implementierung? Was
muss man modellieren und was nicht? Braucht man User Stories oder Use
Cases? Und wer macht was in einem kleinen Team? Ist häufige Iteration
die Lösung aller Probleme?
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=9932
DHd20xx ist die jährliche, internationale Fachtagung der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd, http://dig-hum.de) und die führende wissenschaftliche Konferenz für die Digital Humanities im deutschen Sprachraum. Die bisherigen Tagungen fanden 2014 an der Universität Passau, 2015 an der Karl-Franzens-Universität Graz, 2016 an der Universität Leipzig, 2017 an der Universität Bern und 2018 an Universität zu Köln statt. Die Tagung 2019 wird gemeinsam von der Goethe-Universität Frankfurt und der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz ausgerichtet.
Der Fachverband Digital Humanities im deutschsprachigen Raum bittet nun um Bewerbungen um die Ausrichtung für die siebte Auflage, der DHd2020. Da der Fachverband anstrebt, die Konferenz wechselnd in Deutschland und außerhalb Deutschlands zu veranstalten, wurden für 2019 Bewerbungen von Einrichtungen außerhalb Deutschlands bevorzugt. Für 2020 sind trotz des Veranstaltungsorts 2019 wieder Bewerbungen innerdeutscher Einrichtungen erbeten.
Die ersten Auflagen der Konferenz haben bis zu gut 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum und angrenzenden Ländern angezogen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=9927
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022651337/
Quelle: https://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022651337/