Vielseitige Zeitzeugen – Münzen und digitale Numismatik in der Schule
Von Johannes Eberhardt Münzen sind Massenmedien, die seit ihrer Entstehung im 7. Jh. v. Chr. auf dynamisch wachsende Resonanz stoßen (Berthold/Weisser 2011). Sie eignen sich für den Schulunterricht nicht nur als anschauliche Objekte einer…
Quelle: http://hse.hypotheses.org/800
Neujahrsgrüße aus Brandenburg, III
Ein weiteres Mal soll hier auf die „Pommerische Zeitung“ eingegangen werden, die die schwedischen Erfolge zu Beginn des Jahres 1631 beschreibt. Der Bericht vermeidet eine eindeutige politische Positionierung, doch allein der strikte Blickwinkel auf all das, was den schwedischen Truppen gelang, kann als Indiz für gewisse Sympathien für die Sache Gustav Adolfs gelten. Gestützt wird dies auch durch die Schilderung der Exzesse, die sich die Kaiserlichen in den pommerschen Garnisonen zuschulden kommen ließen.
Dies wurde besonders bei den Kämpfen um die Stadt Gartz deutlich. Sie wurde bereits am Tag nach der Erstürmung Greifenhagens, also am „andern heiligen Weyhnacht Feyertag“ und damit am 25. Dezember 1630 (a.St.) angegriffen. Offenbar gelang es den Schweden, unmittelbar in die Stadt zu kommen.
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Spielerische Ansätze in sammlungsbasierten Crowdsourcing-Projekten. Impuls beim Gamification-Panel der Österreichischen Citizen Science Konferenz 2018
Während der Österreichischen Citizen Science Konferenz vom 01. bis 03. Februar in Salzburg beleuchtet das Panel „Chocolate Covered Broccoli “ die Anwendbarkeit von Gamification für Citizen Science-Projekte. Das Panel ist als Fishbowl-Diskussion mit drei kurzen Impulsen…
Quelle: https://bkw.hypotheses.org/691
Deaf Gain und Visual History
Annette Vowinckel und Mark Zaurov während des Interviews, Berlin 2016 © M. Zaurov
Interviewerin: Annette Vowinckel, Dolmetscherinnen: Christiane Lemke, Oya Ataman (Nachbearbeitung). Das Interview fand während der Tagung Visual History: Konzepte, Forschungsfelder und Perspektiven, Berlin, 2.-4. März 2016, statt. Die Mitschrift des Interviews wurde redaktionell bearbeitet.
Annette Vowinckel: Wir befinden uns auf einer Tagung zum Thema Visual History.
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Quelle: https://www.visual-history.de/2018/01/15/deaf-gain-und-visual-history/
Workshop zu Word Embeddings und Distributionellen Modellen in den Geisteswissenschaften auf der DHd 2018
Im Rahmen der DHd 2018 in Köln veranstaltet die DARIAH-EU Working Group „Text and Data Analytics“ in Kooperation mit der Gruppe Digital Humanities Flanders (DHuF) am Dienstag dem 27. Februar 2018 einen ganztägigen Workshop unter dem Titel: „Embedded Humanities – The Use of Distributional Models in the Digital Humanities“. Organisiert wird die Veranstaltung von Mike Kestemont (Universität Antwerpen) und Fotis Jannids (Universität Würzburg).
In den vergangenen Jahren hat das Interesse an Methoden der distributionellen Semantik, wie z.B. LDA Topic Modeling und Word2Vec, in den Digital Humanities stetig zugenommen. Doch ungeachtet ihres Potentials sind viele Aspekte der Anwendung solcher Methoden bisher wenig untersucht worden. Thema des Workshops wird zum einen die Frage, wie distributionelle Modelle zur geisteswissenschaftlichen Forschung beitragen können, zum anderen aktuelle methodologische Fragen, wie z.B.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8967
Bilddaten in den Digitalen Geistes- und Kulturwissenschaften – Interoperabilität und Retrieval
DARIAH-DE Cluster 6 Expertenworkshop und DARIAH-Methodenworkshop des Sonderforschungsbereichs 980 „Episteme in Bewegung“ am 05. und 06.10.2017
Bericht von Marc Adler
Im Rahmen des Workshops „Bilddaten in den Digitalen Geistes- und Kulturwissenschaften – Interoperabilität und Retrieval“ kamen am 05. und 06.10.2017 Expertinnen und Experten verschiedener Fachrichtungen am Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft der TU Darmstadt zusammen. Aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven tauschte man sich hier in drei Themenblöcken über die Gewinnung, Verarbeitung und Nachnutzung von Bilddaten aus, um etwaige Herausforderungen zu identifizieren und Lösungsansätze zu formulieren.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8959
DH-Kolloquium an der BBAW, 2.2.2018: „Rhythmicalizer. Ein digitales Werkzeug zur Prosodieerkennung in Hörgedichten“
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 2. Februar 2018, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Raum 230), einladen:
Burkhard Meyer-Sickendiek und Hussein Hussein (beide FU Berlin) werden über „Rhythmicalizer. Ein digitales Werkzeug zur Prosodieerkennung in Hörgedichten“ referieren. Der Vortrag gibt zunächst einen Einblick in
die digitale Prosodie-Analyse mit Hilfe mehrerer Standardtools. Die kombinierten Tools werden zur manuellen bzw. teilautomatischen Klassifikation der akustischen bzw. textuellen Merkmale der Gedichte der Internetplattform Lyrikline genutzt.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8956
CfP: Before Snowden. Technology as a tool of surveillance and intelligence gathering…
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022643374/
Biografieprojekt Voss: „… dass der Weg, den ich gegangen bin, nicht sehr einfach und leicht war“ – Entnazifizierung und Ich-Identität.

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Working Paper zur Bedeutung des Entnazifizierungsverfahrens für den Lebensentwurf des vormaligen Reichswerke „Hermann Göring“- Managers und SS-Führers Dr. Wilhelm Voss (1896-1974).
Einführung
Der erfolgreichste Einzelwirtschaftsprüfer der Weimarer Republik, Dr.
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